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 [RoM] Steckbriefe

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Fellknäuel
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BeitragThema: [RoM] Steckbriefe   Di 22 Dez 2015, 06:25

Falls jemand schon einen Steckbrief für seinen Char hat, kann er ihn bereits posten, wobei das unten aufgeführte Muster zu verwenden wäre. Ein paar Erklärungen zu den Angaben:

Nationalität: bei Menschen und Fabelwesen mit ähnlichen Gesellschaftsformen (z. B. Stammeskultur)
Volksfähigkeiten: bei Fabelwesen mit ganz eigenen Fähigkeiten, wie z. B. Werwölfe oder Vampire
Elemente / Spezialisierung: bei Menschen und Fabelwesen mit magischer Begabung
Der Wohnort bzw. Aufenthaltsort schließlich ist wichtig, um die diversen Startpunkte für die MSG zu bestimmen.

Name:
Alter:
Rasse / Nationalität:
Beruf:
Aussehen:
Volksfähigkeiten:
Elemente / Spezialisierung:
Persönlichkeit:
Hintergrund:
Wohnort / Derzeitiger Aufenthaltsort:
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Shoggoth

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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Di 22 Dez 2015, 19:42

Name: Marc „Takeru“ Winston

Alter: 23

Nationalität: US-Amerikaner

Beruf: Semi-Erfolgreicher Blogger und Youtuber

Aussehen:
Knapp 1,90 Körpergröße und eher dürr. Man sieht seinem Gesicht die Spuren fieser Akne seiner Jugendjahre an. Er trägt einen „Bart“, wobei dieser weder gepflegt noch wirklich voll ist. Seine Haut wirkt ölig, die schulterlangen Haare sind dazu auch noch ungekämmt und fettig. Man sieht eindeutig die Druckstellen eines Headsets im Haar.
Verlässt Marc einmal das Haus, so trägt er einen langen, schwarzen Mantel der offensichtlich für einen kürzeren, dickeren Mann gedacht war. Darunter trägt er ein Shirt oder einen Hoodie mit aufgedruckten Anime, Film oder Videospielreferenzen. Er trägt einen schwarzen Fedora, der von innen mit Alufolie ausgekleidet ist.

Persönlichkeit:
Marc ist so lange zurückhaltend und verschlossen, bis es um eines der Themen geht bei denen er die Leute korrigieren muss. Denn seiner Meinung nach ist es eine Schande wie wenig die Leute über die „echte“ Welt wissen. Es scheint ihm als würde er offensichtliche Zusammenhänge erklären wenn er über Themen wie die Weltregierung spricht, die von Zionisten, Illuminaten und Reptiloiden beherrscht wird. Das 9/11 von dieser Regierung geplant wurde, steht für ihn völlig außer Frage. Und das sind nur Auszüge von den Themen zu denen er die „Wahrheit“ kennt und sie jedem unter die Nase reibt, ob er will oder nicht.
Ansonsten hat Marc seine Probleme mit Hygiene, die ihm nicht wirklich Pluspunkte bei der Interaktion anderer Menschen einbringen.
Er kann sich nur schwer selbst beherrschen und neigt zu Ausbrüchen die von geistiger Umnachtung bis zu offenen Aggressionen reichen. Er ist die Sorte Mensch die Stunden damit verbringen eine Diskussion im Internet zu „gewinnen“, selbst wenn der Konterpart keine Anstalten macht die Sache ernst zu nehmen.

Hintergrund:
Als drittes Kind (zwei ältere Schwestern) eines streng republikanischen Haushalts wuchs Marc zwar gut behütet und relativ wohlhabend auf, aber wurde auch stark eingeschränkt in seinen Freiheiten.
Deswegen war es eine Art Offenbarung als er zu seinem 14. Geburtstag seinen ersten eigenen PC erhielt. Da seine Eltern nicht genug von Rechnern verstanden, war es für den jungen Mann die erste Gelegenheit ohne deren Intervention mit der Welt zu kommunizieren. Durch seine soziale Inkompetenz fiel es ihm auch schwer im richtigen Leben Freunde zu finden, seine Eltern taten dabei ihr übrigens.
Das Internet wurde zur zweiten Heimat des Jungen und völlig blauäugig wie er war nahm er vieles im Netz für bare Münze. Immer wieder stieß er dabei auf wirre Theorien, die in seinem kleinen Kosmos durchaus Sinn ergaben. Wenn einen die Eltern eben auf die „richtige“ Schule schicken, dann kann man einiges auch nicht besser wissen. So begann er sich für all die pseudo-wissenschaftlichen Verschwörungstheorien zu interessieren und glaubte grundsätzlich nichts mehr was die „Mainstream-Medien“ behaupteten. Amokläufe, Anschläge, Krieg und Politik waren alles nur Scheinkonstrukte die die echten Motivation der Weltregierung verschleiern sollen. Die Geschichte ist zum großen Teil völlig frei erfunden, die Pyramiden sind gerade einmal 100 Jahre alt und wurden von Außerirdischen erbaut.
Das Übliche eben.
Die einzige Aktivität die er außerhalb seiner 4 Wände wahrnimmt, ist das Schießen. Sein Vater nahm ihn schon früh mit auf den Schießstand, damit er sein Recht als wahrer Amerikaner wahrnehmen konnte. Inzwischen weiß Marc auch, dass das Wissen um Schußwaffen aller Art ihm im Kampf gegen die Weltregierung, der bald stattfinden wird.
Als im Internet von den ersten Magiern die Rede war, so wusste Marc dass seine Zeit gekommen war. Er hatte es allen gesagt und er hatte Recht behalten. Dies war das Gesicht der Illuminaten die nun die Welt für sich erobern werden. Doch wusste er auch das einige seiner Gleichgesinnten diese seltsamen Fähigkeiten erlangt haben, sie mussten also durch die Chemtrails unterdrückt worden sein. Sein Ziel ist es nun das Zentrum der Weltregierung zu zerstören und die Menschen von der Herrschaft der Reptiloiden zu befreien.
Dazu verlässt er nun seine 1-Zimmer Kellerwohnung, die er bezogen hatte seitdem er sein Studium in Philosophie nach einem Semester abgebrochen hatte um sich ganz seinem Blog zu widmen. Zusammen mit den Einnahmen aus seinem Yuotube-Channel verdient er genug um seinen Lebensstil zu finanzieren, aber er ist fernab vom großen Geld.

Wohnort: Davenport, Iowa
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Mali
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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Di 22 Dez 2015, 20:48

Name: Lysander Rudland

Alter:28

Nationalität: Engländer

Beruf: Fitnesstrainer.

Aussehen:
Ihr seht einen 1,85 großen, attraktiven, jungen Mann mit Braunen Wuschellocken, die seinen Kopf bedecken. Seine Grünblauen Augen erinnern an ein Tropenmeer. Sein sonnengebräunter Körper ist schlank und trainiert. Seine Nase ist leicht verbogen, da diese schon einmal gebrochen war. Sein Schmaler Mund lächelt oft und entblößt ein strahlend weißes Gebiss. An der Schulter hat er ein Tattoo, das ein Einhorn zeigt. Er trägt gerne Lockere, legere Kleidung, die zu seinem sportlichen Aussehen passen.
Elemente / Spezialisierung:
Lysander ist im Zeichen der Erde geboren. Als Erdbegabter kann er den Stein und die Erde kontrollieren. Wenn er kontakt zur Erde hat, kann er Personen und andere Lebewesen aufspüren, die Erde aufreissen lassen oder verformen. Als Lebensbegabter versteht er andere Lebensformen und kann mit ihnen reden.
Persönlichkeit:
Lysander ist recht ruhig, aber auch selbstbewusst. Er weiß, was er will und sagt seine Meinung, wenn es nötig ist. Loyalität, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit zeichnen ihn aus.
Hintergrund: Lysanders Leben war nicht immer so gut zu ihm, wie es jetzt ist. Als Junge hatte er Sommersprossen,schiefe Zähne und musste eine Brille tragen.Seine Mitschüler hänselten ihn oft, doch er hatte auch einen guten Freund, der ihn unterstützte. Lange Jahre trug er eine Zahnspange und ab 16 dann auch Kontaktlinsen. Mit 19 ließ er seine Augen läsern, so das er jetzt richtig gut sehen kann, sogar seine Zähne sind mittlerweile perfekt. Er ging ins Fitnessstudio, wo er regelmässig trainierte und ging oft draussen joggen. Nach einiger zeit bewarb er sich als Azubi und seitdem arbeitet er in dem Studio.
Wohnort / Derzeitiger Aufenthaltsort: Cardiff, Wales.


Name: Sir Allorion Silverblade.

Alter: 30

Rasse: Elf

Beruf: Ritter des Rosenbundes

Aussehen: Allorion ist wie alle seines Volkes "schön". Seine Gesichtszüge sind gleichmässig und
männlich markant. Seine Stahlblauen Augen blicken freundlich und gütig drein. Sein Mund ist
sinnlich geschwungen und lädt die Damenwelt zum Küssen ein. Sein Körper ist vom Leben mit dem Schwert gestählt, aber schlank und fest. Seine Körpergröße beträgt 1,95 Meter. Seine Ohren schauen leicht unter seinem Silberblonden, langen Haar hervor. Gekleidet ist er in eine silbern glänzende Rüstung, mit 2 Schwertern am Gürtel. Am Rücken trägt er einen Langen Mantel, und über seine Brust trägt er einen Wappenrock, der von einer Rose geziert wird.

Volksfähigkeiten: Dämmersicht, gutes Gehör.

Elemente / Spezialisierung:
Als passiver Feuerbegabter vermag er es, eine höhere Körperkraft zu erlangen. Er kann dann Personen und Gegenstände hochheben und sie werfen. Als aktiver Lichtbegabter kann er den Geist seiner Mitmenschen erhellen, sie in ihren Ansichten stärken oder von den eigenen überzeugen.
Persönlichkeit:
Allorion ist ein wahrer Führer. Selbstbewusst lenkt er diejenigen, die ihm folgen. Er kann zwischen recht und unrecht unterscheiden und beschützt jene, die er Freund nennt. Er ist stets positiv eingestellt. Dadurch ist er ein stets gern gesehener Mann in der Gesellschaft der Elfen. Mitgefühl, Mut, und ein Kämpferherz machen ihn aus.
Hintergrund:
Allorion war stehts gut gelaunt. Schon als Knabe war er stets fröhlich, spielte mit den anderen Elfenkindern und war ein braver Schüler. Sein Vater, der Hauptmann des Rosenbundes, lehrte ihn schon früh den Umgang mit dem Schwert und ihrer ureigenen Magie. Er lernte auch Lesen, schreiben, Rechnen sowie die Geschichte ihrer Welt und die Geschichte der Menschen, denen sie im lauf der zeit begegnet waren und die sie durch den Spiegel beobachten. Mit 10 kam er an den Hof der Königin Norielle, wo er als Page die grundlagen des Rittertums lernte. Mit 13 wurde er Knappe eines der Ritter und lernte das was er benötigte. Als er zum Ritter geschlagen wurde, schloß er sich dem Rosenbund an. Viele der Ritter benutzen Schlachtrösser, die sie aus der Zeit in ihre welt holten, die die Menschen "Mittelalter" nennen. Aber einige reiten auf den Einhörnern, die sich in ihr Reich geflüchtet haben. Die Elfen beschützen die edlen Tiere und auch andere Fabelwesen, die bei ihnen leben. Es ist für die Elfen eine ehre, wenn ein Einhorn einem erlaubt, es zu reiten.
Wohnort / Derzeitiger Aufenthaltsort: Edinburgh, Schottland.


Zuletzt von Mali am So 27 Dez 2015, 18:28 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Fellknäuel
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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Di 22 Dez 2015, 21:46

@Mali: ich find grad nix weiter zu meckern. Mal sehen, ob mein Co-Mod noch etwas zu beanstanden hat.
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Fareana

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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Mi 23 Dez 2015, 13:25

Name: Tori (Victoria) Benkert

Alter: 21

Nationalität: Deutsch, Vater ist Schwede

Beruf: Studentin (Philosophie)

Aussehen:  Tori wirkt unauffällig. Sie ist 1,70m groß, schlank und hat hellbraune, leicht strähnige Haare, die ihr meist zerzaust knapp über die Schultern fallen. Ihr Gesicht ist schmal, ihre braunen Augen beobachten die Umwelt durch eine Hornbrille hindurch stets aufmerksam.
Tori trägt gerne Kapuzenpullis oder Bandshirts, Jeans und Chucks. Oft hat sie einen schwarzen Schal um den Hals gewickelt. Sie schminkt sich grundsätzlich, bevor sie aus dem Haus geht, wenn auch eher dezent, und vor der Uni steht sie meistens mit Zigarette und Cola in der Hand. Auffallend sind die Sommersprossen um die Nase, die ihrem spitzen Gesicht etwas mädchenhaftes verleihen.

Persönlichkeit: Wenn Tori spricht, zieht sie schnell alle Aufmerksamkeit auf sich, da sie übermäßig viel gestikuliert sowie meist laut und direkt ist. Diplomatie zählt nicht gerade zu ihren Stärken, was ihr nicht nur Freunde einbringt und manche Mitstudenten tierisch nervt. Sie hat ausgereifte Meinungen zu allen möglichen Themen, lässt aber ungern die der anderen gelten.
Tori ist eine gesellige Person, die sich gerne mit allen möglichen Leuten trifft und die Nächte durchtanzt.
Oft verbringt sie auch Zeit alleine, vor allem liest sie gerne und viel – von Klassikern angefangen über Lyrik, Sachbücher und Trivialliteratur. Sie wohnt alleine in einem kleinen Apartment.
Tori hat regelmäßig Affären und One Night Stands mit Menschen beiderlei Geschlechts, aber nie einen Freund oder eine Freundin, da sie von Beziehungen nichts hält und ihre Freiheit schätzt.
Ab und an treibt Tori gerne Sport, vor allem geht sie regelmäßig laufen, um ihre überschüssige Energie loszuwerden. Beim Laufen, aber auch ansonsten, fürchtet sich Tori vor Hunden und in der Dunkelheit auch vor Menschen, die ihr zu nahe kommen könnten, weshalb sie nachmittags joggt.

Hintergrund: Tori - die mit vollem Namen Victoria heißt, aber nur mit ihrem Spitznamen angesprochen werden will - ist mit ihrer alleinerziehenden Mutter auf einem bayrischen Dorf aufgewachsen und war relativ früh auf sich allein gestellt.
Von ihrem Vater hat sie als Kind ein Paar Brocken Schwedisch gelernt und ihn auch in Schweden besucht, den Kontakt im Verlauf ihrer Pubertät jedoch eingestellt. Ihr Vater hat ihre Mutter kurz nach Toris Geburt verlassen. In Schweden hat sie wohl das ein oder andere Halbgeschwister, was sie aber nicht sonderlich interessiert. Nach Schweden möchte Tori nicht mehr reisen, obwohl sie früher gerne dorthin ausgewandert wäre.
Mit ihrer Mutter hat sie nur noch sporadischen Kontakt, da keine von beiden die Anforderungen der jeweils anderen erfüllen kann. Auch zu anderen Menschen aus ihrer Vor-Studiums-Zeit hat Tori keine Kontakte mehr. Stattdessen schätzt sie auch hier ihre Unabhängigkeit.
Tori arbeitet als Bedienung, um sich zu finanzieren. Dass sie davon nicht ihren kompletten Lebensunterhalt bestreiten kann und deshalb finanziell von ihrer Mutter abhängig ist, wurmt sie - besonders, wenn außergewöhnliche Kosten aufschlagen und sie diese nicht durch ihr Gehalt und den monatlichen Zuschuss ihrer Mutter abdecken kann. Sie hasst es, ihre Mutter um Geld zu bitten und freut sich auf die Zeit, in der sie endlich voll verdienen kann. Das wird allerdings noch eine Weile dauern, da nach dem baldigen Abschluss des Bachelor das Masterstudium vor ihr liegt.
Man könnte sagen, dass Tori aufgrund ihrer Lebensgeschichte gelernt hat, die meisten Emotionen abzublocken, das klingt jedoch sehr negativ – sie möchte ihr Leben gar nicht anders haben.

Wohnort / Derzeitiger Aufenthaltsort: Hannover


(Sollte das so nicht passen, bitte mitteilen. Merci.)


Zuletzt von Fareana am Do 31 Dez 2015, 10:11 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Fellknäuel
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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Mi 23 Dez 2015, 13:52

Find ich gut, hab nix dran auszusetzen.
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Vicati
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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Mi 23 Dez 2015, 14:24

Name:
Augustine ‘Gus’ Montgomery
Alter:
17
Rasse / Nationalität:
Mensch/ Amerikaner
Beruf:
Schüler
Aussehen:
Mit 1,90 m ragt Gus aus den meisten Menschenmengen heraus und auch sonst tut er einiges, um aufzufallen. Er ist eher hager gebaut, mit wenig Fleisch oder Muskeln auf den Knochen. Sein Gesicht ist schmal, mit hohen Wangenknochen und scharfen Kanten, einer spitzen Nase und dünnen Lippen. Seine Augen sind wässrig blau und stecken normalerweise hinter einer Hornbrille mit dicken Gläsern. Seine weissblonden Haare reichen im bis über die Schultern und er trägt sie normalerweise zusammengebunden. Bartwuchs hat sich bedauerlicherweise noch keiner eingestellt, auch wenn Gus sich wünschte, er hätte einen coolen Bart.
Gus achtet sehr darauf, was er trägt. Für gewöhnlich fällt er mit farbenfroh karierten Hemden mit einer passenden Fliege und knalligen Hosen auf. Oft trägt er auch passende Westen und er scheut nicht von gewagteren Farbkombinationen zurück.
Elemente / Spezialisierung:
Luft (passiv)/ Licht (passiv)
Gus’ Körper ist durch seine Luftmagie extrem leicht und er ist in der Lage, ein Vielfaches höher zu springen als normale Menschen und in freiem Fall zu gleiten. Seine Lichtmagie zeigt ihm immer die besten Wege zu seinem Ziel, wobei er nicht immer weiss, wo er hingeführt wird.
Persönlichkeit:
Gus ist intelligent, aber ziemlich naiv. Er geht leicht auf andere zu und es fällt ihm leicht, Freundschaften zu knüpfen, allerdings passiert es nach einiger Zeit, dass sein etwas übertriebenes Selbstbewusstsein und seine Hochnäsigkeit sie wieder wegtreiben. Er hat ein starkes Bedürfnis, dazuzugehören und macht deshalb auch viel mit, wenn er denkt, dass er anderen so näherkommt. Wenn er dieses Ziel aber erreicht hat, lehnt er sich zurück und weiss nicht wirklich, was er mit den anderen anfangen soll, ein weiterer Grund, wieso seine Freundschaften nach einem anfänglichen Hoch leicht zerbrechen.
Durch seine Erziehung löst er Probleme am ehesten, indem er sie mit Geld beregnet und er ist mit seinen ‘Freunden’ auch sehr grosszügig. Das drückt sich auch in einer gewissen Ignoranz aus, wieso andere nicht dasselbe tun.
Hintergrund:
Gus wuchs in New York als Einzelkind auf. Seine Mutter war eine erfolgreiche Investmentbankerin, die sich mit vierzig entschloss, noch ein Kind zu bekommen und dies durch künstliche Befruchtung auch bekam. Gus wurde von klein auf verwöhnt, besuchte die besten Schulen und bekam so ziemlich alles, was er wollte, ausser der Aufmerksamkeit seiner Mutter. Dadurch fühlte er sich direktionslos und wanderte durch verschiedene Subkulturen, um seinen Patz zu finden. Goth, Metal, Geeks, Hiphop, Hipsters, Gus freundete sich mit ihnen allen irgendwann an, fühlte sich nicht wohl und ging zur nächsten Gruppe über. Dieser ständige Wechsel seines sozialen Zirkels half nicht wirklich dabei, seine Haltlosigkeit zu bekämpfen. Vor einigen Wochen hat er seine magischen Fähigkeiten entdeckt und nachdem er damit herumexperimentiert hat, begann er seit einigen Tagen mit einer vorsichtigen Suche nach anderen wie ihm. Vielleicht findet er dort endlich die Zugehörigkeit, die er sucht.
Wohnort / Derzeitiger Aufenthaltsort:
New York City, New York


 
Name:
Wren Souza
Alter:
31
Rasse / Nationalität:
Mensch/ Amerikaner
Beruf:
Arkanist, Vorstehender der ‘Association for the Preservation of Magical Individuals & Creatures’ (APMIC)
Aussehen:
Seit er seine Fähigkeit entdeckt hat, hat sich Wrens Aussehen ziemlich verändert. Statt eines Büroangestellten mit einem Bierbauch hat er nun die perfekte Statur eines Supermodels mit gerade dem richtigen Mass an Muskeln und mit etwas über 1,80m die perfekte Grösse. Seine Haut ist perfekt gepflegt und braun gebrannt, seine schwarzen Haare reichen bis in den Nacken und sind für gewöhnlich mit Haargel zurückgegelt. Sein Gesicht ist absurd symmetrisch, kantig, mit starken Wangenknochen und einem dominanten Kinn, vollen Lippen, perfekten, schneeweissen Zähnen und geraden Nase. Seine Augen sind gross, leicht angewinkelt und tief grün mit goldenen Sprenkeln.
Für gewöhnlich ist er nur in einem schwarzen Anzug ohne Krawatte und mit weissem Hemd mit den obersten Knöpfen geöffnet zu sehen. An seinen Händen trägt er immer zwei Goldringe, sowie unter dem Hemd massive Armreifen um seine Oberarme.
Elemente / Spezialisierung:
Wasser (aktiv)/ Leben (passiv)
Wren ist in der Lage, seinen Körper und Objekte in direktem Kontakt mit ihm in Wasser zerfallen zu lassen und dieses dann zu kontrollieren. Beeindruckender ist aber der zweite Teil seiner Fähigkeit, die es ihm erlaubt, bei der Reformation jede Gestalt anzunehmen, solange er bei der gleichen Menge und Materialien bleibt. Sein passiver Lebenseffekt ist eine Aura, die sich auf Umgebende auswirkt und dafür sorgt, dass sie sich besser fühlen, friedlicher und offener sind.
Persönlichkeit:
Wren ist sich seiner Selbst äusserst sicher und lässt sich kaum von etwas aus der Ruhe bringen. Er kann äusserst charmant sein, wenn er will, aber er schreckt auch nicht davor zurück, Leute zu bedrohen und wenn nötig, Gewalt anzuwenden. Er fühlt sich ‘seiner Rasse’ – magisch begabten Wesen – stark verbunden und hat einen Überlegenheitskomplex entwickelt, weshalb er auf normale Menschen herabschaut, auch wenn er das nicht zeigt. Er versucht immer den grösstmöglichsten Profit aus jeder Situation zu ziehen und manipuliert andere zu seinen Zwecken. Selbst wenn er jemanden mag, zeigt er das nicht wirklich und versteckt sich hinter der Maske des grosszügigen, charmanten ‘Arkanisten’, eine Maske, die er nur ablegt, um einen andere aufzusetzen.
Hintergrund:
Wrens Leben war nicht besonders interessant. Er wuchs in einem Städtchen in Amerika auf, durchlief dort die gewöhnlichen Phasen des amerikanischen Lebens und landete in einem Büro, wo er wahrscheinlich später eine andere Mitarbeiterin geheiratet und bis zu seiner Pensionierung gearbeitet hätte. Das alles änderte sich aber, als er seine magischen Fähigkeiten entwickelte. Er schmiss seinen Job und gründete die APMIC, eine Organisation, die magisch Begabten und Wesen rund um die Welt helfen sollten, sich zurechtzufinden und ihnen, wenn nötig, Zuflucht boten. Dank seiner Fähigkeiten fiel es Wren leicht, dafür Sponsoren zu organisieren, weshalb er die genaue Natur seiner Magie geheim hielt. Nun reist er um die Welt, um an Vorlesungen zu sprechen, Sponsoren zu finden oder Leute und Fabelwesen auf seine Seite zu ziehen.
Wohnort / Derzeitiger Aufenthaltsort:
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Skorm

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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Mi 23 Dez 2015, 21:06

Name: Nicolo "Nic" de Lorenzo

Alter: 19

Nationalität: Italiener

Beruf: Vagabund

Aussehen:
Nic ist beinahe 1,67 groß und ziemlich schmächtig. Aufgrund seines Albinismuses hat er helle Haut und weiße Haare. Nic hat blaue Augen und trägt seine Haare üblicherweise kurz ohne sie in einer bestimmten Weise zu frisieren. Er hat einen schwachen Bartwuchs entwickelt, rasiert sich aber in regelmäßigen Abständen. Durch den Albinismus hat er eine Sehschwäche, welche aber so schwach ist das er sie durch getönte Kontanktlinsen einigermaßen in den Griff kriegt.
Der Italiener runzelt oft die Stirn und lächelt selten. Nicolo versucht meistens alle Aus- und Eingänge in einen Raum im Blick zu haben, üblicherweise mit einer Wand im Rücken oder in den dunkelsten Ecke, die er finden kann. Im Freien trägt er fast immer eine Sonnenbrille und einen viel zu großen Hoodie oder eine Jacke mit Kapuze, die er sich tief ins Gesicht zieht. Er trägt eigentlich immer Jeans, seine restliche Kleidung ist in grauen oder braunen Farbtönen gehalten.

Elemente / Spezialisierung:
Erde ( aktiv ) / Schatten ( passiv )

Seine Schattenmagie erleichtert es Nicolo unentdeckt zu bleiben, dabei wird er nicht wirklich unsichtbar, Betroffende neigen nur dazu nicht auf ihn zu achten, im richtigem Moment wegzuschauen oder ganz zu vergessen das er noch anwesend ist. Schatten werden um ihn herum dunkler, seine Geräusche werden abgeschwächt und Menschen machen ihm in einer Menge unbewusst Platz. Die Tarnung funktioniert allerdings nur so lange, wie Nic unauffällig bleibt. Sobald er spricht, ein lautes Geräusch von sich gibt oder sich zu schnell bewegt zerfällt die Täuschung. Dabei muss er auch darauf achten, niemanden anzurempeln oder etwas umzustoßen.

Seine Erdkräfte ermöglichen ihm die Manipulation von Metall, was sich zumindest bisher auf die telekinetische Bewegung und Verformung von Metallen beschränkt. Hierbei muss er die Metalle sehen, manchmal auch berühren. Zum Beispiel kann Nic Türen mit metalischen Schlössern mit bloßer Berührung öffnen oder Münzen als Wurfgeschosse zu verwenden.

Auch wenn Nicolo seine Kräfte theoretisch offensiv einsetzen könnte, neigt er zu subtliem Verhalten, bei Anzeichen von Ärger macht er sich entweder aus dem Staub oder versteckt sich.

Persönlichkeit:
Nicolo ist ziemlich ruhig und beginnt selten eine Unterhaltung von sich aus. Wenn er sich doch mit jemandem unterhält ist er verschlossen und zurückhaltend. Seine leicht autistische Ader wird durch das starke Misstrauen, welches gegen jedem Fremden hegt, noch verstärkt. Der junge Italiener redet mit leiser Stimme und das er jemandem ins Wort fällt, ist eine Seltenheit. Auch überlegt er erst eine Weile bevor er sich zu einem Thema äußert, ein Umstand der den Eindruck erwecken könnte, er sei geistig etwas langsam, was aber keinesfalls der Wahrheit entspricht. Freunden gegenüber ist er loyal und nimmt auch verhältnismäßig große Mühen auf sich um diesen zu helfen und sie zu unterstützen.

Hintergrund:
Nicolo hat keine leichte Kindheit hinter sich. Um deutlicher zu werden: der Größteil seines Lebens war für ihn die Hölle. Nic ist Waise und wuchs in einem Kinderheim in Rom auf. Seine Mutter war bei der Geburt verstorben und der Vater ist weder im Krankenhaus aufgetaucht, noch war er den offiziellen Stellen bekannt. Die Leitung des Heims glaubte daran, das nur eine strenge Hand die "kleinen Rotzplagen", wie sie die Kinder nannte, dazu bringen konnte sich zu benehmen. Da die relevanten Stellen normalerweise wegsahen, wurde Nic sowohl psychisch als auch körperlich misshandelt. Da auch die Kinder Nicolo ausgrenzten und ihn später zu ihrem Lieblingsopfer erkohren, lebte er den Großteil seines Lebens in Angst. Das Einzige, was ihn von Selbstmord-Versuchen abhielt war die Unterstützung durch einen katholischem Priester, der in einer Kirche in der Nähe des Heims arbeitete.
Trotz allem waren Nic Schulnoten gut, ein Umstand, der das auf ihn gerichtete Mobbing ( seitens Schülern und Heimkindern ) noch verstärkte. Obwohl er eine hauptsächlich naturwissenschaftliche Begabung an den Tag legte, viel ihm auch das Lernen von Sprachen nicht schwer. Nic spricht Italienisch und Englisch fließend, außerdem kann er Deutsch gebrochen sprechen. Nicolo hat auch die italischenische Entsprechung des großem Latinums.
Vor ungefähr zweieinhalb Jahren entdeckte Nicolo seine magische Begabung. Obwohl er sich bemühte seine Fähigkeiten zu verstecken, kriegte nach und nach andere Bewohner des Heimes von den seltsamen Begagbungen des Albinos mit. Hetzreden einiger Mitglieder des Aufsichtspersonals und die Angst der Menschen vor dem Unbekannten taten ihr übriges um Nics Leben noch schlechter zu machen, als es ohnehin schon war.
Aus diesem Grund fasste der Italiener vor ungefähr einem halbem Jahr den Entschluss aus dem Heim abzuhauen und reist jetzt relativ planlos durch Europa. Unterwegs nahm er einige leichte Gelegenheitsjobs an, mit dem verdientem Geld und ein paar kleineren Diebstählen, gelang es ihm bisher ganz gut, über die Runden zu kommen.
Seine Schattenfähigkeiten kann er nun zuverlässig kontrollieren, während er sich an seine Erdkräfte erst noch etwas gewöhnen muss, so dass diese nicht sehr gut funktioneren.

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Zuletzt von Skorm am Di 05 Jan 2016, 14:10 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Do 24 Dez 2015, 09:58

@Vicati: von meiner Seite nichts einzuwenden, gefallen mir beide.

@Skorm: deinen Steckbrief find ich auch gut, bis auf ein Detail: ersetz die Manipulation von Metall bitte durch die von Erde und Gestein. Falls es dir um das Schlösseröffnen geht: ein Beutelchen mit beliebig verformbaren Steinen könnte da Wunder wirken. Cool
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Redeyes
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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Fr 25 Dez 2015, 23:26

Name: Asterio

Alter: 23

Rasse / Nationalität: Harpyie, Subspezies Laufvögel

Beruf: Jäger- und Kriegerin (noch von früher)

Aussehen:
Spoiler:
 

Volksfähigkeiten: Betörender Gesang: Die meisten Harpyien sind ganz passable Sängerinnen und es ist kein zufall das Singen bei vielen Harpyien und deren Subspezies ein beliebtes Hobby ist. Der Gesang einer Harpyie hat einen betörenden Effekt auf alle die ihn Hören, egal ob Mensch oder Fabelwesen, es sei den, man schirmt sich mithilfe von Magie gegen Geistesbeeinflussung ab. Der Effekt wirkt unterbewusst und sorgt für eine positivere Sicht auf die Rasse der Harpyien im Allgemeinen und besonders auf die Sängerin selbst. Der Effekt ist jedoch bei Weitem nicht so stark wie z.B. bei einer Sirene und auch stark abhängig vom betroffenen. Jemand der Fabelwesen also hasst, wird von dem Gesang nicht einfach umgepolt, sonder beinahe völlig davon unberührt bleiben, wohingegen jemand, der mit einer Harpyie befreundet ist, sich etwas mehr zu ihr hingezogen fühlt.

Elemente / Spezialisierung:
Erde (Passiv) / Licht (Aktiv)
Die Erdkräfte von Asterio unterstützen ihr ruhiges Wesen auch wenn man das kaum glaubt wenn man sieht wie schnell sie rennen kann. Körperlich wird ihre Kraft ein wenig, aber vor allem ihre Ausdauer stark verbessert. Sie kann schneller und weiter Rennen und ihre Tritte sind ebenfalls kräftiger.

Die Lichtkraft von Asterio manifestiert sich teilweise bereits in der Fähigkeit des betörenden Gesangs. Da Harpyien im Dunkeln jedoch sehr schlecht sehen, hat Asterio gelernt ihre Lichtmagie auf andere Weise einzusetzen.
Zum einen kann sie Licht heraufzubeschwören, dabei entsteht eine Lichtkugel mit sanftem warmen licht, welche etwas über ihrem Kopf schwebt, von ihr jedoch auch an einer stelle "festgemacht" werden kann. Entfernt sie sich zuweit von der Lichtkugel weg, erlischt sie.
Wenn die Lichtkugel zu auffällig ist, kann sie auch ihre Augen mit Lichtmagie verbessern, was bewirkt das vorhandenes Licht verstärken wird. Wenn allerdings dann plötzlich eine starke Lichtquelle auftaucht, ist sie für einen Moment lang geblendet und der Zauber erlischt sofort.

Persönlichkeit: Wie viele Fabelwesen mit kräftigen Körpern ist auch Asterio eher ruhig und gelassen. Sie lässt sich nicht einfach so Provozieren und versucht einen Konflikt lieber zu vermeiden. Sollte sich das jedoch nicht vermeiden lassen, so hat sie jedoch auch keine Probleme mit ihren kräftigen Beine ein paar Tritte auszuteilen. Wie die meisten Harpyien legt sie viel wert auf ihre Freiheit, fühlt sich nicht wohl dabei, wenn sie gezwungen ist, jemand anderen in seiner Freiheit einzuschränken und reagiert ziemlich gereizt, wenn jemand die Freiheit von anderen einschränken will, ob nun bei ihr oder anderen. Die momentane Situation macht ihr dabei zu schaffen, lebte sie mit ihren Stammesgeschwistern vor dem langen Schlaf relativ friedlich neben den Menschen. Auch wenn sie versucht es zu verbergen, so machen Asterio die Ablehnung der heutigen Menschen zu schaffen.

Hintergrund: Nach dem erwachen aus dem langen Schlaf, wie die Zeit vom Verschwinden der Magie bis hin zu ihrem Wiedererwachen oft genannt wird, wurde Asterio in diese neue Welt hineingeworfen, zusammen mit ihrem Stamm. Anfangs herrschte erst einmal grosse Verwirrung, und noch bevor die Harpyien kapiert hatten, was eigentlich passiert war, keimten bereits das Misstrauen und die Abneigung in vielen Menschen auf. Zwar hatte der Stamm schon früher mit Ablehnung und Anfeindungen zu tun gehabt, aber noch nie in einem solchen Ausmass von einem so überlegenen Feind.
Der Stamm war schliesslich nicht in der Lage sich schnell genug anzupassen und sich zu verteidigen, als sie von einer Anti-Magie-Gruppierung angegriffen wurden. Unfähig sich zu wehren, wurde der Stamm zerschlagen und die Überlebenden vertrieben. Auf ihrer Flucht traf Asterio auf Artgenossen und andere Fabelwesen, denen ähnliches wiederfahren war und fand bei ihnen unterschlupf abseits der Grossstädte der Menschen. Dort erfuhr sie auch, das nicht alle Menschen den Fabelwesen so abgeneigt waren, wie sie erst gedacht hatte. Das weckte in ihr auch wieder die Hoffnung, das es vielleicht doch möglich sein könnte wieder wie früher mit den Menschen zu leben, doch ihr war klar, das sie dazu diese Neue Welt erst einmal verstehen musste.
Sie wagte sich also von ihrem Unterschlupf in die GrossStadt und versuchte diese neue Welt und die Menschen welche in ihr lebten zu verstehen. Bei einem dieser Streifzüge in die Stadt, lernte sie einen jungen Menschen kennen, bei dem die magischen Kräfte langsam erwachten, sie aber nicht kontrollieren konnte. Als die beiden deswegen Schwierigkeiten mit einer Gruppe Rassisten bekamen und sich zusammen aus dieser Situation herauskämpfen mussten, beschloss Asterio den jungen Mann unter ihre Fittiche zu nehmen und ihm beizubringen mit Magie umzugehen.

Wohnort / Derzeitiger Aufenthaltsort: Wennigsen, Vorort von Hannover / Hannover


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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Fr 25 Dez 2015, 23:51

Heyhey, alle zusammen! Ich bin leider aufgrund des Weihnachtsstresses der letzten Tage noch nicht dazu gekommen, mir eure Steckbriefe anzusehen. Ich versuche aber, das morgen vormittag auf die Reihe zu bekommen und euch dann Kritik zu schreiben. Bis dahin dürft ihr schonmal meinen Stecki zerrreissen:

Name: Dr. Hope Forlorn

Alter: 38 Jahre

Rasse / Nationalität: Mensche / US-Amerikanerin

Beruf: Technical Researcher (Central Intelligence Agency)

Aussehen: Hope ist an und für sich keine auffällige Frau: schlank, durchschnittlich groß, durchschnittliche Statur, athletisch, aber nicht übermäßig muskulös. Eher helle Hautfarbe, brünette Haare mit einem leichten Rotstich, halblang geschnitten, meistens aber ohnehin unkompliziert zurück geklammert. Ihr Gesicht – insbesondere die Kinnpartie – ist ein wenig kantig und eher kurz, die Nase schmal und spitz, die Augen von braungrüner Farbe und vielleicht einen Tick zu weit auseinander, leichte Ansätze von Sommersprossen. Alles in allem aber kein unansehnliches Gesicht. Aber bis zu einem gewissen Grad kann man ihr doch ansehen, dass sie in ihrem Leben einiges mitgemacht hat. Achtunddreißig Jahre gehen an den wenigsten vorüber ohne Spuren zu hinterlassen.

Hintergrund: Was kann man über Hopes Hintergrund sagen? Nicht viel – und doch eine ganze Menge. Es hätte die Geschichte eines ganz normalen, ganz durchschnittlichen US-amerikanischen Mädels sein können. Geboren und aufgewachsen in irgendeinem Tausend-Seelen-Kaff in Michigan, Vater Kfz-Mechaniker, Mutter Hausfrau, beide stramm konservativ was ihre Einstellungen und politischen Überzeugungen angeht. Ein fünf Jahre jüngerer Bruder, mit dem sie immer ein wenig um Aufmerksamkeit konkurrieren musste. Elementary School, High School, dann vier Jahre Dienst in der Army. Anschließend zurück ins zivile Leben, ans College, Medizin studiert. Und dann im Directorate for Science and Technology der CIA angeheuert. Eine geradlinige Biographie, möchte man meinen. Wäre da nur nicht die andere Seite.
Es fängt vielleicht bereits mit dem Namen an, den Bill und Sandra Forlorn ihrer Tochter gaben: Hope. Mit Sicherheit kein absolut exotischer Name in den USA, aber vielleicht auch nicht unbedingt gewöhnlich und in Kombination mit dem dazu gehörigen Nachnamen eher suboptimal. Kurzum: Hope hasst ihren Namen und hat ihn schon immer gehasst. Und das Verhältnis zu den Eltern war auch auf sämtlichen anderen Ebenen nie das beste. Die Eltern waren streng, Hope strebte nach Freiheit. Die Eltern waren rückwärtsgewandt, Hope progressiv. Und als sie in das entsprechende Alter kam, sich mit mehr als Trotzanfällen zu wehren, da ließ sie es die Eltern spüren. Kleidete sich promisk, weil sie wusste, dass es die Eltern zur Tobsucht treiben würde. Meldete sich als freiwillige Campaignerin für die Demokraten, weil sie wusste, dass ihre Eltern überzeugte Republikaner waren. Datete einen Schwarzen, weil... ihr könnt es euch schon denken.
Es war ein Segen für die ganze Familie, als Hope schließlich nach Abschluss der High School auszog und sich für die Army verpflichtete. Nicht, dass die Zeit dort spektakulär gewesen wären. Von Kampfeinsätzen blieb sie in der relativ ruhigen Zeit zwischen den Golfkriegen dankenswerterweise verschont. Und dann zurück an die Schule, ans College. Medizin. Hope tat sich als gewissenhafte Studentin hervor, machte einen guten Abschluss, entschied sich danach für einen Ph.D., einen richtigen Doktortitel, eine Arbeit in der Forschung. Und fand anschließend doch wieder Anstellung beim Staat, diesmal bei der CIA. Warum sie sich dort bewarb? Schwer zu sagen. Vielleicht war doch ein wenig frühkindliche Prägung übrig geblieben. Den Eltern jedenfalls war es kein Dorn im Auge, was die Tochter nun tat. Nicht, dass Hope noch Wert auf deren Meinung gelegt hätte.
In den Schwarzen, den sie damals als Teen gedatet hatte – Daryl Coleman, um ihn beim Namen zu nennen – verliebte sie sich übrigens wirklich noch. Und heiratete ihn schließlich. Aber behielt dann doch ihren Nachnamen, so verhasst wie er ihr sein mochte. Vielleicht aus akademischen Gründen. Vielleicht auch... ja, wer hätte das so genau sagen können? 2007 kam Zoe Forlorn zur Welt, ein quirliges kleines Ding, das seitdem zu Hopes Lebensmittelpunkt avancierte. Nicht, dass sie ihre Arbeit dafür aufgegeben hätte. Sie liebte ihren Job. Aber es war doch gut, wenn man mehr als nur die Arbeit im Leben hatte, nicht?

Persönlichkeit: Wie kann man einen Menschen auf wenig mehr als ein paar Stichworte reduzieren? Es ist ein Ding der Unmöglichkeit. Hopes Charakter ist vielschichtig und mit ein paar wenigen Worten würde man ihr kaum gerecht werden. Sie ist eine gewissenhafte Forscherin, eine Wissenschaftlerin, die sich sowohl an die Vorgaben ihres Jobs als auch an akademische Ehrenkodices zu halten versteht. Sie ist eine liebende Mutter, der ihre Tochter mehr bedeutet als alles sonst auf der Welt. Sie ist Patriotin, die bereit ist, ihr Land zu verteidigen. Sie ist Demokratin und teilt eine offene Weltanschauung, in der Gleichheit, Gerechtigkeit und Mildtätigkeit zentrale Werte sind. Sie ist eine offenherzige Frau, gesellig, herzlich. Beliebt. Sympathisch. Extrovertiert. Sie kommt gut mit Menschen klar, trotz ihres eher abstrakten Beschäftigungsfelds. Aber sie ist auch Pragmatikerin, die eben tut, was getan werden muss. Und, als Wissenschaftlerin unabdingbar, Skeptikerin. Sie besitzt Schwächen, wie jeder Mensch: Ungeduld, Neigung zur Impulsivität, zur Überreaktion. Bisweilen von düsteren Stimmungen geplagt. Und unter Stress beissend sarkastisch.

Wohnort / Derzeitiger Aufenthaltsort: Washington D.C.

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Zuletzt von Grim am So 27 Dez 2015, 14:08 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Sa 26 Dez 2015, 01:25

Name: Alistair Gomez

Alter: 26

Nationalität: Alistair ist in England geboren und aufgewachsen.

Beruf: Er arbeitet zeitweise im Millionenunternehmen seines Vaters, in dessen Fussstapfen er wohl eines Tages treten soll. Im Moment widmet er sein Interesse jedoch mehrheitlich dem Dezimieren und Einfangen magischer begabter Menschen oder Fabelwesen, die zu seinem Unmut auf der Welt aufgetaucht sind. Dies tut er für eine Organisation, die der Magie den Krieg angesagt hat und alles nichtmenschliche entweder vernichtet oder gefangen nimmt, um ein Gegenmittel zu finden.

Aussehen: MIt seinen 1.79m ist Alistair ein weder erstaunlich grosses noch erstaunlich kleines Exemplar unter seinen männlichen Genossen. Sein dunkles Haar trägt er mittlerweile seriös kurz. In seinem linken Ohr befinden sich zwei Ohrstecker in Form zweier Ringe. Er hat schmale Augen in der Farbe eines verwaschenen, gräulichen Brauns und eine etwas spitze, gerade Nase. Der eher schmale Mund ist oft zu einem leichten Grinsen verzogen. An der Unterlippe hat er eine kaum sichtbare Narbe, ein letzter Beweis seiner rebellischen Jugendjahren in denen er noch einige Piercings mehr trug.
Sein Gesicht zeichnet sich durch einen markanten schmalen Kiefer und hohe Wangenknochen aus. Der Hals geht in breite Schultern über, sein Oberkörper zeigt sich ordentlich trainiert aber nicht übermässig muskulös.
Kleidungstechnisch setzt er auf eine Mischung aus modisch und bequem zu tragen, auf allzu viel überflüssiges Zeug verzichtet er gerne. Er kleidet sich schlicht und der Situation angepasst.
Wenn er unterwegs ist trägt er allerdings recht oft eine dunkelbraune, etwas abgegriffen wirkende Lederjacke.

Elemente / Spezialisierung: Tod (aktiv), Luft (passiv)
Es ist bereits zwei Jahre her, seit Alistair festgestellt hat, dass er offensichtlich auf Magie zurückgreifen kann. Er versucht es nach bestem Wissen und Gewissen zu unterdrücken und hat daher sein Potenzial nicht bis zu seinen Grenzen erforscht, da es ihn sowohl fasziniert wie anwidert. Und selbst zum Versuchskaninchen zu werden will er bei allem was gut und recht ist auch nicht.
Er hat sich bereits an verbesserte Reflexe, Geruchsinn, Hörsinn und Ausdauer gewöhnt, was ihm auf der Jagd einen guten Vorteil verschafft. Seine aktive Magie allerdings hält er selbst noch zurück. Da greift er regelmässig darauf zurück, seine Opfer aktiv abzuschwächen, indem er ihnen Lebensenergie entzieht und sie in Panik versetzt. Allerdings hat er die Dosierung noch beinahe überhaupt nicht im Griff, oftmals passiert es ihm im Eifer des Gefechts, dass er zu viel oder zu wenig Lebensenergie abzapft.

Würde er seine Magie trainieren, so wäre er in der Lage bei einer Person genau abzuschätzen wie viel sie aushält bevor sie stirbt. Ausserdem kann er Lebensenergie entziehen und seinen Opfern somit auch Nahtoderfahrungen bescheren. Er ist in der Lage zu erkennen wer sich vor dem Tod fürchtet und durch den Entzug von Lebensenergie kann er diese Angst ins Unermessliche schüren. Diesen Vorgang kann er aktiv steuern und mehr oder weniger intensiv ausüben.
Die passive Luftmagie bereichert sein Leben indem sie ihm eine ausgesprochen gute Kontrolle über seinen Körper verleiht. Seine Reaktionen erfolgen schneller, Geräusche nimmt er besser war, Gerüche empfindet er als intensiver und seine Ausdauer ist deutlich besser, denn man bringt ihn kaum noch ausser Atem.


Persönlichkeit:
Von seinem Vater hat Alistair seinen Arbeitseifer geerbt. Er ist sehr zielstrebig und mag es absolut nicht, Arbeiten unfertig liegen zu lassen. Allerdings ist er kein Workaholic. Er weiss wann er sich mal nen freien Tag gönnen muss und hat jeweils auch vor das zu geniessen. Zu anderen Leuten ist er in der Regel freundlich und zeigt ein wohlerzogenes Auftreten, insbesondere an seiner Höflichkeit mangelt es nicht.
Dafür ist es manchmal etwas schlecht um seinen Humor bestellt. Je nach Situation ist er nämlich überhaupt nicht davon begeistert, wenn jemand Witze macht. Er ist Weinliebhaber und mag Unterhaltung in Form von guten Filmen. Ausserdem raucht er gelegentlich Zigaretten der Marke Novelle Citron, die wie der Name verrät, ein starkes Zitronenaroma verbreiten.
Alistair ist ein gutes Mittelmass aus Ruhig und Cholerisch. Es gibt Dinge, die bringen ihn in Rage, jedoch verliert er nur selten die Kontrolle, weil er vor Wut überschäumt. Lieber atmet er ein weiteres Mal tief durch, um die Wut abzuschütteln. Er bemüht sich stets logisch zu denken und sich nicht in Gefühlsduseleien zu verstricken.
Dahingehend hat ihn das Auftauchen der Magie in ihm ein wenig aus der Bahn geworfen. Er fühlt sich von seinem eigenen Körper verraten und ist sich unsicher, wem er dieses Geheimnis anvertrauen kann und wem nicht. Er schämt sich dafür, doch er ist bereit sie zu seinem Vorteil zu nutzen. Denn im Kampf ist Alistair jedes Mittel recht. Soetwas wie fair kämpfen existiert für ihn nicht, denn ein Kampf siegt der, der besser ist und nicht derjenige, der fair kämpft. Und jemanden mit den eigenen Waffen schlagen ist ganz nach seinem Geschmack.

Hintergrund: In einem reicheren Aussenbezirk Londons wuchs Alistair wohlbehütet auf. Seine Eltern waren streng, gaben ihm aber gewisse Freiheiten. Alles in allem hatte er es sehr gut mit ihnen, zumindest bis die Pubertät einsetzte und Alistair die Pläne seiner Eltern, ihn zu ihrem Nachfolger zu ernennen nicht mehr so prickelnd fand. Ausserdem wurde in diesem Zeitraum seine jüngere Schwester Alice geboren, was in Alistair die totale Rebellion hervorrief. Er suchte wie die meisten Teenager in seinem Alter die Nähe aller möglicher Gruppierungen, liess sich aus Protest an den unmöglichsten Stellen piercen und machte sich in der Zeit auch eine Tätowierung zwischen den Schulterblättern. Natürlich musste es mindestens so rebellisches sein, weshalb sein Rücken seit damals von einem Totenkopf geziert wird, durch dessen Augenhöhlen eine Klapperschlange kriecht. Mit zunehmendem Alter fanden Eltern und Sohn wieder zusammen und Alistair lernte seine Schwester lieben und nicht als Konkurrenz zu betrachten. Somit pendelte sich seine Beziehung zu seinen Eltern wieder ein, trotz aller Strapazen hatte er irgendwie den einen oder anderen höheren Abschluss geschafft und begann dann tatsächlich Interesse an den Geschäften seines Vaters zu entwickeln. Somit arbeitete dort nebenbei, während er gleichzeitig seinen Hobbies frönte. Als dann jedoch die Magie zurück zu kehren begann, war es vor allem sein Umfeld, das gänzlich abgeneigt davon war, was ihn natürlich mit beeinflusste. Auch sein Freundeskreis bestand grösstenteils aus Gegnern dieser ungewohnten Umstellung und somit begann er damit um die Häuser zu ziehen und Menschen mit magischen Fähigkeiten zu vermöbeln, Fabelwesen aufzulauern. Dies meistens in zusammengerauften Banden. In der Hoffnung seine Chancen zu verbessern trat er dem freiwilligen Wehrdienst Englands bei. Als er seine Magie entdeckte, musste er das in seinem Freundeskreis natürlich geheim halten, er begann aber Teile der Magie für seine Zwecke zu nutzen. Bei einem Einsatz vor etwa 8 Monaten, begegnete er bei der Jagd einer deutlich professionelleren Einheit, der er spontan mit seiner Magie unter die Arme griff. Dabei lernte er Irina Komarow kennen, deren Anwesenheit es für ihn auf einmal deutlich einfacher machte seine Magie zu unterdrücken. Er sprach sie an und bekundete Interesse daran ihr und der Organisation für die sie arbeitete zu helfen. Dabei verriet er nicht, dass er selbst magisch begabt war. Es ergab sich, dass er vor allem auch wegen seiner Erfahrungen im Wehrdienst der Organisation beitreten durfte. Seitdem arbeitet er mit Irina zusammen und reist quer über den Globus, um im Auftrag des russischen Geheimdienstes zu jagen. Nach Feierabend arbeitet er vom Hotel aus oftmals noch für seinen Vater.

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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Sa 26 Dez 2015, 10:18

@Shoggoth
Abgesehen von einem abgebrochenen Halbsatz kann ich jetzt nichts unpassendes in deinem Konzept finden. Von meiner Seite aus muss da nichts mehr gemacht werden. Ist gut gelungen!

@Mali
Zuerst: dürfte ich dich darum bitten, entweder mit Absätzen, Fett-Druck oder ähnlichem zu arbeiten? Das ist furchtbar unübersichtlich, wenn der komplette Steckbrief als Fließtext hingeklatscht wird.
Zu Lysander: Schreib vielleicht noch einen Halbsatz über seine Körpergröße. Das fehlt beim Aussehen noch. Ansonsten habe ich an dem Konzept inhaltlich wenig auszusetzen.
Zu Allorion: Auch hier: etwas zur Körpergröße wäre noch gut. Ansonsten ist auch dieses Konzept in sich konsistent.

@Fareana
Hat Tori keinen Nachnamen? Das würde mich schon sehr wundern. Und wenn sie den Kontakt zu beiden Elternteilen eingestellt hat, wie finanziert sie sich dann ihr Studium? Kriegt sie zumindest noch Geld von daheim oder muss sie jobben? Abgesehen davon erscheint mir auch dieses Konzept stimmig.

@Vicati
Zu Gus: Hieran habe ich absolut nichts auszusetzen. Ist in sich stimmig und klingt vielversprechend.
Zu Wren: Ich bin nicht sicher, ob mir Shapeshifting als Wassermagie so furchtbar gut gefällt, aber nachdem Felli es abgesegnet hat sollte es wohl im Rahmen sein und ich werde nicht weiter daran herum kritisieren. Ansonsten: ich weiß nicht genau, wie kurz nach dem ersten Auftreten der Magie Felli die MSG ansiedeln möchte, aber falls das erst ein paar Wochen sein sollten, dann müsstest du den Teil mit der APMIC wohl umschreiben, dann wäre es dafür definitiv noch zu früh. Kommentare hierzu, @Fellknäuel ?

@Skorm
Irgendwie fehlt mir ein wenig die Motivation, warum ein Absolvent mit guten Noten als Vagabund durch die Lande ziehen sollte. Den Grund dafür solltest du vielleicht noch ein bisschen genauer ausarbeiten.

@Redeyes
Wenn Asterio Lichtquellen verstärken kann, dann wirkt das auf alle. So funktioniert Licht. Wenn es nur auf sie selbst wirken soll, dann müsste sie ihre eigene Sicht (die wie du schreibst bei Harpyien im Dunkeln sehr schlecht ist) verstärken. Ansonsten denke ich, dass das alles so passen sollte.

@Dreyri
Auch hier bin ich mir wie bei Vicati nicht sicher, ob das sich vom Zeitstrang her einrichten lässt. Da muss ich mit Felli abklären, ob die Magie schon zwei Jahre oder länger in unserer Welt ist. Ansonsten widersprichst du dir selbst im Abschnitt über die Todesmagie, indem du einerseits sagst, dass er sie zurück hält, sie andererseits aber häufig einsetzt. Das passt nicht!
Ich bin mir auch nicht ganz sicher, wie Alistair es bei seinen nächtlichen Rauftouren geschafft haben soll, magische Menschen gezielt zu vermöbeln. Ich meine: erkennt man die so einfach? Man sollte doch meinen, dass die in einer tendenziell feindlichen Umgebung eher versuchen unentdeckt zu bleiben.
Und wie lange dauerte dieser Wehrdienst, den er da ableistete? Wenn er sich durch seine dortigen Erfahrungen für die Russen qualifizierte, dann wird er wohl mehr als ein bloßer Rekrut sein. Hat er irgendeinen militärischen Rang?

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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Sa 26 Dez 2015, 11:59

Er hält sie zurück indem er sie nur bei der Jagd benutzt, aber nur in einem eher spärlichen Ausmass. Und zwar um seine Gegner zu schwächen. Er hat die Magie nicht so sehr trainiert wie er könnte und ich meine gelesen zu haben dass die Magie seit ca 3 Jahren wieder da ist?
Also ich sehe da keinen Widerspruch.

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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Sa 26 Dez 2015, 13:33

Zu der Zeit seit der die Magie in der Welt wieder besteht, finden wir in Fellis Konzept fogenden Satz:
"Vor wenigen Jahren hat es begonnen, die magische Kraft kehrt schleichend zurück in die Welt, alles durchdringend."
Ich denke daran haben sich alle so ungefähr gehalten.
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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Sa 26 Dez 2015, 14:32


Name: Vitoria van Cantra / Kurzform: Vica

Alter: Unbekannt

Rasse: Halbdämon

Beruf: Inquisitorin der Kirche

Aussehen: Auf den ersten Blick ist Vitoria nichts anderes als eine gut aussehende junge Frau durchschnittlicher Größe, welche man um die Mitte zwanzig oder vielleicht Anfang dreißig schätzt. Eine eher blasse junge Dame mit blondem Haar welches ihr eher fransig auf der Stirn ruht, sie kranzförmig oder schlicht zusammengebunden trägt, in beiderlei Fällen hält jene Struktur eine schwarze Schleife zusammen.
Ihre Gesichtszüge sind eher von formeller und stolzer Natur, als würde sie mit den selben Aspekten jedweder Situation selbst begegnen. Auffällig an ihr und ihre dämonische Seite ausdrückend sind die Augen mit gelber Iris und katzenartigen Pupillen, meistens verschleiert sie dies aber mit Sonnenbrillen oder dunklen, eingefärbten Kontaktlinsen.
Über jene Linsen sind ihre Augen von einer unauffälliger und haselnussbraunen Farbe.

Früher vor langer Zeit, hüllte sich Vitoria in eine dunkle Rüstung und führte schwarzen Stahl in ihren Händen. In der heutigen Welt wäre dies aber zu auffällig, nicht mehr zeitgemäß, keine passende Ausstattung... Die Kriege blieben die selben, nur die Waffen haben sich verändert.
Mittlerweile trägt Vitoria meist ganz normale und moderne Kleidung, auch wenn sie zu dunklen Tönen neigt. Dunkle Jeans und etwas längere Mäntel, meist alles zweckgemäß  und eher dazu da um nicht aufzufallen.
Spoiler:
 




Elemente / Spezialisierung: Vitoria ist nicht in der Lage Magie zu wirken, ihr dämonisches Blut schafft lediglich eine gewisse passive Verbundenheit. Sie mag normal wirken, jedoch altert sie nicht, ist widerstandsfähiger und in gewissem Maße körperlich einem normalen Menschen überlegen. Zudem besitzt sie starke natürliche Resistenzen gegen jegliche Form dunkler Magie, ist jedoch anfälliger gegenüber spirituellen Lichtformen. Aus nicht wirklich erklärlichen Gründen ist sie zudem immun gegen  Lebensmagie und kann so zum Beispiel bei Verletzungen nicht auf magischem Wege geheilt werden.

Ausrüstung:
 

Kleidung:
 

Persönlichkeit: Vitorias Persönlichkeit ist versetzt durch zweierlei Aspekte. Zum einen folgt sie einem uralten Kodex, einem Kodex des Krieges basierend auf Ehre, doch dieser ihrer Menschlichkeit zuzuschreibende Teil schien immer mehr verwischt worden zu sein. Durch den dämonischen Einfluss auf ihren Körper wurde aus Vitoria immer mehr eine kaltherzige und harte Schale, dessen arrogante Züge wohl das Erste war was man an ihr bemerkte. Sie hält nicht viel von Sterblichen, zu viele von ihnen hat sie bereits vergehen gesehen... man verändert sich wohl, wenn die Zeit und die Lebensspanne anderer Wesen an Bedeutung verliert.
Dämonisches Blut, die Essenz einer von Zorn und Hass erfüllten Kreatur strömt durch ihre Adern und steht in direktem Kampf mit ihrer Menschlichkeit, etwas was sie zu Wutanfällen und Überreaktionen treiben kann.
Zu kämpfen ist ihr Lebensinhalt, so befindet sie sich ganz nach ihrem Aspekt in einem ewigen Krieg. Sowohl außerhalb, als auch mit sich selbst.


Hintergrund: Vitoria kann sich nicht mehr wirklich erinnern was passiert war... Sie erinnert sich an ihr erwachen, an viele irritierende Lichter... Sie wusste nicht wie sie genau dort hingekommen war. Eher ziellos und immer noch völlig verwirrt irrte sie damals umher, sie hatte mit schwerem Gedächtnisverlust zu kämpfen. Auf einem Highway wurde sie des Nachts starr vor Schreck von einem Wagen beinahe überfahren. Es touchierte sie zwar, aber auch bei dem anschließenden Sturz verletzte sie sich zumindest nicht.
Sie hatte keine Ahnung was hier überhaupt vor sich ging, ihre Erinnerungen blieben schleierhaft. Schließlich wurde sie an einem stark verregneten Tag von einer Schwester eines nahen Klosters bei einem Spaziergang gefunden. Vitorias Haut war immer kalt und blass, die Schwester hielt sie aber für stark unterkühlt.
Man kümmerte sich in dem kleineren Kloster um sie. Sie konnte sich waschen, man gab ihr zu Essen und einen warmen Platz zum schlafen. Einige Tage hielt sich Vitoria in der Gemeinschaft der Schwestern auf, dabei kehrte auch Stück für Stück ihre Erinnerung zurück. Bereits bei ihrer Ankunft hatte man aber bemerkt, dass etwas nicht mit ihr stimmte. Man hätte schon blind sein müssen um es nicht zu sehen... Die sogenannte okkulte Konklave war aber bereits auf dem Weg zu ihnen.
Die Konklave war erst sehr einfühlsam, versprach Vitoria ihr alles zu erklären, dabei bat man sie nur mit ihnen zu kommen und sie würde Antworten erhalten. Ihre Skepsis war durchaus vorhanden, allerdings welch große Wahl hatte sie schon? Sie wusste weder wo sie war, noch in welcher Zeit, noch was überhaupt passiert war.
Am Ende stellte sich die Konklave als eine eher zur Wissenschaft hingezogene Seite der Kirche heraus, sie untersuchten Artefakte und alle Formen von Magie. Anscheinend hatte man bemerkt, dass die Magie sich hier wieder begann zu manifestieren.
Vitoria stand stets unter Beobachtung, sie wurde untersucht und befragt... dabei wurden ihr unbemerkt einige Medikamente in Trinkwasser und Lebensmittel gemischt, es sollte ihre dämonische Seite ruhig halten. Die Konklave hatte bereits sehr früh eine Ahnung davon was sie war. Zudem war Vitoria für die Konklave ein weiterer Beweis.
Die verborgene Konklave erkannte die Gefahren welche dieser "Umstand" mit sich brachte. Es waren Märchen gewesen, Gruselgeschichten... Gespinste der menschlichen Fantasie. Mit der Magie kamen aber auch die Ausgeburten der Hölle in diese Welt, Wesen des Bösen wie es die Kirche darlegte. Dämonen, Vampire, Werwölfe und was ihnen noch Schreckliches folgte... schwarze Magie welche in den Reihen schon zurück an die Hexenverbrennungen erinnerte.
Vitoria war ein Halbblut, eigentlich selbst ein "Feind", doch am Ende bereitete man ihr auf Drängen der okkulten Konklave ein Angebot.
Kampferfahrung von mehreren Jahrhunderten, sie alterte nicht, erhöhte Stärke und eine natürliche Widerstandskraft gegen jegliche dunkle Form der Magie... Sie wäre ein nahezu perfektes Werkzeug.
Man bot ihr eine "Arbeit" an, eine Aufgabe. Die Jagd auf diese Kreaturen wovor man sich so bedroht fühlte, im Gegenzug bot man ihr ein Einkommen, ein Zuhause, eine Einweisung in das Leben in dieser anderen Zeit und damit quasi komplette Selbstbestimmung. Vitoria hatte die neue Welt gesehen... was wenn sie abgelehnt hätte? Wohin hätte sie gehen sollen?
So wurden ihr zwei Dinge angeboten. Ein eigenes Heim, etwas was ihre menschliche Seite ansprach... Zudem auch eine Aufgabe, eine Arbeit welche sie beherrschte wie keine andere... jagen, kämpfen, töten. Etwas was ihre dämonische Seite ansprach.

Die Schwestern des Klosters waren sehr freundlich zu ihr gewesen... auch diese Leute der Konklave hatten sie gut behandelt... Vitoria willigte am Ende ein und wurde zu einer Inquisitorin. Man zeigte ihr die Waffen der modernen Zeit, wie die Gesellschaft, Politik und das Rechtssystem funktionierte und legte ihr ans Herzen stets Diskretion zu wahren und sich an jene Formen anzupassen. Es war oft eher verwirrend für sie wie sich alles entwickelt hatte, die Moderne barg in so kurzer Zeit sehr viel neuen Input. Mehr aus einem Versuch heraus wollte man Vitoria auch Gott und die heiligen Schriften näher bringen, doch sie interessierte sich nicht für irgendwelche Religionsformen. Sie hatte von diesem unsinnigen Christentum zum ersten mal in dieser Zeit gehört, ihr war es völlig egal wer es erfunden hatte oder warum. Alleine das lesen der Geschichte war abenteuerlich genug, durchsetzt von menschlicher Willkür.
Sie arbeitete für sie, interessierte sich aber nicht für ihre Kultur...
Versilberte Munition und Klingen, dies waren die Antworten auf das Unleben welches da Draußen immer wieder lauerte. Die Waffen hatten sich zwar geändert, aber die Kämpfe blieben für Vica beinahe die gleichen. Innerhalb von zwei Jahren machte sie sich einen Namen als äußerst erfolgreicher Inquisitor, die Kirche entsandte sie dabei öfters in verschiedenste Länder und Städte.
Es wurden keine Gefangenen gemacht um sie irgendwie noch zu untersuchen, es war ein Kreuzzug.
Vitoria zur Seite steht ein älterer Priester, Pater Owyn Graham. Er ist nicht nur ein geweihter Priester und Vitorias Berater sowohl im Privaten als auch zu ihren Aufträgen in dieser modernen Welt, er ist zudem auch ihr stetiger Beobachter.


Wohnort / Derzeitiger Aufenthaltsort: Apartments in Boston USA und Rom EU. Aufenthaltsort variiert.



Zuletzt von Nanoteh am So 27 Dez 2015, 21:50 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Sa 26 Dez 2015, 19:15

@Grim schrieb:

@Vicati
Zu Gus: Hieran habe ich absolut nichts auszusetzen. Ist in sich stimmig und klingt vielversprechend.
Zu Wren: Ich bin nicht sicher, ob mir Shapeshifting als Wassermagie so furchtbar gut gefällt, aber nachdem Felli es abgesegnet hat sollte es wohl im Rahmen sein und ich werde nicht weiter daran herum kritisieren. Ansonsten: ich weiß nicht genau, wie kurz nach dem ersten Auftreten der Magie Felli die MSG ansiedeln möchte, aber falls das erst ein paar Wochen sein sollten, dann müsstest du den Teil mit der APMIC wohl umschreiben, dann wäre es dafür definitiv noch zu früh. Kommentare hierzu, @Fellknäuel ?

Wie die anderen schon gesagt haben, habe ich auch etwas von drei Jahren gelesen. Es waren auf jeden Fall nicht einige Wochen.
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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   Sa 26 Dez 2015, 23:37

Name:
Myrrine
Alter:
alt
Rasse / Nationalität:
Maenade/ altgriechisch
Beruf:
Hohepriesterin von Dionysus
Aussehen:
Als Maenad unterscheidet sich Myrrine eigentlich nicht von einem Menschen. Sie ist mit knapp 1,70 m kleiner als die meisten, ist stämmig mit deutlichen Kurven. Ihre Haut ist braun gebrannt, die dunkelbraunen Locken fallen ihr bis in die Mitte des Rückens. Sie hat ein ansehnliches, ovales Gesicht mit einem runden Kinn und tiefen Wangenknochen, die Backen für gewöhnlich gerötet. Ihre Nase ist gross, aber ziemlich schmal und sie hat volle, rote Lippen. Ihre Augen sind mandelförmig und haben eine hellbraune Farbe.
Sie ist für gewöhnlich in eine Art Toga gekleidet, die aus Rehleder besteht und ausreichlich Blick auf ihre weiblichen Reize gewährt. Efeu und Weinreben winden sich um ihre Glieder und durch ihre Haare, oft mit reifen Trauben, die ihr Gesicht rahmen. Zwei bis drei Schlangen winden sich für gewöhnlich um ihren Nacken oder um ihre Arme. Zudem hat sie immer ein Weinhorn umgeschlungen.
Volksfähigkeiten:
Trotz ihres normalen Aussehens ist Myrrine nicht menschlich. Sie ist stark genug, um einen Menschen mit blossen Händen in Stücke zu reissen, kann eigentlich tödliche Verletzungen für einige Zeit ignorieren und besitzt regenerative Fähigkeiten.
Elemente / Spezialisierung:
Erde (passiv)/ Leben (aktiv)
Wo immer Myrrine hingeht, sie bringt Leben mit sich. Pflanzen werden revitalisiert und wachsen schneller und nach einiger Zeit beginnen, Weinreben und Efeu zu spriessen. Sie kann ausserdem Trunkenheit in ihrer Nähe auslösen, die Inhibitionen von anderen senken und sie nach einiger Zeit unter ihrem Einfluss in den Wahnsinn treiben. In diesem Stadium kann sie die Leute zu allen möglichen Akten treiben, seien es Orgien, Sodomie, Kannibalismus oder Lynchmobs.
Persönlichkeit:
Myrrine ist extrem von sich überzeugt und reagiert auf Widerspruch mit Wut und zuweilen auch Gewalt. Sie kann es nicht ausstehen, wenn ihr jemand im Weg steht und neigt zur Überreaktion und unverhältnismässiger Rache. Wenn etwas aber nach ihrem Willen geht, ist sie zuvorkommend und freundlich, wodurch ihr Verhalten zuweilen bipolar erscheinen kann. Wenn etwas einmal abgeschlossen ist, stellt sie es schnell hinter sich und geht mit offenen Armen in die Zukunft. Das wichtigste in ihrem Leben ist Dionysus und seine Verehrung und sie nimmt keinerlei Sprüche oder selbst verächtliche Blicke hin, wenn es um ihren Gott geht.
Hintergrund:
Myrrine war einst eine normale Menschenfrau, bis sie sich dem Kult des Dionysus anschloss und in dessen Range aufstieg. Schliesslich wurde sie in eine Maenad verwandelt, eine unsterbliche Anhängerin des Gottes des Weins und Wahnsinns. Als solche zog sie mit Ihresgleichen durchs Land und verbreitete ihren Kult.
Nachdem sie tausende von Jahren später in einer fremden Zeit aufwachte, wusste sie genau, was sie zu tun hatte: Trinkend und feiernd durchs Land ziehen und den Kult des Dionysus wieder zum Leben erwecken. Leider bemerkte sie bald, dass viele Gesetzeshüter keine Freude an den verschiedenen Aktivitäten ihrer neuen Anhänger hatten und sie war gezwungen, weiterzuziehen, wobei sie eine Spur der Zerstörung hinterliess. Momentan hat sie sich in einer verlassenen Fabrik in London niedergelassen.
Wohnort / Derzeitiger Aufenthaltsort:
London, England


Zuletzt von Vicati am So 27 Dez 2015, 21:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   So 27 Dez 2015, 00:49

Name: Lukas "Luke" Schultz

Alter: 28

Nationalität: Deutsch/Schweiz

Beruf: Büchsenmacher

Aussehen:
Spoiler:
 

Luke ist in etwa 1,82m gross und, bedingt dadurch, dass er seit über einem Jahr mit Wesen zusammenlebt, welche ihm körperlich überlegen sind, ziemlich gut in form, obwohl er keinen Sport betreibt. Seine Augen sind normalerweise Braun, verfärben sich allerdings zu rot, wenn er seine Magie benutzt. An seinem rechten Auge hat er eine Narbe, welche von einem Arbeitsunfall herrührte, dank einer Schutzbrille jedoch nicht das Auge selbst beschädigte. Dichtes, kurz geschnittenes schwarzes Haar und ein ebensolcher, knapp gepflegter Bart lassen Luke ein bisschen älter wirken, als er ist. Seine Kleidung ist meistens schlicht, aber robust, wobei er dunkle Sachen bevorzugt. Er bevorzugt Jeans, festes Schuhwerk und Shirts. Am liebsten trägt er eine Jeansjacke, welche er schon seit seiner Jugend besitzt und schon einiges mitgemacht hat. Wenn es das Wetter verlangt, tauscht er Shirt und Jeansjacke gegen entsprechend wetterfeste Kleidung aus.

Elemente / Spezialisierung:
Feuer / Schatten (Aktiv)
Trotz seiner Ausbildung kann Luke seine magischen Kräfte noch nicht perfekt beherrschen und brechen immer wieder ungewollt hervor, wenn er sich emotional nicht unter Kontrolle hat und wütend wird. Seine Magie manifestiert sich dann in schwarzen Flammen, welche ihn umgeben und mit denen Luke auf seine Gegner losgeht. Diese Flammen sind insofern gefährlicher, weil die in ihnen gebundene Schattenmagie verhindert das sie Lich abstrahlen, man kann sie also, je nach umgebungshelligkeit, nur schwer optisch erkennen. Allerdings sind sie aber auch für den Anwender selber gefährlich da es gleichzeitig körperliche und mentale kraft braucht, um sie zu erzeugen, was den Anwender sehr schnell auslaugen kann.
Ansonsten ist Luke in der Lage mit seinen Schattenkräften dinge zu verbergen oder unauffällig wirken zu lassen, damit es von anderen übersehen wird, was aber bei Tageslicht nur schlecht funktioniert, in der Nacht bei künstlichem Licht ist es weniger ein Problem.
Nebenher kann Luke gewisse Gegenstände mit seinen magischen Kräften aufladen und so verstärken oder beeinflussen. Hauptsächlich nutzt er dies, um seine oder verbündete Waffen zu verstärken. Schwerter oder andere antike Waffen lädt er normalerweise einfach nur mit seinen Feuerkräften auf, sodass diese Waffen bei einem Treffer auch noch Brandschaden verursachen. Bei Schusswaffen bewirkt Feuer, das die Kugeln zu Brandmunition werden, während Schatten die Riefenspuren verschwinden lässt. Nutzt er eine Kombination aus seinen beiden Elementen, wird eine künstliche magische Munition erzeugt, welche die beiden Eigenschaften kombiniert, allerdings die Waffe auch stark beansprucht.
Lädt er andere Objekte mit Magie auf, so kann er z.B. Gegenstände erhitzen, in brand stecken oder schmelzen lassen, oder Lichtquellen und Fenster vorübergehend verdunkeln.

Persönlichkeit: Schon vor der der Rückkehr der Magie war Luke oft aufbrausend und lies sich leicht provozieren doch mit der Zeit lernte er, sich zu beherrschen. Durch das Erwachen seiner Feuer- und Schattenmagie flammte seine aufbrausendes Wesen erneut auf, und obwohl er Mittlerweilen in der Anwendung von Magie geschult worden ist, ist er charakterlich noch nicht wieder so beherrscht wie früher. Dennoch kann er sich auch auf eine bestimmte Sache konzentrieren und Störfaktoren ausblenden oder ignorieren, besonders wenn ihm die Sache wichtig ist, was ihm bei seinem Beruf und beim Training zugutekommt. Als magiebegabter wehrt er sich gegen die Diskriminierung von Fabelwesen und Magiebegabten und geht dabei unter umständen nicht gerade zimperlich vor. insgeheim befürchtet er jedoch das die ganze Sache in Gewalt enden wird, wobei er die andauernden Berichte von übergriffen auf Magiewesen und das ungestrafte Davonkommen der Übeltäter als Bestätigung sieht.

Hintergrund: Luke wuchs als Sohn eines Schweizers und einer Deutschen in der Eidgenossenschaft auf. Da sein Vater begeisterter Hobbyschütze war, war es nicht verwunderlich das auch Luke für dieses Hobby zu interessieren begann, doch das es einmal sein Beruf sein würde, hatte wohl keiner aus seinem Umfeld erwartet. Die Waffentechnik faszinierte den jugendlichen zwar, doch von Krieg hielt er nicht viel und auch Jagen fand er nicht wirklich interessant. Berufssoldat und Jäger vielen als Berufe also flach, aber da Luke etwas tun wollte, was er mit seinem Hobby verbinden konnte und seine Schiesskünste nicht so gut waren, um davon zu leben, wählte er den Beruf als Büchsenmacher.
Die Ausbildung absolvierte er zwar in der Schweiz, doch nach seiner Einberufung in die Schweizer Armee und dem abschliessen der Grundausbildung, nutzte er seinen Doppelbürgerstatus, um in Deutschland arbeit zu finden und sich weiterzubilden, da der Schiessport dort personell grösser aufgestellt war und er sich so grössere Chancen erhoffte. Anfangs lief das auch Recht nach Plan, Luke fand Arbeit und konnte seine Weiterbildung abschliessen, wobei er das Sportschiessen als Hobby weiterhin ausübte.
Die Rückkehr der Magie und vor allem das Erwachen seiner eigenen magischen Kräfte waren für Luke sehr verwirrend und warfen ihn völlig aus der Bahn, sodass er sich von seinem bisherigen Leben zurückzog. Misstrauisch verfolgte er die Entwicklungen in der Gesellschaft in Bezug auf magisch begabte und Fabelwesen, doch seine durch die Schattenkräfte eh schon pessimistisch vorbelastete, Stimmung wurde durch Nachrichten aus den Medien nur noch schlechter. Er begann Diskriminierung und offene Anfeindung aktiv zu bekämpfen, wobei er jedoch wegen seines aufbrausenden Temperaments nicht gerade zimperlich vorging und sich einigen ärger einhandelte, was ihn schlussendlich auch noch seinen Job kostete.
Doch so machte er vor ca einem Jahr auch die Bekanntschaft mit einer Harpyie, als er ihr dabei half, mit einer gruppe Rassisten klarzukommen. Die Harpyie erkannte, dass Luke seine Kräfte nicht wirklich im Griff hatte, und bot ihm Hilfe an, welche er gerne annahm. Und so kam es, das Luke nun seit etwas mehr als einem Jahr in einem unbedeutendem Vorort von Hannover auf einem abgelegenen Bauernhof lebt, zusammen mit einer bunten Mischung aus Fabelwesen und einigen magiebegabten.

Wohnort / Derzeitiger Aufenthaltsort: Wennigsen, Vorort von Hannover / Hannover


Zuletzt von Redeyes am So 27 Dez 2015, 21:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   So 27 Dez 2015, 11:32

Name: Phileas "Philly" Baxter

Alter: 16

Rasse / Nationalität: Mensch / US-Amerikaner

Beruf: Schüler

Aussehen: Gerade mal 1,72m groß und so dünn, daß sich Mrs. Baxter auf Familienfeiern hin und wieder die Frage gefallen lassen muß, ob ihr Sohn auch genug zu essen bekommt. Sein Teint ist eher blaß, das schmale Gesicht läßt ihn jünger wirken, als er ist, was wohl vorrangig an den Sommersprossen und dem fehlen jeglicher Gesichtsbehaarung liegt (tatsächlich rasiert sich Phileas am ganzen Körper, seit er letztes Jahr ein traumatisches Erlebnis mit seinem "bärigen" Onkel hatte*). Sein rötliches Kopfhaar ist kurz und stets etwas zerzaust, was ihm jedoch gut gefällt, seine blauen Augen wirken jederzeit fröhlich.
Am liebsten trägt Phileas knielange Hosen und Shirts in weiß oder hellen Farben, bei niedrigeren Temperaturen Kapuzenpullover und ausgebleichte Jeans, aber immer weiße Sneakers dazu. Da er etwas kurzsichtig ist, sieht man gelegentlich auch eine Brille mit ovalen Gläsern auf seinem Gesicht. Meist versteckt er sie aber, da er findet, daß sie ihn entstellt.

Elemente / Spezialisierung: Luft (aktiv) / Licht (passiv)
Seine Luftkräfte ermöglichen es Phileas, begrenzte Mengen an Luft zu "verdichten", so daß sie Gewicht bekommt und in der Lage ist, Menschen und Objekte aufzuhalten oder sogar zu bewegen. Mit genügend Wucht erzeugt er so sogar sehr wirkungsvolle Wurfgeschosse, und wenn er die Luft um sich herum verdichtet, kann er seinen Körper sogar zum schweben bekommen. Das Tempo von Superman erreicht er (zu seinem Leidwesen) so aber nicht annähernd. Auch sehr schwere Objekte wie z. B. Autos kann er so kaum bewegen.
Mit seiner Lichtkraft ist Phileas in der Lage, die Seelenaura von Menschen optisch wahrzunehmen, was ihm eine gewöhnliche Menschenmenge in einem strahlenden Lichtermeer präsentiert und so einen äußerst spektakulären Anblick bietet. Selbst Menschen mit magischer Begabung kann er so von normalen Menschen unterscheiden, was ihm aber noch nicht wirklich klar ist.

Persönlichkeit: Phileas ist einer von diesen Jungen, die mit ihrem Handy keine Textnachricht versenden können, die nicht wenigstens einen Smiley pro Zeile enthält. Seine Eltern und Freunde bezeichnen ihn als ultimative Frohnatur, die meisten anderen als ultimative Nervensäge.
Tatsächlich ist seine gute Laune schon fast penetrant, und selbst die Androhung von Prügeln oder überraschende Klassenarbeiten sind sind nicht notwendigerweise dazu prädestiniert, ihm das ewige Grinsen vom Gesicht zu wischen. Er sieht das Leben stets von der Sonnenseite, ein häufig von ihm genutzter Satz lautet "Also das Gute daran ist ja...", und sein Lieblingslied ist "Always look on the bright Side of Life" (woraus sich an seiner Schule der beliebte Witz ergeben hat, daß man ihn wohl zumindest ans Kreuz nageln müsse, um ihm seine gute Laune zu nehmen). So lange er aber davon absieht, seine Mitmenschen mit schlechten Witzen aufheitern zu wollen, läßt man ihn meist in Ruhe.
Außer mit seiner Fröhlichkeit nervt Phileas sein Umfeld aber auch noch mit seinem quirligen, fast schon hibbeligen Verhalten. Er scheint nicht in der Lage zu sein, länger als ein paar Sekunden still zu sitzen oder auch nur seine Finger ruhig zu halten - irgendetwas an ihm ist immer in Bewegung. Auch Geduld ist nicht seine große Stärke; wer einen gemütlichen Spaziergang im Sinn hat, sollte unter gar keinen Umständen Phileas dazu einladen. Ein angenehmer Nebeneffekt seines ständigen Tatendrangs ist seine Pünktlichkeit, denn zu einem Treffen kommt er lieber zehn Minuten zu früh als zehn Sekunden zu spät.
Obwohl seine Intelligenz durchaus im oberen Bereich liegt, legt Phileas eine fast schon kindliche Naivität an den Tag, weshalb er es häufig einfach gar nicht bemerkt, wenn er jemandem auf die Nerven geht.

Hintergrund: Zu Phileas gibt es wenig aufregendes zu berichten; er hat keine Geschwister, und seine Eltern haben einträgliche Jobs, so daß es seine Familie zu einem gewissen Wohlstand gebracht hat.
Zu seinen Eltern hat er ein ausgesprochen gutes Verhältnis (auch wenn es hin und wieder unter pubertätsbedingten Aussetzern leidet), und er hat ein paar gute Freunde, die ihm lieb und teuer sind und mit ihm zusammen die High School besuchen.
Wie viele Jungen in seinem Alter ist Phileas ein Comicfan, und besonders Superhelden haben es ihm angetan. Was wohl auch der Grund dafür ist, daß er mit Begeisterung reagiert hat, als er vor ca. zwei Jahren seine magischen Kräfte entdeckt hat. Glücklicherweise ist es seiner Superhelden-Manie auch zu verdanken, daß er seine Kräfte geheim hält (um seine Freunde und Familie zu beschützen).
Dennoch... die eine oder andere Insubordination kommt einfach vor... glücklicherweise ist es aufgrund der Natur seiner Kräfte schwer, sie zu ihm zurück zu verfolgen. Wenn auch nicht unmöglich.

Derzeitiger Aufenthaltsort: Manhattan in New York, USA



*nicht, was ihr jetzt denkt, es hatte nichts mit Sex zu tun! Razz
Steckbrief-Bewertungen kommen übrigens im Laufe des Tages, da ist ja ganz schön was zusammen gekommen. Smile
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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   So 27 Dez 2015, 14:07

Hier also meine Kommentare zu den mittlerweile hinzugekommenen Steckbriefen. Da ich das Glück habe, Grim als Co-Mod zu haben (und der bereits angedeutet hat, sich aus Fragen bzgl. der magischen Begabungen heraushalten zu wollen), überlasse ich ihm weitgehend solche Sachen wie Hintergrund und Persönlichkeit und konzentriere mich selber mehr auf die Spezialisierungen der magisch begabten Chars.
Grim hat für die inhaltlichen Aspekte der Chars eh ein viel besseres Auge als ich. Cool



Ich fang mal mit Reds Asterio an. Sieht im großen und ganzen gut aus, ich finde keine Mängel, außer vielleicht das hier:
@Redeyes schrieb:
Die Erdkräfte von Asterio unterstützen ihr ruhiges Wesen und steigert auch etwas ihre Intelligenz, so das dass Klischee des "Spatzenhirns" bei ihr nur bedingt zutrifft. Körperlich wird ihre Kraft ein wenig, aber vor allem ihre Ausdauer stark verbessert. Sie kann schneller und weiter Rennen und ihre Tritte sind ebenfalls kräftiger.
Ein geringer Körperkraftzuwachs als Synergie-Effekt bei Erd-Chars ist vertretbar, aber auf den Geist hat dieses Element keine Auswirkung. Zu ihren Lichtkräften verweise ich mal nur auf Grims Kommentar.
Sonst paßt alles.



Weiter geht's mit Grims Hope (hehe). Hab den Steckbrief komplett durchgelesen, aber Wünsche hat er keine offengelassen. Sieht alles gut aus.



Alistair (Dreyri): Gelesen und für gut befunden. Keine Kritikpunkte bei der Magie.
Hält sich auch alles im zeitlichen Rahmen (wie gesagt, ca. 2 - 3 Jahre seit dem Erwachen der Magie), und gelegentlich magisch begabte Menschen zu finden sollte auch kein großes Problem sein, denn es hält wohl nicht jeder seine Kräfte einfach so geheim, irgendwelche Wichtigtuer gibt's ja immer.
Falls Grim auf deine Antwort an ihn nicht weiter nachhaken will, würde ich sagen, es ist alles in Ordnung.



Vitoria (Nanoteh): haben wir ja schon vorab per PM ausgemacht, und auch den fertigen Steckbrief hab ich nun gelesen und für gut befunden.
Vielleicht fallen Grim noch ein paar kleinere Unstimmigkeiten auf, ich sehe keine.



Myrrine (Vicati): gefällt mir im großen und ganzen gut, aber der aggressive Aspekt ihrer Lebensmagie stößt mir sauer auf. Besonders der Teil mit Wahnsinn und Zwang zu allen möglichen Akten - das ist eher ein Schattenmagie-Ding.



Luke (Redeyes):
Zitat :
Luke ist in etwa 1,82m gross und, bedingt dadurch, dass er seit über einem Jahr mit Wesen zusammenlebt, welche ihm körperlich überlegen sind, ziemlich gut in form, obwohl er keinen Sport betreibt.
Da würde ich gerne wissen, wie sich dieses Zusammenleben positiv auf seine Fitneß auswirkt - regelmäßiges Kampftraining?

Zitat :
Die Schattenflammen brennen viel intensiver als ansonsten durch Magie erzeugte flammen und sind nur schwer zu löschen
Sorry, aber das klappt gar nicht. Schatten ist Dunkelheit und etwas Kälte, wie soll das Feuer besonders heiß brennen lassen?

Zitat :
Bei Schusswaffen bewirkt Feuer, das die Kugeln zu Sprengmunition werden...
Ich würde ja eher Brandmunition nehmen, käme mir stimmiger vor. Mußt du aber nicht.

Persönlichkeit und Hintergrund sind meines Erachtens okay; was mir aber sauer aufstößt, ist, daß deine beiden Chars bereits vom Start weg beisammen sind. Ich finde sowas bei einer MSG eher kontraproduktiv, und es war auch nie beabsichtigt, daß sich viele Chars an einem Standort massieren.
Kannst es aber so lassen, ich will nicht, daß du den Hintergrund deiner Chars noch mal neu machen mußt.

Grundsätzlich (und das betrifft alle, die sonst noch mehr als einen Char spielen wollen) würde ich es aber bevorzugen, wenn ihr eure Chars über den Globus bzw. verschiedene Standorte verteilt.
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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   So 27 Dez 2015, 15:50

Name: Irina Komarov

Alter: 31 Jahre

Nationalität: Russin

Aussehen: Mit ihren gut 1,90m ist Irina ohnehin schon groß. Dass sie dazu noch gebaut ist wie ein Schrank, mit Muskeln an den Armen bei denen professionelle Bodybuilder vor Neid erblassen, lässt sie nicht eben weiblich wirken. In ihrem Gesicht sitzen zwei stahlgraue Augen, die unter dichten, buschigen Brauen verborgen sind. An der rechten Seite des Halses finden sich drei Narben nebeneinander, die noch recht frisch aussehen. Alle ihre Haare sind knallpink gefärbt, einschließlich der Brauen. Ihr Schädel ist kahl rasiert, abgesehen von dem kurzen Mohawk, der ihren Kopf ziert.
Kleidungstechnisch beschränkt sie sich auf Hosenanzüge, versehen mit Panzerwesten darunter. Deshalb sieht sie leider auch immer exakt wie Irina Komarov, Lieutnant der Speznas aus.

Magie: Irina verfügt über keinerlei magische Fertigkeiten.

Persönlichkeit: Irina gehört zu jener Art Menschen, die Direktheit mit Herzlichkeit verwechseln. Freundschaftliche Knuffe oder feste Schläge ins Kreuz gehören bei ihr zur Tagesordnung. Ihr Lachen ist laut und herzlich, wenn sie flüstert biegen sich die Deckenbalken unter der schieren Lautstärke. Abgesehen davon ist sie nur ihrem Auftrag und ihrem Vorgesetzten treu ergeben.
Spaß genießen steht für sie allerdings mit auf dem Programm, denn Irina trinkt gerne und viel, noch viel lieber andere Leute unter den Tisch. Wenn man seinen Job nicht genießen kann, dann sollte man ihn wechseln, so ihre Meinung. Dazu kommt eine verhängnisvolle Liebe zu romantischen Schnulzen, bei denen sie immer in Tränen ausbricht.

Hintergrund: Schon immer war Irina ein taffes Mädel. Die Straßen von Leningrad sind nicht eben freundlich zu einer Familie die immer schon arm und ungebildet war. Beim Militär meldete sich Irina mehr aus Verzweiflung, denn aus einem Pflichtgefühl heraus. Es war eine gut bezahlte Arbeit und die Chance jeden Tag draufzugehen hatte sie jetzt auch schon. In der Zeit beim Militär blühte sie regelrecht auf. Regelmäßige Mahlzeiten und das harte Training taten ein übriges. Dass sie nicht eben zimperlich mit ihren Kameraden umging bescherte ihr eher den Ruf direkt und fair zu sein. Zahlreiche erfolgreiche Einsätze beschleunigten ihre Aufstieg auf der Karriereleiter nur. Der Speznas wurde sie zugeteilt als ein Werbär ihre Einheit angriff und ihn tötete, indem sie ihm ihr Silberkreuz in den Rachen rammte, woraufhin der Werbär starb. Die Speznas arbeitete schon seit einiger Zeit an einer Waffe zur psychologischen Kriegsführung, die auf darauf basierte die Hirnwellen von Menschen zu stören. Den Ulskaya Prototyp schleppt Irina seitdem mit sich herum, weil man ihn im Kampf gegen Magier und magische Wesen testen will und sie die Angewohnheit entwickelt hat, solche Kämpfe zu überleben. Leider stört das Feld auch die Strömungen von nicht magischen Lebewesen, weswegen in angeschaltetem Zustand alle in einem etwa zwanzig Meter Radius um Irina an Konzentrationsstörungen und aggressiven Ausbrüchen leiden.

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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   So 27 Dez 2015, 16:33

@Fellknäuel schrieb:

Ich fang mal mit Reds Asterio an. Sieht im großen und ganzen gut aus, ich finde keine Mängel, außer vielleicht das hier:
@Redeyes schrieb:
Die Erdkräfte von Asterio unterstützen ihr ruhiges Wesen und steigert auch etwas ihre Intelligenz, so das dass Klischee des "Spatzenhirns" bei ihr nur bedingt zutrifft. Körperlich wird ihre Kraft ein wenig, aber vor allem ihre Ausdauer stark verbessert. Sie kann schneller und weiter Rennen und ihre Tritte sind ebenfalls kräftiger.
Ein geringer Körperkraftzuwachs als Synergie-Effekt bei Erd-Chars ist vertretbar, aber auf den Geist hat dieses Element keine Auswirkung. Zu ihren Lichtkräften verweise ich mal nur auf Grims Kommentar.
Sonst paßt alles.
Kein ding, ich kann das mit der intelligenz auch auf die subspezies schieben wenns zu erde nicht passt

@Fellknäuel schrieb:
Luke (Redeyes):
Zitat :
Luke ist in etwa 1,82m gross und, bedingt dadurch, dass er seit über einem Jahr mit Wesen zusammenlebt, welche ihm körperlich überlegen sind, ziemlich gut in form, obwohl er keinen Sport betreibt.
Da würde ich gerne wissen, wie sich dieses Zusammenleben positiv auf seine Fitneß auswirkt - regelmäßiges Kampftraining?
Nicht direkt Kampftraining, aber das Leben auf einem Bauernhof ist ja nicht unbedingt leichte Arbeit und wenn man mit Wesen zusammenlebt die einem Menschen körperlich überlegen sind (wobei das denen ja nicht unbedingt bewusst ist, den sie selbst empfinden sich ja als "normal"), dann wird man gewissermasen durch den alltag mehr gefordert und dadurch trainiert (und bidde net vergessen der kraftzuwachs kam ja nicht einfach so in kurzer zeit, sondern über mehr als ein jahr verteilt). mag komisch klingen aber vieleicht bekomme ich ja noch die gelegenheit die "Monster-WG" auf dem Bauenrnhof zu beschreiben, das könnte helfen.

@Fellknäuel schrieb:
Zitat :
Die Schattenflammen brennen viel intensiver als ansonsten durch Magie erzeugte flammen und sind nur schwer zu löschen
Sorry, aber das klappt gar nicht. Schatten ist Dunkelheit und etwas Kälte, wie soll das Feuer besonders heiß brennen lassen?
@Fellknäuel schrieb:
Schatten
Vom Schatten beeinflußte Menschen haben für gewöhnlich eine recht nüchterne Sichtweise auf das Leben, bis hin zum Pessimismus. Sie sind nicht selten melancholisch und schwermütig und neigen eher zu Depressionen als andere.
Das Element Schatten steht für die dunkle Seite des Geistes, und für damit verbundene Empfindungen wie Trauer oder Mutlosigkeit. Aber auch für Verborgenes, das nicht für jeden sichtbar ist.
Aktive Schattenmagier können Dunkelheit herbei rufen, aber auch den Geist ihrer Mitmenschen vernebeln, negative Emotionen schüren oder ihnen Dinge vorgaukeln, die gar nicht da sind. Passive Schattenmagier können mit dem Schatten verschmelzen und für das menschliche Auge unsichtbar werden oder ihr Erscheinungsbild verändern, um vorteilhafter auf andere zu wirken, als sie in Wahrheit sind.
sorry aber von Kälte hast du hier nichts geschrieben, wie sollte ich also drauf kommen das Schatten den Flammen entgegen wirkt? aber kay ich denk mir was neues aus...

@Fellknäuel schrieb:
Zitat :
Bei Schusswaffen bewirkt Feuer, das die Kugeln zu Sprengmunition werden...
Ich würde ja eher Brandmunition nehmen, käme mir stimmiger vor. Mußt du aber nicht.
kay ich dachte bei dem kleinen kaliber is das des gleiche, mein fehler

@Fellknäuel schrieb:
Persönlichkeit und Hintergrund sind meines Erachtens okay; was mir aber sauer aufstößt, ist, daß deine beiden Chars bereits vom Start weg beisammen sind. Ich finde sowas bei einer MSG eher kontraproduktiv, und es war auch nie beabsichtigt, daß sich viele Chars an einem Standort massieren.
Kannst es aber so lassen, ich will nicht, daß du den Hintergrund deiner Chars noch mal neu machen mußt.

Grundsätzlich (und das betrifft alle, die sonst noch mehr als einen Char spielen wollen) würde ich es aber bevorzugen, wenn ihr eure Chars über den Globus bzw. verschiedene Standorte verteilt.
na ja, das kommt davon weil ich anfangs fälschlicherweise davon ausgegangen bin das man midestens einen menschen und erst dann ein Fabelwesen spielen darf. wollte dann das konzept von Asterio nicht nomals umkrempeln und ob jemand lust gehabt hätte quasi den part von Luke zu "übernehmen"... vermutlich nicht nachdem soviele chars schon hier sind.

@Grim schrieb:
@Redeyes
Wenn Asterio Lichtquellen verstärken kann, dann wirkt das auf alle. So funktioniert Licht. Wenn es nur auf sie selbst wirken soll, dann müsste sie ihre eigene Sicht (die wie du schreibst bei Harpyien im Dunkeln sehr schlecht ist) verstärken. Ansonsten denke ich, dass das alles so passen sollte.
Also wenn einer aus ner 5er gruppe ein Nachtsichtgerät aufsetzt (welches ja restlicht verstärkt), dann hat die ganze truppe Nachtsicht, weil Licht ja so funktioniert?
ne im ernst das sind doch zwei verschiedene sachen, wobei ich nach dem zweiten durchlesen zugeben muss das ich da bei der beschreibung ziemlich gespaart habe und es nicht direkt ersichtlich sein kann das es sich hier um zwei verschiedene Zauber handelt.
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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   So 27 Dez 2015, 16:43

@Redeyes schrieb:
sorry aber von Kälte hast du hier nichts geschrieben, wie sollte ich also drauf kommen das Schatten den Flammen entgegen wirkt? aber kay ich denk mir was neues aus...

Ich hab schon vor ein paar Tagen dir gegenüber im Chat erwähnt, daß man zu Licht auch einen leichten Wärme-Effekt addieren kann, da wäre das gegenteilige bei Schatten nur logisch gewesen. Naja, hast vielleicht nicht mehr dran gedacht.
Allerdings fand ich die Schattenflammen auch ohne den Kälte-Effekt schon unlogisch genug - wie sollte denn Dunkelheit dazu beitragen, daß Feuer heißer brennt?


Zuletzt von Fellknäuel am So 27 Dez 2015, 16:47 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [RoM] Steckbriefe   So 27 Dez 2015, 16:46

@Lias: mal davon abgesehen, daß es mir kalt den Rücken runter läuft, wenn ich mir Irina bildlich vorstellen will, finde ich nichts negatives an deinem Char. Wink
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