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 Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont

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kuubi

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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Sa 17 Dez 2011, 14:38

"Ahja, Prüfungsstress..." murmelte Vanessa und sah Pascal genauer an. War er nicht beim Kampf dabei gewesen? Er hat doch Feuer gespuckt, wenn ich mich nicht irre, dachte Vanessa und versuchte sich genauer zu erinnern. Wie fast immer, klappte es natürlich nicht. "Also ich habe nicht mit der Luft geredet, als ich Prüfungsstress hatte, aber ist wahrscheinlich bei jedem anders". Vanessa war sich unsicher, ob er beim Kampf dabei war oder nicht, daher sprach sie ihn lieber nicht darauf an. Jedenfalls solange Elena in der Nähe war..
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Basol
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Sa 17 Dez 2011, 14:52

"J-ja, ganz genau...", grinste Pascal und bemühte sich, das strahlenste Lächeln aufzusetzen, das er zustande brachte. "Prüfungen sind wirklich was Unangenehmes."
"Dann können wir doch die Lehrer töten, die sie dir auferlegen...", flüsterte Lacsap mit ganz verschwörerischer Stimme.
Pascal tat sein Bestes, ihn zu ignorieren. "Aber man muss ja auch mal zwischendurch tö... entspannen können..." Fuck! Jetzt hatte Lacsap ihn ganz durcheinander gebracht! Mit seinem breitesten Lächeln grinste er sie an. "Brauchst du denn Hilfe bei bestimmtem Unterrichtsstoff?"
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Redeyes
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Sa 17 Dez 2011, 15:02

Elena blickte Pascal wieder ernst an, als dieser sich beinahe wieder versprach. Ich glaube derjenige der hier Hilfe braucht bist du... allerdings sprach sie diesen Gedanken nicht aus. "Du scheinst ja wirklich ziemlich fertig zu sein... Entspannen ist da genau das richtige." Sie blickte kurz zu Vanessa hinüber und dann wieder zu Pascal, vermutlich würde die Schule ausfallen, nachdem direkt vor den Schülern ein brutaler Mord geschehen war... eigentlich eine tolle Sache, doch die damit verbundene psychologische Betreuung war etwas, worauf Elena alles andere als scharf war.
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Sa 17 Dez 2011, 15:22

Cekay lächelte, als er hören konnte, wie die Mauer wieder im Boden verschwand. "Fasst wie in alten Zeiten...oder?" meinte er, als Max nach seiner Hand griff. Schwach konnte er seine Makierung spüren, die er ihm vor beinahe einem Jahr eingepflanz hatte. Sanft berührte er sie mit seinem Geist und konnte augenblicklich durch Max Augen sehen. "Warum bist du eigentlich hier? Hast du mal was von Joey gehört?" es gab so viel, was er ihn fragen wollte, doch das konnte bis später warten.
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Ena
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Sa 17 Dez 2011, 16:33

"Elena!"
Ungestüm, mit einem erschrocken-sorgenvollen Blick brach plötzlich eine hochgewachsene Gestalt durch die Bibliothekstür. Natürlich war seine Schwester dort. Er hatte zwar dennoch das halbe Haus nach ihr abgesucht, bis er sie endlich am richtigen Ort vermutete, aber nun, wo er ihr gegenüberstand - oder eher entgegenrannte - war es eigentlich nur logisch. Elena liebte Bücher. Man musste ihr schon als kleines Mädchen jeden Tag vorlesen. Und wo würde sie sich bei einem Anschlag wohl am sichersten fühlen? Selbstverständlich hier.
Beinahe hätte er den Tisch, den ihn und seine Schwester trennte, einfach mit sich gerissen wie ein Stück Bindfaden, doch da noch andere anwesend waren, schlug er einen Haken und schloss anschließend das Mädchen ganz vorsichtig (also sehr fest...) in die Arme. Während er ihr Gesicht gegen seine Brust drückte als wäre sie eine Fünfjährige, kam er langsam wieder zu Atem. "Elena. Elena. Bist du verletzt? Da draußen gab es einen Mord. Direkt vor der Schule....geht es dir gut?" Für die anderen hatte er im Moment kein Auge frei - er würde sich ihnen zuwenden, sobald er sicher war, dass seine Schwester unversehrt war.
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Redeyes
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Sa 17 Dez 2011, 21:06

Elena hatte keine Chance als ihr Bruder hereinstürmte und sie völlig überraschte. Sie hatte keine möglichkeit sich aus seiner sanften Umarmung zu lösen, zumindest nicht ohne ihre Kräfte zu benutzen, doch selbst dann währe es noch sehr schwer gewesen und mit zuschauern kam das natürlich überhaupt nicht infrage. Da ihr Oberkörper mit sammt Armen eingeklammert war strampelte sie dafür umso heftiger mit den Beinen. "Luft..... Peter... Ich brauche Luft."
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Basol
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Sa 17 Dez 2011, 21:17

Als das Mädchen von seinem Bruder umarmt wurde, senkte Pascal den Blick. Er vermisste seine Mutter, die ihn früher auch so umarmt hatte. Doch nun war sie tot und er konnte nichts mehr daran ändern. Und es war allein seine Schuld. Er wünschte sich auch sowas wie eine Familie.
"Buäh, ist das ekelhaft...", ächzte Lacsap. "Brüderchen und Schwesterchen wieder glücklich vereint, wie im Märchen... Ich hätte große Lust, einem von Beiden vor den Augen des jeweils Anderen die Eingeweide herauszureißen, den Atem des Zerfalls zu verpassen und anschließend die Geschwüre rauszuschneiden. Das wäre ein Spaß, findest du nicht auch? Yeah, dat wär doch geil!"
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Fellknäuel
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Sa 17 Dez 2011, 23:30

"Dasselbe könnte ich dich fragen, Cekay," erwiderte Max, wobei er der Frage nach Joey erst einmal aus wich. Er wußte nicht, ob Cekay davon gehört hatte, und wenn nicht, wollte er es ihm nicht unbedingt gleich auf die Nase binden. Er ahnte, daß der sensible Junge es nicht gut auf nehmen würde. "Was machst du hier in New Jericho? Urlaub? Wenn ja, hast du dir ne verdammt schlechte Zeit aus gesucht... diese Stadt wird nur so von Verbrechern aller Art überschwemmt!"
Sie hatten sich mittlerweile ein wenig die Straße hinab von der Kreuzung entfernt. Wieder konnte Max Sirenen hören; diesmal stammten sie von einem Rettungswagen, der wohl die verletzten Gangster verarzten sollte. Einen Moment lang verspürte er ein sachtes Schuldgefühl, weil sie gegen seine Barriere gefahren waren. Das Gefühl verschwand jedoch so schnell, wie es gekommen war - die Fahrer des flüchtigen Wagens hatten keine Skrupel gehabt, ein kleines Kind zu überfahren, und das war unverzeihlich!
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Nalim
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Sa 17 Dez 2011, 23:49

"Ich brauche nur Waffen. Kleine Waffen, große Waffen, leichte Waffen, schwere Waffen, schwerer Waffen, Granaten, Schutzweste, C4. Irgendwas davon zumindenstens, wäre hilfreich. Außer sie wollen von mir das ich solagen auf sie Einschlage, bis sie umfallen, was ich auch versuchen könnte, aber das würde unnötige Zeit verschwenden und am Ende könnte ich mir einen Finger brechen.." Er nahm seinen Zeigefinger zwischen Zeigefinger und Daumen der anderen Hand und drehte ihn leicht im Kreis.
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   So 18 Dez 2011, 00:57

Leicht schüttelte er den Kopf, als sie stehen geblieben waren. "Nein, ich mach keinen Urlaub hier...meine 'Eltern' sind vor acht Monaten hierher umgezogen. Das es hier gefährlicher geworden ist hab ich mitbekommen." Er schwieg einen Moment, als er die Sirenen hören konnten und wirkte plötzlich aufgeregt. "Komm mit, Max." meinte er und zog seinen Freund sanft hinter sich her. "Augen auf die Straße, sonst passiert noch was." murmelte er mit leichtem Lächeln, als er mitbekam, wie dessen Augen sich mehr auf ihn konzentrierten. Er führte den anderen in eine kleinere Gasse, lies seine Hand los und drehte sich wieder zu ihm um. "Meine...Mutter wird sicher schon bemerkt haben, dass ich weg bin. So wie ich sie kenn hat sie vermutlich bereits die Polizei angerufen." Er konnte spüren, wie sich in seinen Augen Tränen bildeten, während er Max erneut umarmte. "Ich bin so froh, dass ich dich gefunden habe." flüsterte er, während einige Tränen seine Wange hinabrannen.
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   So 18 Dez 2011, 18:44

Cekays Antwort lieferte Max nur die Bestätigung für etwas, das er bereits geahnt hatte, und obwohl er sich freute, den Jungen in seiner Nähe zu wissen, erfüllte es ihn auch mit Sorge. Was einem blinden Jungen in dieser Stadt alles zu stoßen konnte! Max wollte lieber gar nicht daran denken.
Zu seinem Erstaunen wurde er nun von Cekay geführt - eine ziemlich seltsame Erfahrung, und Max warf dem leicht älteren Jungen verwunderte Blicke zu. Bis er bemerkte, daß Cekay ihn mit Hilfe seines eigenen Sichtfeldes führte. Er konzentrierte sich vorsichtshalber wieder auf den Gehweg und folgte seinem Freund in eine Seitengasse.
Gerade noch war er voller Freude gewesen, Cekay wieder gefunden zu haben, doch dessen folgenden Worte dämpften seine Freude doch merklich. "Heißt das... wir können uns... nicht wieder sehen?" fragte Max mit trauriger Stimme, als sie sich wieder voneinander lösten. Wieder spürte er Tränen seine Wangen hinab laufen, doch diesmal waren es keine Freudentränen. Bereits jetzt, da Cekay noch direkt vor ihm stand, erfüllte ihn ein schmerzliches Gefühl des Verlustes. Er hätte damit leben können, den Jungen wieder zu verlieren, wenn er ihn im vergleichsweise sicheren New Heaven gewußt hatte. Aber ihn hier in seiner Nähe zu wissen, in dieser Hölle einer Stadt, und trotzdem nicht zu ihm zu können... die Vorstellung war für Max unerträglich.

"Ich denke, daß unsere Waffenkammer keinen Ihrer Wünsche offen lassen werden," sagte Cromwell mit einem zufriedenen Lächeln. "Natürlich sind die Waffen darin nicht umsonst... aber ich vertraue darauf, daß Sie ihre Mission überleben werden, um die Waffen anschließend zu bezahlen, sollten Sie das Geld jetzt nicht haben."
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   So 18 Dez 2011, 22:38

Cekay wischte die Tränen von Max Wange und schenkte ihm ein seltsames Lächeln. "Nein, das heißt es nicht. Ich bin nicht mehr der wehrlose Junge von damals...sonst wär ich nichtmal hier draußen. Meine Kräfte haben sich etwas verbessert." Einen Moment lang zögerte er, dann beugte er sich nach vorne und küsste seinen Freund. Endorphine und Adrenalin schossen durch seinen Körper und er atmete tief ein und aus, als er sich einige Sekunden später wieder von Max löste. Sanft fuhr er ihm mit der Hand über die Wange, bevor Max Blickfeld einen Augenblick lang aus zwei überlagerten Bildern bestand und Cekay, als es sich wieder normalisiert hatte, etwa drei Meter entfernt an der Hauswand lehnte und ihn anlächelte. "Und? War ich überzeugend?" wollte er wissen, während er sich vor ihn stellte und wirklich die Tränen von seinen Wangen wischte.
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   So 18 Dez 2011, 22:51

Normalerweise gehörte einiges dazu, um Max aus der Fassung zu bringen, doch Cekay schaffte es in diesem Moment mühelos. Max konnte sich nicht erinnern, wann er das letzte Mal so überrumpelt gewesen war, doch nach einem kurzen Augenblick tat er diese Frage als unwichtig ab und verschob sie auf später. Gerade als er den Kuß erwidern wollte, passierte etwas sehr seltsames. Plötzlich schien es Cekay zwei mal zu geben, und dann verschwand derjenige, der Max direkt gegenüber stand, und der echte Cekay stand ein Stück entfernt an der Hauswand.
Eine kurze Weile starrte er ihn nur an, während er zu begreifen versuchte, was hier eben passiert war. Auf sonderbare Weise fühlte er sich von Cekay betrogen; betrogen um einen wunderbaren Moment. Dann rang er sich ein gequältes Grinsen ab. "Ja... warst du. Fast schon mehr als mir lieb ist." Seine Stimme klang gleichermaßen beeindruckt wie auch enttäuscht.
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Mo 19 Dez 2011, 03:09

Seine Mundwinkel sanken nach unten, als Cekay die Enttäuschung in Max Stimme hörte und er senkte reumütig den Kopf. Was hatte er sich auch dabei gedacht, mit seinen Gefühlen zu spielen, die scheinbar immer noch vorhanden waren? Er trat neben ihn und legte seine Hand auf die Schulter des Jungen. Er genoss den Geruch des anderen, der Schmetterlinge in seinem Bauch entstehen lies. "Hey Max...tut mir Leid. Ich...hab nicht darüber nachgedacht, wie das für dich sein musste." Gedankenverloren spielte er mit einer von Max Haarsträhnen, die aus seinem Basecap hervorschaute. "Ich hab dich wirklich vermisst und mir Sorgen um dich gemacht."
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Lias
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Di 20 Dez 2011, 00:55

"Der alte Cromwell hat mir meine Ausrüstung gestellt", merkte Lucia an. Das stimmte. Ihr Verbrauch an Munition war allerdings extrem gering. Die Höchstleistung war einmal sieben Magazine für ihre Maschinenpistolen gewesen. Und das war nur, weil die Polizei ihr in die Quere geraten war. Da fiel es jedem leicht, großzügig zu sein. Lucia deutete auf Wolf.
"General Wolf wird sich auf meine Kosten ausrüsten. Soweit ich weiß, führt irgendjemand bei ihnen ein Konto für mich. Buchen Sie es da ab."
Lucia stand auf und verbeugte sich vor dem Bildschirm.
"Nun. Wir werden dann gehen. Oder gibt es noch irgendwelche Informationen, die Sie uns bis jetzt vorenthalten haben?"

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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Di 20 Dez 2011, 13:39

Als er die Hand des Freundes auf seiner Schulter spürte, war Max wieder versöhnt. Ja, dieser Trick hatte seine Gefühle verletzt, aber sicher hatte Cekay es nicht böse gemeint. Außerdem konnte er ihm einfach nicht lange böse sein.
"Ach... schon okay," meinte er mit einem Lächeln und sah ihm ins Gesicht. Max hatte sich längst damit abgefunden, daß der Blick dieser hinter einer schwarzen Brille verborgenen Augen ihn niemals treffen würde. Entscheidend dazu beigetragen hatte allerdings das Wissen darum, daß Cekay mit Hilfe seiner Kräfte dennoch sehen konnte - wenn auch nicht durch seine eigenen Augen, sondern durch die anderer. "Ich hab dich auch sehr vermißt... zu wissen, daß du in derselben Stadt lebst, und daß ich dich trotzdem nicht sehen konnte..." Er seufzte und wandte sich Cekay dann ganz zu, nahm seine Hände in die eigenen. "Aber sag, was wird jetzt mit uns? Kannst du dich noch öfter aus dem Haus schleichen? Ich... will dich nicht schon wieder verlieren, Cekay!"

"Tun Sie es am besten heute nacht, dann sollte die Gefahr, die Polizei auf den Plan zu rufen, gleich null sein," riet Cromwell den beiden. "Ach ja: das Lagerhaus gehörte früher meinem Vater, wird aber nun von einer der abtrünnigen Banden gehalten. Diese Bande ist es auch, die dem Militär die Ware verkaufen will. Seien Sie also nicht überrascht, wenn Sie auf weiteren bewaffneten Widerstand stoßen, der keine Uniformen trägt. Töten... dürfen Sie diese Leute natürlich trotzdem. Alle weiteren Informationen finden Sie in der E-Mail, die ich Ihnen geschickt habe. Ich warte auf Ihre Erfolgsmeldung. Ich weiß, daß Sie mich nicht enttäuschen werden."
Die letzten Worte hatten beinahe etwas von einer Drohung, doch aus Cromwells Stimme war nichts derartiges heraus zu hören. Er schien schlicht und einfach nur von den Fähigkeiten der beiden Söldner überzeugt zu sein. Der Bildschirm erlosch, und die Gorillas öffneten die Tür, um die beiden zur Waffenkammer zu führen.

Das Vorzimmer von Alan Cromwells Büro war deutlich weniger prunkvoll eingerichtet als dieses; und trotzdem übertraf es selbst noch das Büro von Eileen Kazeltys altem Chef in New Heaven bei weitem. Die Frau mit den langen blonden Haaren, die hinter dem wuchtigen Schreibtisch saß und trotz ihrer bereits vierzig Jahre immer noch sehr attraktiv war, machte sich jedoch nichts aus dem Luxus, der sie umgab. Ihr reichte es schon, daß sie einen guten Job gefunden hatte, der es ihr erlaubte, sich und ihrem Sohn ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Nun, soweit man in dieser Stadt überhaupt von einem angenehmen Leben sprechen konnte. Hätte sie nicht gewußt, daß ihr Junge ganz hervorragend auf sich selbst auf passen konnte - sie hätte längst ihre Sachen gepackt und sich zusammen mit ihm in die hinterste Ecke der USA abgesetzt. Genau genommen lebte sie sogar deutlich gefährlicher als Max, der mittels seiner Superkräfte kurzen Prozeß mit Straßenräubern und anderem Abschaum machen konnte. Allerdings schien es noch mehr Abschaum anderer Art in New Jericho zu geben, der ihrem Sohn das Leben schwer machen konnte. Mr. Palmer, der Direktor der Henry Staten-High School, mit dem sie gerade telefonierte, war ein ausgezeichnetes Beispiel dafür.
"...wirklich ungeheuerlich! Ich hatte keine Ahnung von der Krankheit Ihres Sohnes, Ma´ am, davon hat mir NIEMAND irgend etwas gesagt!" ereiferte sich der Mann mit der näselnden Stimme, die vor Arroganz und Überheblichkeit nur so troff, gerade in diesem Moment. "Ich kann es immer noch nicht fassen, daß..."
"Einen Moment mal, ja?" unterbrach Eileen den Mann zunehmend ungeduldig. "Von was für einer... Krankheit... sprechen Sie da bitte?" Sie konnte es sich bereits denken, was der Mann meinte, aber sie hoffte in seinem Interesse, daß sie sich irrte.
"Soll das heißen, Sie haben gar nichts davon gewußt?!" rief Palmer, der vollkommen außer sich war. "Ihr Sohn, er ist... nun, wie soll ich es aus drücken, dieses furchtbare Wort will mir nicht über die Lippen kommen... also, er ist..."
"Homosexuell?" fiel ihm die zunehmend genervte Eileen abermals ins Wort.
"Ja! Genau das! Es ist eine Schande, wie ein solches Individuum auf meine Schule kommen konnte. Er muß SOFORT in Behandlung..."
Das war zu viel. Ohne es zu wissen, hatte Mr. Palmer eine unsichtbare Grenze überschritten, und jeder, der Eileen Kazelty besser kannte, wußte, daß es sehr unklug war, diese Grenze zu übertreten.
"Okay, jetzt hören Sie mir mal gut zu, Freundchen!" sagte Eileen, und die Heftigkeit in ihrer Stimme ließ den Mann am anderen Ende der Leitung verdutzt inne halten. "Ich weiß sehr gut, was mit meinem Sohn los ist, und ob er Jungs küßt oder Mädchen, ist ganz allein seine Sache - SIE geht das einen feuchten Scheißdreck an!"
Palmer war sprachlos. Was bildete sich diese Frau eigentlich ein, so mit ihm um zu springen? Doch Eileen ließ ihm gar nicht die Zeit, seiner Empörung Luft zu machen.
"Und ich sag Ihnen noch was: wenn ich von Max ein Wort höre - nur EIN verdammtes Wort! - daß Sie ihn in irgend einer Weise belästigt haben, dann komm ich zu Ihnen in Ihre verdammte Schule und reiße Ihnen den Arsch bis zum Nacken auf! Geht das in Ihren verfluchten Akademikerschädel hinein?!"
Ihre Stimme war zunehmend lauter und heftiger geworden, und Palmer in seinem Büro fehlten die Worte angesichts dessen, was sich die Frau heraus nahm. "Was... was... erlauben Sie sich eigentlich...?!" preßte er schließlich mühsam hervor.
"EIN einziges Wort, ich habe es Ihnen gesagt!" fuhr Eileen fort, und diesmal klang eine unverhohlene Drohung aus ihrer Stimme, die kalt wie Eis geworden war. "Schön, daß wir darüber gesprochen haben, mein Herr!" Und damit knallte sie den Hörer auf die Gabel.
Was für ein Ekel! Dabei hatte ihr Tag so gut angefangen. Für den Augenblick allerdings war ihre Laune sehr weit unter dem Nullpunkt. Ihr Blick fiel auf das Radio, und schnell griff sie danach, um es ein zu schalten. Etwas Musik würde ihre Nerven beruhigen. Tatsächlich lief gerade eines ihrer Lieblingslieder, und sie gestattete sich ein Lächeln, während sie die Melodie leise mit summte.
Nach ein paar Minuten war das Lied zu Ende, und die Stimme des Nachrichtensprechers war zu hören. "Und hier ist wieder NJ News mit den neuesten Meldungen des Tages: Aus dem Rathaus kam eine Stellungnahme zu der Verbrechenswelle, die unsere Stadt seit Monaten erschüttert. Der Bau des neuen Museums ist abgeschlossen, die Einweihung soll am Freitag statt finden. Eine Bank in NJ Central wurde ausgeraubt, die Täter konnten fliehen, wurden aber..." Eine kurze Pause. Als der Mann fort fuhr, klang er erstaunt. "Ähm ja. Die Täter wurden von einer... Felsmauer aufgehalten, die direkt vor ihrem Wagen aus dem Boden gebrochen ist." Er lachte unsicher. "Tja, ich mach diesen Job hier ja schon lange, aber so was hatte ich bislang..."
Eileen sah bei dieser Meldung ruckartig von ihrer Arbeit auf und starrte das Radio ungläubig an. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis sie einen Zusammenhang zwischen diesem Ereignis und ihrem Sohn hergestellt hatte. Ihr Gesicht, das gerade wieder eine gesündere Farbe angenommen hatte, wurde erneut rot.
"Max... verdammt!" zischte sie verärgert. "Was hast du JETZT schon wieder angestellt...!"
Sie würde an diesem Tag mit ihrem Sohn wohl ein ausführliches Gespräch über den Einsatz seiner Superkräfte führen müssen.
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Di 20 Dez 2011, 18:34

Cekay lächelte leicht und drückte Max Hände leicht, während er über seine Frage nachdachte. "Müsste eigentlich schon gehen, aber vermutlich nicht allzu oft...sonst wird sie sich sicher etwas einfallen lassen, um das zu unterbinden...aber du kannst ja auch mal bei mir vorbei schauen." Als ihm ein Gedankenblitz kam, begann er leicht zu lächeln und sah Max so gut es ging in die Augen. "Wie wäre es, wenn wir jetzt gleich mal zu mir gehen? Oder hast du noch irgendwas vor, dass du erledigen musst?"
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Mi 21 Dez 2011, 16:12

Max sah seinen Freund stirnrunzelnd an. "Äh wie soll das gehen? Ich dachte, deine Mutter mag mich nicht?"
Er verstand nicht recht, worauf Cekay hinaus wollte, und war deshalb umso gespannter auf seine Erklärung für diesen Vorschlag.
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Mi 21 Dez 2011, 16:36

"Luft? Oh, Luft! Entschuldige!"
Peinlich berührt löste sich Peter von seiner gequetschten Schwester und kratzte sich am Hinterkopf, bevor er einen Blick durch den Raum warf. Nanu? Wo kamen denn diese Leute her? Hatten sie sich in die Bücherei geflüchtet? Eigentlich egal, solange es Elena gut ging..."Ich habe gehört, dass es einen Mord gab, aber Genaueres weiß ich nicht? War es ein Schüler? Was ist passiert?"
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Mi 21 Dez 2011, 18:21

Cekay lächelte leicht, bevor er vor Max Augen verschwand. "Zum einen muss sie dich ja nicht sehen oder hören." war seine Stimme aus allen Richtungen zu hören. Im nächsten Moment stand er wieder vor Max. "Ich kann einiges mehr machen als damals...und wenn wir Glück haben kann ich sie sogar umstimmen." Er legte eine seiner Hände auf seine Schulter und ging mit Max im Arm wieder in Richtung seines Zuhauses. "Also, was sagst du?"
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Do 22 Dez 2011, 13:26

Cekays Worte schafften es tatsächlich, in Max eine Hoffnung zu wecken. Die Hoffnung, daß Cekays Mutter ihn vielleicht tatsächlich akzeptieren könnte. Einen kurzen Moment lang zögerte er noch, dann nickte er. Die Vorstellung, seinen Freund jeden Tag sehen zu können, und wann er wollte, war verlockend genug, daß er es versuchen wollte.
"Okay, gehen wir. Gehen wir zu dir."
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Do 22 Dez 2011, 14:00

"Ein Mord?", rief Pascal und das Herz rutschte ihm in die Hose. "Das ist ja schrecklich!" Er durfte die Anderen nicht wissen lassen, dass er auch dabei gewesen war.
"Hurharharharhar!", lachte Lacsap. "Du verschweigst ihnen die Details, nämlich dass du die Mörderin gesehen hast und die ganze Zeit gegen dein inneres Verlangen, mitzumorden, namentlich mich, ankämpfen musstest!"
"Weiß man denn schon, wer die Mörderin ist?", überging Pascal ihn. Dann wurde er sich bewusst, dass er offiziell gar nicht das Geschlecht des Täters wusste. Verdammt und zugenäht! Schon wieder verplappert!
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Do 22 Dez 2011, 16:46

So gut ausgestattet die Waffenkammer des Syndikats in diesem Turm auch war, so uninteressant war sie für Lucia. Waffen waren für jene, die nicht mit einem bloßen Gedanken töten konnten. Plumpe Dinger aus Metall. Im Vergleich zu ihrer Macht waren Pistolen bestenfalls bessere Steinkeulen. In dem Raum gingen nacheinander die Lichter an und erhellten schmucklose Metallkisten, die in Nischen der Wände lagen. Nichts an ihnen deutete auf ihren tödlichen Inhalt hin. Lucia glitt den Gang hinunter und betätigte die Berührungsschalter an den Kisten. Nacheinander surrten die Deckel auf.
"Bedienen Sie sich, General. Das erste Mal geht auf's Haus."
Lucia selbst hatte zielsicher ihre zwei Waffen gefunden. Zwei Maschinenpistolen, mitsamt ein paar Ersatzmagazinen waren alles, was sie jemals brauchen würde.

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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Do 22 Dez 2011, 23:45

Cekay lächelte seinen Freund an, als dieser das OK gab. "Heute wird das vermutlich noch nichts mit dem Vorstellen, dafür macht sie sich sicher zu viele Sorgen um mich...also schleichen wir uns rein." Er führte Max die Hauptstraße bis zu seinem Haus entlang. Erst jetzt konnte er die prunkvolle Fassade und den vergoldeten Zaun, der den kleinen Vorgarten vom Gehweg abgrenzte, erkennen. "Ok...ich wusste nicht, dass es so aussieht." meinte er leise zu Max, während dieser sich die Fassade ansah. Schnell öffnete er das Tor und trat in den Garten ein, bevor er die Ansicht wechselte und durch die Augen seiner Mutter sehen konnte. Diese stand gerade in der Küche und telefonierte mit ihrem Mann. "...nein, wenn ich an seiner Tür klopfe passiert nichts, Robert. Ich mach mir sorgen um ihn...was, wenn er bei Rot über die Ampel geht? Oder nicht mehr zurück findet?" Wieder ohne etwas sehen zu können tastete sich Cekay bis zur Haustür und gab in das Nummernfeld daneben eine vierstellige Zahlenfolge ein. Ein Klicken zeigte ihm an, dass die Tür nun offen war und er trat mit Max in den Flur. "Warte kurz." flüsterte er ihm zu und trat durch eine weitere Tür in die Küche. "Mutter..." begann er unschuldig und etwas unterwürfig. "...ist etwas passiert, dass du so aufgeregt klingst?" Überrascht sah seine Mutter auf, legte das Telefon weg und umarmte Cekay. "Ich hab mir solche Sorgen um dich gemacht...wo warst du?"
"Ich war in meinem Zimmer und hab Musik gehört." Melinda wischte sich eine Träne von der Wange und stand auf. "Nun gut...aber das nächste Mal will ich, dass du antwortest, wenn ich klopfe." Ohne eine Antwort abzuwarten drehte sie sich wieder um und lies ihn in der Tür stehen. Cekay drehte sich um und gab Max ein Zeichen, ihm zu folgen und ging die Treppe ins Obergeschoss hinauf, während er das Sichtfeld seiner Mutter beobachtete und darauf achtete, dass diese Max nicht sehen oder hören konnte. Oben angekommen schloss er seine Zimmertür auf und trat ein. Sein Zimmer wirkte ziemlich unaufgeräumt, auf dem Boden lagen verstreut getragene Kleidungsstücke herum, auf dem Schreibtisch waren seine Unterrichtsaufzeichnungen verstreut und sein Bett war ungemacht. "Ich weiß...vermutlich sieht es etwas schlimm aus, aber ich hab nicht mit dir gerechnet." meinte er, als er sich auf sein Bett setzte.
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BeitragThema: Re: Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont   Fr 23 Dez 2011, 00:03

Sonderlich wohl fühlte sich Max nicht dabei, einfach in das Haus von Cekays Eltern hinein zu schleichen; aber draußen zurück bleiben wollte er auch nicht. Also tapste er so leise wie möglich hinter seinem Freund her. Sein ganzer Körper war angespannt, er rechnete praktisch jeden Moment damit, die empörte Stimme der Frau zu hören. Doch alles ging gut, und sie erreichten unbemerkt Cekays Zimmer.
Max erinnerte sich daran, wie ihn der andere Junge das erste Mal in sein Zimmer eingeladen hatte; das war jedoch wesentlich kleiner und enger gewesen als dieses hier. Man merkte hier an wirklich jeder Ecke, daß Cekays Eltern keine finanziellen Probleme hatten. Die Unordnung störte Max nicht, denn sein Zimmer sah die meiste Zeit noch schlimmer aus; kein Tag, an dem seine Mutter ihn nicht an seine lästige Pflicht des aufräumens erinnerte.
"Es sieht ein wenig so aus, als hättest du mit niemandem gerechnet," bemerkte Max leise und sah seinem Freund forschend ins Gesicht, in der Hoffnung, seinen Verdacht unbestätigt zu sehen.
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Ep. 1: Ein Silberstreif am Horizont
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