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 Auf in die neue Welt!

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Fellknäuel
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BeitragThema: Auf in die neue Welt!   Do 21 März 2013, 16:37

Langsam, und sich in alle Richtungen umsehend, betrat Yeran durch die östlichen Tore die Stadt Vaelengarde. Es war nicht sein erster Besuch in der Hauptstadt; als Kind war er schon einige Male hier gewesen. Er konnte sich noch erinnern, wie er damals mit vor Staunen weit aufgerissenen Augen an der Seite seiner Eltern über die breiten Straßen gestolpert war, weil er nur Augen für die riesigen Prachtbauten gehabt hatte, die ihn auf allen Seiten überragten. Heute, mehr als zehn Jahre später, sah Yeran die Stadt etwas nüchterner. Von Prachtbauten war nichts zu sehen, eigentlich war der Baustil sogar ziemlich schlicht, hier im rauen Hochland. Doch für einen kleinen Jungen, in einem Bauerndorf aufgewachsen, wirkten eben auch schlichte Gebäude prächtig - wenn sie nur hoch genug waren.
Aber auch wenn ihn der Anblick der Stadt nicht mehr so beeindruckte wie damals, wollte er ihn doch so gut wie möglich in sich aufnehmen. Immerhin würde es wohl für lange Zeit das letzte Mal sein, daß er ihn genoß. Die Sonne stand noch nicht sehr hoch am Himmel, er hatte also noch Zeit. Er nutzte sie für eine ausgiebige Erkundung Vaelengardes. Wanderte über den großen Marktplatz, auf dem die Händler lautstark ihre Waren anpriesen, durch die engen, verschlungenen Gäßchen der Altstadt, und betrat sogar das obere Viertel, das, auf einem flachen Hügel gelegen, den Herrscherpalast ebenso beherbergte wie den Tempel der Elemente.
Nach einer Weile führte ihn sein Weg aber dann doch zur Nordseite der Stadt, wo endlos scheinende und mit steinernen Brüstungen gesicherte Treppen in die Tiefe hinabführten, hinunter zum Meereshafen Vaelengardes. Einen Moment lang stand er oben an der Brüstung und genoß die fantastische Aussicht, die man von hier oben über die Bucht hatte, die in westlicher Richtung zum offenen Meer hinaus führte. Zu seiner linken, nicht allzuweit von ihm entfernt, rasten die Wassermassen, die der westliche Fluß mit sich führte, über die Klippe hinaus und stürzten donnernd in die Tiefe hinab. Schließlich machte er sich auf den Weg und trat den Weg nach unten an. Es dauerte lange, und er als er endlich den Meereshafen erreicht hatte, war er froh, daß er nicht mehr hinauf gehen mußte.
Denn Yeran hatte nicht die Absicht, wieder nach Hause zurück zu kehren. Er hatte seinen wenigen Besitz und etwas Geld zusammengekratzt und dem elterlichen Hof den Rücken gekehrt, um sein Glück in der Ferne zu suchen. Sehr weit in der Ferne - sein Ziel war die neue Welt, wie die Lande von Sentara gerne genannt wurden. Wie lange deren Entdeckung zurück lag, wußte Yeran nicht genau, doch war es auf jeden Fall lange vor seiner Geburt geschehen. Seitdem wurde Sentara eifrig kolonisiert. Die Menschenreiche, Nharme und Vaelengarde, betätigten sich in dieser Richtung ebenso wie die Kush'agh, die stets begierig auf die Erweiterung ihrer Grenzen waren. Sogar die furchterregenden Dra'ka wollte man dort schon gesehen haben.
Doch Sentara zog nicht nur die verschiedenen Königreiche an, sondern auch zahllose Abenteurer und Glücksritter, die in der neuen Welt Ruhm und Reichtum zu erlangen hofften. Ausgestattet mit einem schweren Lederpanzer und einem alten Schwert, beabsichtigte Yeran nun, sich diesen mutigen Männern und Frauen anzuschließen. Sein sichtlich vom Feuer geprägter Körper gab ihm die Möglichkeit dazu, ebenso der Umstand, daß die Kolonialmächte immer nach jungen Männern und Frauen suchten, die bereit waren, sich ihr Geld mit harter und ehrlicher Arbeit zu verdienen.
Sein Weg führte ihn zum Hafen, wo mehrere Schiffe vor Anker lagen, die bald ablegen würden. Yeran fand eines, das noch an diesem Tage in Richtung Asey aufbrechen würde, jenes Land, das der neuen Welt am nächsten lag und daher von fast allen Schiffen, die die neue Welt ansteuerten, angelaufen wurde, um noch einmal Vorräte für die lange Reise aufzufüllen. Der Kapitän ließ gerne einmal auswanderungswillige junge Männer mitfahren, um seine Mannschaft für die Überfahrt etwas aufzustocken, und daher wurde sich Yeran schnell mit ihm einig. Bald danach lief das Schiff aus dem Hafen aus und steuerte auf den Ausgang der Bucht zu, auf das offene Meer hinaus. Der neuen Welt entgegen, wo Yeran sein Glück zu finden hoffte.

*************************************************************************

Der Himmel war wolkenlos, und die Sonne schien warm herab, doch das vermochte die Laune des Menschen nicht aufzuhellen, der da auf der Spitze eines felsigen Hügels stand und die Schaufel schwang. Der Mann war kein Arbeiter, das verrieten bereits die braune Lederrüstung und die Waffen, die er am Leibe trug. Selbst in Sentara gab es wohl kaum Tagelöhner, die sich mit Schwert und Muskete an ihre Arbeit machten. Da auch jegliche Abzeichen einer Kolonialarmee oder einer ähnlichen Organisation an der Rüstung fehlten, drängte sich der Verdacht auf, einen jener Söldner vor sich zu haben, die zu hunderten die Lande durchstreiften, stets auf der Suche nach einem lukrativen Auftrag.
Eine letzte Schaufel voll vervollständigte den flachen Erdhaufen, und der Abenteurer trat ein paar Schritte zurück, um sich mit einer beiläufigen Bewegung den Schweiß von der Stirn zu wischen und betrübt auf sein Werk hinab zu blicken. Er seufzte tief.
"Hättest in Vaelengarde bleiben sollen," murmelte er und rief sich noch einmal das gutmütige, stets fröhliche Gesicht des jungen Mannes in Erinnerung, den er hier soeben begraben hatte. "Hättest den Hof deines Vaters übernehmen sollen... Sentara hat dir kein Glück gebracht, Kleiner."
Wie so viele junge Männer war Yeran in der Hoffnung hierher gekommen, sich hier eine Existenz aufbauen zu können. Er hatte ihn vor einem halben Jahr kennen gelernt, als der Junge im Hafen von Neu-Vaelengarde nach Arbeit gesucht hatte. Nicht einmal zwanzig Jahre war er alt geworden.
Der Söldner wandte sich kopfschüttelnd ab und ging zu seinen Sachen zurück, und zu seinem Pferd, das auf ihn wartete und ihm entgegensah. Auf dem Weg kam er an einem weiteren toten Körper vorbei, dem er allerdings kein Begräbnis zukommen lassen wollte. Er blickte grimmig auf den grauhäutigen Suenari herab, holte mit einem Bein aus und trat ihm mit solcher Wucht in die Seite, daß er glaubte, eine weitere Rippe brechen zu hören - die dritte an diesem Morgen.
"Verfluchte Spitzohren!" knurrte er, bereute den Ausspruch aber fast sofort wieder. Es hatte keinen Sinn, alle Suenari über einen Kamm zu scheren, nur weil der hier seinen Kameraden ermordet hatte. Er hatte schon einige Vertreter dieses Volkes kennen gelernt, die einen positiven Eindruck bei ihm hinterlassen hatten. Zwei davon waren sogar zeitweise seine Partner gewesen. Dieser hier wäre der dritte geworden, doch er hatte das Vertrauen, das er in ihn gesetzt hatte, in der vorigen Nacht grausam enttäuscht. Es war sein Glück gewesen, daß der Hurensohn den kräftigen Yeran zuerst ausschalten wollte. Er war dem Jungen zu Hilfe gekommen, doch der vergiftete Dolch des Suenari hatte seine Arbeit bereits getan. Genutzt hatte es dem Mörder allerdings nichts mehr - eine Pistolenkugel hatte ihn in den Hinterkopf getroffen und sein Leben beendet, noch bevor das seines Opfers erloschen war.
Der Söldner warf dem Suenari einen letzten angewiderten Blick zu und ließ ihn dann einfach liegen, wo er war. Sollten ihn doch die Geier holen!
Er packte seinen Kram zusammen und stieg dann auf den Rücken seines treuen Pferdes. Er ritt aber noch nicht los, sondern blickte nachdenklich in die Ferne, nach Westen hin. Er hatte vorgehabt, so bald wie möglich dorthin aufzubrechen. Hier, so nahe an der Küste, gab es nur wenige Aufträge, die interessant genug für einen erfahrenen Söldner wie ihn waren. Weiter im Westen, nahe dem Gebirge, gab es deutlich mehr zu tun, wenn man den Gerüchten Glauben schenken konnte. Dort kam es zu gelegentlichen Reibereien zwischen den Kolonialmächten, außerdem sollten dort Banditen ihr Unwesen treiben und die Siedler terrorisieren, und auch die Ureinwohner, jene Wolfsmenschen, die sich Nargul nannten, plünderten immer wieder mal Siedlungen oder sogar Militärlager. Sicher waren diese Nargul gefährlich... aber ihre Erledigung war zweifellos auch lukrativ.
Alleine würde er dort jedoch nicht viel erreichen können. Er hatte gehofft, mit seinen zwei neuesten Partnern die Reise dorthin antreten zu können, doch das hatte sich ja in der letzten Nacht erledigt. Ihm würde wohl nichts anderes übrig bleiben, als nach Neu-Vaelengarde zurück zu kehren, in der Hoffnung, dort einige weitere Abenteurer zu finden, mit denen er sich zusammenschließen konnte.

Es dauerte nur wenige Stunden, bis der Söldner die Küste erreicht hatte. Vom Rand einer Klippe konnte er auf die Hafenstadt Neu-Vaelengarde hinunter blicken. In der Ferne konnte er ein Schiff entdecken, das sich der Stadt näherte. Am höchsten Punkt glaubte er die Flagge von Asey zu erspähen. Diese Feststellung erfreute ihn, denn Schiffe dieser Herkunft brachten gerne mal mehrere neue Abenteurer jeglicher Abstammung mit sich. Vielleicht war es auch diesmal so, und vielleicht waren Neuankömmlinge dabei, die an einem Partner interessiert waren.
Er würde sehen. Schnell machte er sich auf den Weg in die Stadt. Bis er dort angekommen war, würde wohl auch das Schiff eingelaufen sein.


Zuletzt von Fellknäuel am Sa 23 März 2013, 21:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Fellknäuel
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BeitragThema: Re: Auf in die neue Welt!   Do 21 März 2013, 16:37

Tja, soviel zur Einleitung. Mein neuestes MSG-Projekt spielt in der Welt Empyrea, die ich bereits in der gleichnamigen MSG im alten Unbesiegbar-Forum verwendet habe. Die ist leider - wie viele andere - eingeschlafen und mußte abgebrochen werden. Trotzdem will ich jetzt einen erneuten Versuch starten, denn ich denke, die Welt bietet genug Potential.
Wobei ich hinzufügen möchte, daß es nicht mehr exakt dieselbe Welt wie in der ersten MSG ist, denn es ist ein neuer Kontinent hinzu gekommen. Und genau der ist Schauplatz der neuen MSG, wie wohl aus dem obigen Text schon hervorgegangen sein dürfte.

Alles, was bisher zum Setting existiert, findet ihr unter diesen beiden Links:
Elemente und Magie
Die Welt Empyrea und ihre Völker

Zur Entstehung der Welt schreibe ich jetzt nicht viel, da sie in dieser MSG ohnehin keine Rolle spielt. Nur soviel: Empyrea basiert auf einer leicht futuristischen Version unserer Erde, die durch einen globalen Krieg weitgehend unbewohnbar geworden ist. Mit fremder Hilfe hat sich der Planet wieder erholt, dabei aber radikale Veränderungen durchgemacht. Die Aufstellung der Kontinente hat sich z. B. im Laufe der Jahrtausende verändert, außerdem wird die Welt von einer Energieform durchströmt, die von den Bewohnern angezapft werden kann, um Magie zu wirken (mehr hierzu im Thread "Elemente und Magie").
Die Kontamination des Planeten mit dieser Energie hat zudem dazu geführt, daß sich durch magische Mutation zahlreiche neue Rassen entwickelt haben; einige haben sich nur leicht verändert, andere hingegen entwickelten sich aus Kreuzungen mit anderen auf der Erde lebenden Spezies. Sämtliche humanoiden Völker Empyreas stammen auf irgendeine Weise von den Menschen ab, die es daneben aber auch noch in unveränderter Form gibt.
Eine (unvollständige) Übersicht über die humanoiden Völker findet ihr unter dem obigen Link. Ihr werdet dabei feststellen, daß einige Regionen noch nicht einmal beschrieben sind; für die muß ich mir noch etwas einfallen lassen, und auch für deren Bewohner.

Tante Edith schrieb:
Übrigens, auch wenn man es nach diesem Absatz glauben könnte: das Setting enthält keinerlei weitere SciFi-Elemente, sondern ist komplett Fantasy. Die einzige Technologie besteht aus primitiven Feuerwaffen (ungefähr Stand 17. Jahrhundert), die von vielen Völkern verwendet werden.
Von ihrer Abstammung wissen die Völker Empyreas nichts, die Geschichte der alten Erde ist verloren gegangen. Vielleicht existieren irgendwo in antiken Ruinen noch irgendwelche Aufzeichnungen, aber selbst wenn die nicht vollkommen verwittert wären, könnte sie mangels Sprachkenntnissen eh keiner lesen.

Okay, aber zurück zum Kontinent Sentara, der uns als riesiger Abenteuerspielplatz dienen soll. Die Kolonialmächte haben sich dort bereits ein wenig ausgebreitet, aber noch nicht weit genug, daß sie sich so richtig zerkrachen könnten; vereinzelte Gebietsstreitigkeiten gibt es aber bereits. Zudem geraten sie immer wieder mit den Ureinwohnern aneinander. Die Nargul genannten Wolfsmenschen wollen eigentlich nur in Frieden leben, doch die Kolonialmächte machen ihnen zunehmend ihr Land streitig, was sie teilweise zu blutigen Gegenangriffen veranlaßt.
Und dann sind da auch noch Banditengruppen, die in einem weiten, kaum gesicherten Land leichtes Spiel mit Siedlertrupps und anderen Reisenden haben.

Ein wahres Paradies also für Abenteurer und Söldner, die in Sentara auf der Suche nach Arbeit sind. Selbst die Kolonialmächte beschäftigen gerne mal solche Individuen, die für Geld nahezu alles tun würden, damit sie ihre eigenen Soldaten nicht aufs Spiel setzen müssen. Und genau solche Abenteurer würden wir spielen, wobei nahezu alle Völker aus dem entsprechenden Thread zur Verfügung stehen (bei den Fulmyr bin ich mir noch nicht sicher, die Nargul sind nicht spielbar). Auch die Motivation seines Chars bleibt jedem Spieler selbst überlassen, ebenso, ob der Char bereits ein erfahrener Kämpfer sein soll oder ein blutiger Anfänger, der vielleicht sogar gerade erst in Sentara angekommen ist.

Wer übrigens nach einem speziellen, schon fertig ausgearbeiteten Plot sucht, den muß ich enttäuschen - ich habe bisher nichts dergleichen vorzuweisen. Ich dachte mir, ich werf uns alle einfach mal ins kalte Wasser, und dann sehen wir, was sich daraus entwickelt. Smile
Alternativ können wir uns auch hier was dazu ausdenken. Was ich in jedem Fall nicht vorhabe, ist, wieder mal auf Weltrettungs-Tournee zu gehen. Es wird keine übermächtige Bedrohung geben, gegen die wir als furchtlose Helden zu Felde ziehen, und auch den sich in Sentara anbahnenden Konflikt werden wir nicht entscheidend beeinflussen oder gar vorantreiben. Er dient hauptsächlich als Bühne, auf der unsere Charaktere Abenteuer erleben.

Ich bin mir ziemlich sicher, daß ich noch das eine oder andere vergessen habe, das ich hier rein schreiben wollte... aber Nalim starrt mich schon die ganze Zeit böse an, weshalb ich mich lieber beeile... Neutral
Ach was soll's, wenn ihr Fragen habt, fragt einfach.


Zuletzt von Fellknäuel am Do 21 März 2013, 16:52 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nalim
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BeitragThema: Re: Auf in die neue Welt!   Do 21 März 2013, 16:41

Ja.
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BeitragThema: Re: Auf in die neue Welt!   Do 21 März 2013, 16:42

Ich habe darauf gewartet. Nimm mich! D:

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BeitragThema: Re: Auf in die neue Welt!   Do 21 März 2013, 17:00


Ich will auch!
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Fellknäuel
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BeitragThema: Re: Auf in die neue Welt!   Do 21 März 2013, 19:00

So, da Dreyri nun auch zugesagt hat (im Chat), wären das jetzt die erforderlichen vier Mitschreiber. Ich werd dann mal ein Subforum erstellen.


Zuletzt von Fellknäuel am Do 21 März 2013, 20:53 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Auf in die neue Welt!   Do 21 März 2013, 20:44

I'm in!
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BeitragThema: Re: Auf in die neue Welt!   Do 21 März 2013, 23:27

Wäre ebenfalls dabei
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BeitragThema: Re: Auf in die neue Welt!   Fr 22 März 2013, 02:33

Da mich die Welt Empyrea leider noch nie gefesselt hat, bin ich nicht dabei, sorry.
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Grim
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BeitragThema: Re: Auf in die neue Welt!   Fr 22 März 2013, 17:42

Hmm, ich bin am schwanken. Auf der einen Seite bin ich derzeit gut ausgelastet und das Konzept dieser MSG, nun, es ist nicht unbedingt etwas außergewöhnliches. Rein thematisch bin ich in diese Richtung eigentlich durch Licht in der Dunkelheit schon ganz gut bedient. Auf der anderen Seite: da doch eine Reihe Schreiber dabei sind, mit denen ich ansonsten keine MSGs habe, könnte es durchaus anders werden.
Ich würde gerne überzeugt werden, Felli. Was bietet deine MSG, was andere derzeit laufende MSGs nicht bieten? Was macht sie individuell, was verschafft ihr ihre Daseinsberechtigung?

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BeitragThema: Re: Auf in die neue Welt!   Fr 22 März 2013, 17:45

@Grim schrieb:
Was macht sie individuell, was verschafft ihr ihre Daseinsberechtigung?

ICH
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BeitragThema: Re: Auf in die neue Welt!   Fr 22 März 2013, 23:39

@Grim schrieb:
Ich würde gerne überzeugt werden, Felli. Was bietet deine MSG, was andere derzeit laufende MSGs nicht bieten? Was macht sie individuell, was verschafft ihr ihre Daseinsberechtigung?

Ich denke, so ziemlich jede MSG ist individuell und hat ihre Daseinsberechtigung.
Sentinel Force? Im Grunde eine Kopie von +250, aber dennoch eigenständig.
Goddess Quest? Acht Auserwählte, die gegen eine gewaltige Bedrohung ankämpfen - originell geht anders. Und trotzdem hat die MSG ihre Daseinsberechtigung.

Davon abgesehen: wieviele laufende MSGs haben wir denn, in denen eine Söldnergruppe einen großen, noch immer weitgehend unbekannten Kontinent erkundet und sich ihren Unterhalt dabei mit Kopfgeldjagden und ähnlichem verdient? Mir würde da als Vergleich allenfalls Kyusta einfallen, aber das ist dann doch deutlich anders angelegt.

Tante Edith schrieb:
Okay, Basols WoW-MSG hat ziemlich dasselbe Konzept. Verwendet dabei aber ein bekanntes Setting, das vielen hier schon zur Genüge bekannt sein sollte. Das hat den Vorteil, daß jeder sich gut alles vorstellen kann, aber auch den Nachteil, daß es eben kaum Überraschungen gibt.
Dazu ist die Völkerwahl durch das aus dem Spiel entnommene starre Fraktionsprinzip ziemlich eingeschränkt, wodurch 50% der in WoW verfügbaren Rassen nicht zur Auswahl stehen. Durch die Beschränkung auf die Horde werden damit auch "Only-Allies" abgeschreckt.

Meine MSG dagegen verwendet eine vollkommen neue Welt (die noch nicht mal ich selbst so richtig im Kopf habe), und es stehen fast alle der in der Welt vorkommenden Völker zur Auswahl. Ist das individuell genug? Razz


Zuletzt von Fellknäuel am Sa 23 März 2013, 18:57 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Auf in die neue Welt!   Fr 22 März 2013, 23:52

Da 30% der Leute sowieso wegen Ena nur mit machen.

ENA.
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BeitragThema: Re: Auf in die neue Welt!   Sa 23 März 2013, 15:46

Würd auch gerne mitmachen!
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Nalim
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BeitragThema: Re: Auf in die neue Welt!   Sa 23 März 2013, 16:44

Eine von uns - eine von uns - eine von uns.
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