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Vicati
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BeitragThema: Steckbriefe   Fr 23 Mai 2014, 23:51

Da Ena schon fertig ist, könnt ihr eure Steckbriefe hier posten.
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Vicati
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mo 26 Mai 2014, 23:32

Name:
Gravitation
Aussehen:
Als eine Urkraft hat Gravitation eine Vielzahl an Formen, aus Gründen der Unauffälligkeit hat sie sich allerdings vor langer Zeit für eine menschliche entschieden. Sie hat die Gestalt einer Frau Richtung fünfzig gewählt. Als Urkraft ist sie allerdings aussergewöhnlich gross und erreicht eine Körpergrösse von fast zweieinhalb Meter. Ihre Haare sind rabenschwarz, komplett gerade. Die Stirnfransen sind eine Fingerbreite über den Augen gerade abgeschnitten, die anderen Haare reichen ihr bis zur Mitte des Oberkörpers. Ausserdem zeigen nicht immer Richtung Erdmittelpunkt, sondern stehen immer parallel zu Gravitations Gesicht. Das Gesicht selbst ist hager und der der Grösse entsprechend langgezogen. Sie hat schmale Lippen, eine schlanke, spitze Nase und missmutig dreinschauende, graue Augen.
Ihr Körper ist nicht muskulös und nicht fleischig, sondern eher dünn, wenn nicht hager. Gravitation hat nie viel Wert auf ihren Körper gelegt und ist deshalb damit zufrieden, als riesiges Haut-und-Knochen-Gestell durch die Gegend zu laufen.
Ihre Kleidung ist ihr da schon viel wichtiger. Sie ist allerdings in den Siebzigerjahren hängen geblieben und sieht in der heutigen Zeit etwas befremdlich aus. Ihre Augen stecken meist hinter einer Sonnenbrille mit runden, orange getönten Sonnenbrille. Um den Kopf trägt sie ein silbernes Band, das auf der linken Seite geknüpft ist. Meist trägt sie lange, bunte Kleider, die bis unter die Knie reichen und mit Blumen dekoriert sind. Diese sind mit ihrer Figur nicht unbedingt vorteilhaft, aber Gravitation scheint das nicht zu bemerken. Auch immer dabei ist eine enttäuschend schwarze, viereckige Handtasche, in der immer einige Zigarettenpackungen stecken. Um die Handgelenke trägt sie zudem eine Vielzahl an Armreifen und bunter Bänder, die bei jeder Bewegung klimpern.
Charakter:
Obwohl sie äusserlich  im Hippietum aufgegangen ist, hat sich das nie auf Gravitations Charakter erstreckt. Schon seit Jahrtausenden ist sie dieselbe missmutige Kraft geblieben. Sie ist nur schwer zu beeindrucken oder einzuschüchtern und geht Probleme und Herausforderungen mit einer Mischung aus düsterer Unbewegtheit und zynischen Kommentaren an. Sie ist ein Sturkopf, der kaum je nachgibt und deren Meinung sich bei Widerstand nur verhärtet. Fehler gibt sie kaum zu. Anderen gegenüber ist sie genauso indifferent und obwohl sie absolut kein Problem mit ihrem Verhalten sieht, ist Gravitation wohl keine Person, mit der man gerne zu tun hat, da sie andere gnadenlos mit bissiger Kritik berieselt und selbst kein schlechtes Wort hinnehmen will.
Trotz ihrer Jahrmillionen Lebenszeit hat sie die Weisheit des Alters noch nicht gefunden und rennt kopfvoran in Herausforderungen, entscheidet spontan und zuckt nur mit den knochigen Schultern, wenn etwas in die Brüche geht.
Hintergrund:
Obwohl Gravitation eine allgegenwärtige Kraft ist, gab es für die Urkraft nie viel zu tun. Was gibt es bei Gravitation schon festzulegen? Alles geht nach unten, Ende. Dementsprechend gibt es auch kaum Probleme mit ihren Trägern, die sie ablenken könnten. Gravitation kennt die Welt der Menschen und alles was davor war, in und auswendig, hat sie doch jeden Platz der Welt auf der Suche nach Ablenkung besucht. Auch ihre Mitkräfte sind keine grosse Hilfe, waren sie doch viel zu beschäftigt mit ihrer eigenen Arbeit oder wollten einfach nichts mit der bissigen Gravitation zu tun haben. Da sie aber doch eine der wichtigsten Kräfte ist, haben sie ihr über die Jahrmillionen hinweg immer wieder neue Titel verliehen, die nicht viel wert hatten, von denen sie aber hofften, dass Gravitation irgend eine Beschäftigung daraus finden würde. So ist sie Hochinspektorin für Ungewöhnliche Angelegenheiten, Chefbesichtigerin verfallener Dinge, letzte Richterin in Kraftsdisputen und noch vieles mehr. All diese Titel hatten keine Bedeutung, bis es in Found Mu zu einer Ungewöhnlichen Angelegenheit kam…
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Lias
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Di 27 Mai 2014, 09:15

Name:
Chronirus
Aussehen:
Jeder sechsjährige träumt davon einen Opa wie Chronirus zu haben. Chronirus sieht aus wie das Ergebnis eines Hochgeschwindigkeitszusammenpralls zwischen einem buddhistischen Mönch und einem ältlichen deutschen Kampftouristen. Trotz der humanoiden Gestalt ist er nicht grade groß, was durch seine gebückte Haltung noch unterstrichen wird, die ihn gute Zentimeter kleiner erscheinen lässt (knappe 17 Zentimeter). Chronirus Körper ist knochig, was durch seine Badeshorts und das offene Hawaiihemd noch unterstrichen wird. Auch die Blumenkette um seinen Hals hilft dabei nicht. Von der funktionierenden Uhr auf Höhe des Herzens wollen wir garnicht erst sprechen.
Normalerweise guckt Chronirus mit vor Vergnügen blitzenden, grauen Augen in die Welt, die halb unter seinen buschigen Augenbrauen verborgen liegen. Kopfbehaarung besitzt er nicht, dafür aber einen prächtigen, gepflegten, vollständig weißen Bart, der länger ist als er selbst, und außerdem der gepflegteste Bart der Welt (wie er selbst immer sagt). Um den Kopf geschlungen trägt Zeit ein Bandana auf dem "Everybody was surfin'" steht. (Ironischerweise made in China.) Da er ohnehin unsichtbar ist für die meisten Menschen surft Chronirus auf einer silbernen Armbanduhr umher.
Charakter:
Die viele Arbeit hat Chronirus nie wirklich gestört, schließlich hat er alle Zeit der Welt (Kracher). Für Menschen findet er immer ein offenes Ohr und steht ihnen mit mehr oder minder realitätsbezogenem Rat zur Seite (Kommt Zeit, kommt Rat). Davon abgesehen hat er ein Faible für schlechte Witze, besonders für jene die mit dem Konzept der Zeit zu tun haben. Sollte es mal zu einer Meinungsverschiedenheit kommen, wird er der erste sein, der die anderen ihre Willen haben lässt. Am Ende gewinnt ja doch er, früher oder später, was einen guten Teil zu seiner guten Laune beiträgt.
Chronirus' größtes Problem ist wohl der Fakt, dass er nie so ganz in der richtigen Zeit ist und den Namen seines Gegenübers gerne mit Personen aus der Vergangenheit vertauscht, die ihnen irgendwie ähnlich sehen.
Hintergrund:
Chronirus hat immer viel zu tun, was zum größten Teil an den Menschen liegt. Die Menschen verlieren Zeit, finden welche, dehnen und formen sie. Und er muss dafür sorgen, dass alles beim alten bleibt in Found Mu, metaphorisch gesprochen. Und da auch er an die Gesetze der Welt gebunden ist, hat er immer viel zu tun. Titel hat er keine und er gibt nicht viel drauf.
Seine Pflichten bringen ihn rund um die Welt, um alles im Fluss zu halten. Die größte Störung kommt derzeit aus Found Mu, weswegen Chronirus sich dorthin auf den Weg gemacht hat.

_________________
Art is what you can get away with.


Zuletzt von Lias am Di 03 Jun 2014, 10:01 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Vicati
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Di 27 Mai 2014, 20:24

Ich dachte, du willst einen Träger machen. Urkräfte bitte nur nach Rücksprache mit mir, wir müssen uns das mal im Chat anschauen.
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Vicati
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Di 27 Mai 2014, 23:30

Der letzte Satz beim Hintergrund passt noch nicht, den könntest du einfach weg machen, sonst ist es in Ordnung.
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Ena
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Sa 31 Mai 2014, 10:50

whoops, das sollte schon früher kommen u.u ... Nottington ... Not in town ... *schenkelklopfer*


Name:
Abel Nottington
Aussehen:
Wer Abel ansieht, erkennt sofort, dass der junge Mann sich in den letzten Jahren nur in den äußersten Notfällen aus dem Haus begeben hat. Das deutlichste Indiz für diese Annahme ist der extrem blasse Teint, der sich beinahe überall an seinem Körper findet – irgendwo zwischen Vampir und Frostleiche – mit wenigen Ausnahmen. Es passiert nicht selten, dass man rote Stellen an Abels Hals finden kann, oder um seine Ohren herum, verursacht vom exzessivem Gebrauch eines Headsets mit runden Hörmuscheln. Auch knapp oberhalb seiner Ellenbogen befinden sich gerade, rote Striemen, die von der Schreibtischplatte herrühren, auf die er seine Arme stützt. Tiefe Tränensäcke und pandaartige Augenringe verzieren das schmale Gesicht mit einer Stupsnase und aufgesprungenen, abgekauten Lippen. Ein hervorstechendes Merkmal sind seine etwas abstehenden Ohren und seine hellgrünen Augen. Letztere wären sicherlich sehr ansehlich, würden sie nicht beinahe immer geistesabwesend in der Gegend herumstarren, scheinbar unsichtbare Dinge verfolgend, oder glasig in den Bildschirm eines Computers starren. Die blonden Haare auf seinem Kopf weisen scheinbar eine Kammallergie auf, was erklärt, wieso sie verstruwwelt und wild  hervorsprießen und ab und an einmal aussehen, als könnten sie einen Ölwechsel vertragen. Der schmächtige Körper des jungen Mannes erinnert an ein Skelett, auf dem man Haut gespannt hat und besitzt scheinbar kein Quantum Fett. Dürre, spinnenartige Finger enden in abgekauten Nägeln, der Bauch scheint sich nach innen zu richten und mit den Knien könnte man jemanden erstechen, wenn man es darauf anlegt. Modische Fragen löst Abel zumeist durch eine stilvolle Kombination aus einfarbigem T-Shirt und verschiedenfarbigen Boxershorts, sowie optionale Socken und Decken, je nach Außentemperatur und Kraft seiner Heizung.

Charakter:
Über Abels Charakter lässt sich nicht viel sagen. Wenn sich das Wesen eines Menschen dadurch äußert, dass er mit seinen Mitbürgern auf bestimmte Weise in Kontakt tritt, besitzt er nämlich keines. Seit gut zwei Jahren lebt der junge Mann in einer kleinen Wohnung von den großzügigen Geldmitteln seiner resignierten Eltern und vermeidet jeden Kontakt mit der Außenwelt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Abel kaltherzig ist oder alle Menschen verachtet … Ganz im Gegenteil. Wenn der Junge sich über eine Sache absolut im Klaren ist, dann sind es seine doch etwas merkwürdigen Leidenschaften. Sein Computer ist sein Baby und in etwa so wichtig für ihn wie die künstliche Beatmungsmaschine eines Komapatienten. Externe Festplatten sind mit Anime-Serien und Bildern zugekleistert, die man nicht immer als jugendfrei bezeichnen würde, außerdem geistert er durch zahllose Fan-Foren und ist ein großer Freund von Rollenspielen aller Art. Sein fundiertes Fachwissen über Fantasy-Settings und übernatürliche Phänomene sucht seinesgleichen und er besitzt selbst beigebrachte Japanischkenntnisse, die sicher irgendwann einmal wichtig werden. Eine besondere Schwäche hat er gegenüber knuffigen Anime-Mädchen, die er als seine Prinzessinnen oder Königinnen bezeichnet und mit denen er in Dating Simulatoren viele schöne Stunden verbringen kann, einige von ihm selbst programmiert. Abel besitzt einen herausragenden Intellekt, der sich durch ein großartiges Zahlengedächtnis und Hacker-Kenntnissen äußert, ansonsten aber zumeist hinter seinen Ausbrüchen an fanatischen Verehrungen, Porn und anderen eher merkwürdigen Charakterzügen zurückbleibt. Manchmal redet er mit sich selbst und wirkt katatonisch, an anderer Stelle will er die ganze Welt umarmen, doch sein Interesse an der Außenwelt hält sich in Grenzen. Er fürchtet sich vor den Einflüssen des „Dschungels“ und verlässt seine heißgeliebte Wohnung deshalb nur für die größten Notfälle.

Hintergrund:
Was könnte man über Abels Geschichte erzählen, das irgendjemanden interessiert? Seine Eltern waren erfolgreiche Geschäftsleute und planten die Geburt ihres Kindes genau in ihr Leben, waren jedoch überrascht, als er nicht unbedingt alle Erwartungen erfüllte, die man in ihn setzte. Ein aufgewecktes und energiegeladenes Kind hatten sich die beiden Liebenden angeschafft, welches sie Tag und Nacht auf Trab hielt und eine lebendige Fantasie besaß. Als er sprechen konnte, begann er von kleinen Männchen zu erzählen, die er überall sehen konnte, was zu Beginn noch kein Grund zur Besorgnis war. Mit zunehmender Zeit nahmen jedoch auch die seltsamen Geschichten zu, so dass seine Mutter ihn zu einer Therapeutin schickte, die eine überdimensional ausgeprägte Vorstellungskraft und eine hohe Intelligenz diagnostizierte. Ihrer Meinung nach sponn Abel diese abenteuerlichen Märchen, um die Aufmerksamkeit seiner Eltern zu erregen, weil er sich gegenüber der Arbeit vernachlässigt fühlte. Also schickten die Nottingtons ihn auf eine tolle Schule mit vielen Freizeitangeboten und schenkten ihm schlussendlich auch einen Computer, damit er sie nicht rund um die Uhr mit seinen Ideen belästigte. Abel dachte sich diese Geschichten jedoch nicht aus – zumindest glaubt er das und versuchte viele Male, der Angelegenheit auf den Grund zu gehen, war jedoch immer erfolglos. Nach seinem Schulabschluss stellten seine Eltern ihm eine Wohnung und suchten nach einem guten Ausbildungsplatz, so dass er in einer internationalen und modernen Stadt landete, die ihm deutlich weniger gefiehl, als man das vielleicht denken mochte. Er hatte nun einmal andere Interessen und lebt seitdem zurückgezogen, finanziell von seiner Familie unterstützt und driftet durch das Leben. Offiziell hat er sich noch nicht entschieden, was er mit seinen Abschluss anfangen will, aber wahrscheinlicher ist, dass er entweder nicht arbeiten will oder ihm einfach alles zu langweilig erscheint. Klar ist jedenfalls, dass er sowieso keine Kontakte aufbauen kann, solange er überall merkwürdige Männchen herumschwirren sieht, oder?
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mo 02 Jun 2014, 23:28

Geht klar.
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Fr 06 Jun 2014, 16:49

Name:Marco Voltair

Aussehen:

Man kann ihn lediglich als seltsam bezeichnen, Marco scheint einen extravaganten Geschmack zu besitzen, welcher sich um die Farbe schwarz und deren Farbe zu weiß rankt.
So trägt er normalerweise einen schwarzen Anzug und einen Zylinder darunter trägt er ein weißes Hemd und um den Zylinder ist ein weißes band gewickelt.
Seine hell grünen Augen und sein kleiner Gold bis rot blonder Schnurrbart passen nicht recht zu seiner Kleidung.
Marco´s schwarzer Gehstock welcher eine Weiße große perle als Knauf besitzt passt zu seinem Anzug aber seine helle Hautfarbe lässt ihn mehr wie einen Totengräber oder Kutscher aus dem 18. Jahrhundert wirken.

Charakter:

Er ist ein äußerst seltsamer Mensch, welcher durch sein vermögen und seine illegalen Machenschaften eine andere Art des Denkens entwickelt hat. Seine Fähigkeit sich in andere Menschen hineinzuversetzen und sie zu manipulieren hat er sich von jung auf Angewöhnen müssen.
Für ihn zählen nur seine eigenen Regeln und Gesetze , die Gesetze welche ihm aufgezwungen werden versucht er nicht einmal zu befolgen. Was dank seiner Bekanntheit unter den Behörden kaum zu strafen oder Inhaftierungen führt.Denn wenn man sich mit ihm anlegt, ist es nicht selten das man einfach verschwindet, auch wenn er selbst es niemals in Auftrag geben würde so handelt seine Familie dennoch hinter seinem rücken für ihn.
Da Geld kaum eine Bedeutung für ihn hat, ist er eher von kleinen Dingen sowie von zwischenmenschlichen Gesten fasziniert.
Denn er hatte im Prinzip keine Kindheit, vielmehr hatte er von seinem fünften Lebensjahr an Privatunterricht.Ihm wurde einiges beigebracht nur nicht, wie man Freundlichkeit nutzte.
Selbst wenn er es nicht zeigen würde, so ist jedes nette Wort, das unbekannte mit ihm wechseln für ihn ein kleiner Triumph.


Hintergrund:

Marco wurde vor 27 Jahren in einem fernen osteuropäischen Land geboren und wurde gleich von seiner Familie in die Machenschaften des Unternehmens welches sie führten einbezogen.
So hatte er keine wirkliche Kindheit , auch wenn er immer bekommen hatte was er haben wollte so fehlten ihm doch zwischenmenschliche Kontakte. Erst mit 18 Jahren wurde er wirklich von der Leine gelassen , nun wurde er in die Machenschaften des Unternehmens eingeführt und er bekam seine ersten untergebenen.
Von diesem Zeitpunkt an war ihm der Waffenhandel unterstellt was sein älterer bruder nur mit argwohn beobachtet hatte , sie hatten sich nie sehr gut verstanden und sie beide würden wenn ihrem Vater etwas passieren sollte um die Vorherrschaftsstellung in der Familie kämpfen müssen.
Nach einiger zeit hörte er von Found Mu und beschloss von nun an seine Geschäfte dort zum Abschluss zu bringen.
Dies schützt ihn nicht nur vor den Handlangern seines Bruders sondern gibt ihm auch die Möglichkeit an neue Technologie zu gelangen.
Marco hatte im Vorfeld schon eine Villa auf Found Mu gekauft und die dort ansässigen Forschungsunternehmen mit einer menge Geld unterstützt.
Dennoch interessierten ihn die seltsamen Vorfälle von welchen er gehört hatte am meisten.


Zuletzt von Samhain am Mo 09 Jun 2014, 22:18 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Fr 06 Jun 2014, 23:30

Okay, das Konzept ist eigentlich ziemlich gut, allerdings habe ich einige Punkte. Erstens, der Name. Natarius Voltair ist nicht gerade ein alltäglicher Name. Voltaire geht ja noch, aber könntest du den Vornamen in etwas Vornamigeres ändern (Es scheint ein osteuropäischer Nachname zu sein). Ich finde die Idee eines Kriminellen ziemlich gut, allerdings würde ich mir ein wenig mehr über seinen Hintergrund wünschen: Wo kommt er her, wie ist er zu einem Kriminellen geworden, etc.

Dann noch kurz zur Rechtschreibung: Mir fallen spontan vier Dinge auf, die du verbessern könntest. Nach Punkten und Doppelpunkten kommt ein Leerschlag, das hilft beim Lesen enorm. Versuch, etwas mehr mit Nebensätzen zu arbeiten, so dass eine grössere Variation beim Satzbau entsteht. Vermeide repetitive Sätze, vor allem beim Hintergrund fällt das auf (Er..., Er..., Er...), das lässt sich leicht mit den Nebensätzen und Satzstrukturen verbinden. Und als letztes, verwende den Namen deines Charakters im Text, statt immer nur 'er' zu schreiben.

Für die Prüfung für Gross-/Kleinschreibung wäre eine Rechtschreibprüfung gut. Duden.ch bietet nur eine für 800 Zeichen an, das ist ziemlich mühsam. Aber Browser wie Chrome haben bereits automatisch eine eingebaut, die dir Fehler unterstreichen und für Firefox kannst du Sprachpakete herunterladen. Falls du keinen dieser beiden Browser verwendest: Wechsle!
Eine andere Möglichkeit wäre es, deine Texte in einem Textbearbeitungsprogramm zu schreiben, diese haben auch eine Rechtschreibprüfung. Falls du kein Microsoft Word hast, gäbe es die kostenlose Variante OpenOffice.

Hier noch Links:

Firefox-Sprachpakete
OpenOffice
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mo 09 Jun 2014, 22:12

Ist in Ordnung, einzig: Absätze nur wenn es inhaltlich Sinn macht und nie nach jedem Satz.
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Fellknäuel
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BeitragThema: Re: Steckbriefe   Mo 30 Jun 2014, 14:58

Endlich ist mein Steckbrief fertig, zumindest größtenteils; das Aussehen liefere ich die nächsten Tage nach.




Name: Josh Baxter

Alter: 32

Aussehen: [folgt]

Charakter: Als sehr ausgeprägter Gewohnheitsmensch gehört Josh zu denen, die Routine für etwas sehr erstrebenswertes halten. Selbst Langeweile schreckt ihn nicht sonderlich, da sie immerhin auch keine (womöglich unliebsamen) Überraschungen für ihn enthält. Er liebt es, wenn sein Tag in etwa so verläuft, wie er es am Morgen erwartet, denn es gibt ihm das Gefühl, die Kontrolle zu behalten.
Josh hat Schwierigkeiten damit, sich auf neue Situationen einzustellen - je ungewöhnlicher, desto hilfloser reagiert er darauf.

Hintergrund: Joshs Leben ist bislang ziemlich abwechslungsarm verlaufen; so mancher mag es sogar langweilig nennen. Da er Veränderungen nicht schätzt, ist er ihnen bislang auch nach Möglichkeit aus dem Weg gegangen. Daher übt er seit über 12 Jahren denselben öden, doch einträglichen Job in einem recht erfolgreichen Unternehmen aus.
Da er zunehmend Anzeichen von Überarbeitung gezeigt hat, hat ihm sein Chef einen mehrwöchigen Zwangsurlaub verordnet und ihm dafür sein Ferienhaus in Found Mu zur Verfügung gestellt. Josh trat die Reise dorthin eher widerwillig an, und schon kurz nach seiner Ankunft dort zeigte sich, daß seine negative Einstellung nicht unbegründet war; sein Domizil ist zwar recht behaglich eingerichtet und verfügt über alle Annehmlichkeiten, die man so erwarten würde, wie Strom und fließend Wasser - fließend Schwerkraft scheint aber nicht dazu zu gehören, was Josh nicht wirklich gefällt.
Es soll jedoch nicht die einzige Überraschung sein, die ihm in seinem Urlaub bevorsteht...
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