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 Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium

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Lias
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Mi 22 Aug 2012, 23:17

Während des Gehens hatte sich ein hohes Fiepen eingestellt, das aber immerhin mal wieder Geräusche durchließ. Dannys Bitte vernahm sie also durchaus, allerdings fühlte sie sich grade wirklich nicht so als könnte sie ihre Kräfte bündeln. Das Fiepen ersetzte sich langsam aber sicher durch pochende Kopfschmerzen. Lucia hob eine Hand und atmete tief durch.
"Gib mir einen Moment. Ich bin etwas fragiler als du." Der Söldner hatte sie einfach unvorbereitet erwischt, wie eigentlich alles hier. Sie hatte nicht einmal einen Teil ihrer Ausrüstung dabei. Eins stand fest: Sanatorien hatte sie gefressen. Das hier war so ziemlich alles, nur nicht erholsam.
"Ich versuchs."
Sie konzentrierte sich und griff nach Danny. Beide wurden vom Phase umhüllt und durchsichtig. Eine Ranke brach aus und traf eine Stahltüre, die durchsichtig wurde. Lucia sprang und beide gelangten eine Ebene höher, wo die Frau in die Knie ging.
"Das...war...anstrengender...als sonst."

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Vicati
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Mi 22 Aug 2012, 23:28

Dr. Runddom brüllte wütend zurück, doch obwohl er durch den Sprung grossen Schwung mitbrachte, zeigte sein Schlag gegen seinen steinernen Gegner keine Wirkung. Ohne sein Gebrüll zu unterbrechen, ballte er beide Hände zu Fäusten und liess sie auf den Behemoth niedersausen. Die anderen Gegner hatte erst mal vergessen, sein leider geschrumpftes Gehirn war vollkommen auf das Steinwesen fokussiert.
Smith machte sich fleissig Notizen. Auf seiner Hand blickte plötzlich etwas auf und er beantwortete es mit einigem Tippen auf seiner Handfläche. Prüfend warf er einen Blick über den Rand seiner Schwebeplattform, nickte zufrieden und wandte sich wieder dem Klemmbrett zu.

Danny blickte sich um. Sie waren in einer riesigen Röhre gelandet. Über ihnen war Gebrüll zu hören. Der Schleim konnte sich aber nicht darum kümmern und auch nicht darum, dass Lucia scheinbar am Ende ihrer Kräfte war. Der Energiestrang in der Mitte der Kammer nahm ihn viel zus ehr in Beschlag. Seine Lichthöhlen waren geradezu riesig und leuchteten hell. Scheinbar war er so erstaunt, dass er diese menschliche Gefühlsregung etwas übertrieb.
"Das bin... ich..", murmelte er, doch weiter kam er nciht, denn unter ihren Füssen erschien plötzlich eine Enrgieplattform und trug sie nach oben.
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Mali
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Mi 22 Aug 2012, 23:55

Ianto blickte unschlüssig zwischen dem Prof, dem Oberschlumpf und der freien fläche zwischen den beiden Plattformen hin und her.
Verdammt, wenn er versuchte zu springen würde er stürzen und sich das Genick brechen. Und wer sagte ihm, das sie dann nicht doch seinen Vater in ihre Gewalt bringen würden. Doch er blieb stehen und seufzte kurz. Dann hob er seine Hände und mann konnte sehen, wie die Energie des Stroms zu ihm flog. Blitze zischten aus seinen Händen , Leon und Pascal entgegen.
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Basol
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Do 23 Aug 2012, 08:55

"Gay...", knurrte Lacsap mit Blick auf den Kampf der beiden Riesen, der sich vor ihm abspielte. Sicher, sie mochten Monster sein, doch zu sagen, sie wären schrecklichere Monster als er, wäre eine Beleidigung seines Stolzes. Als auch noch der Wetterfrosch angriff, löste er sich sofort in Feuer auf, welches durch die Luft schnellte. Und Lacsap tat etwas, was sogar für seine Verhältnisse wahnsinnig war. Er materialisierte sich auf der Schulter von Dr. Runddom.
"Friss das!", brüllte Lacsap und begann, Lava zu speien, die direkt auf das Gesicht des Riesen zielte.
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Lias
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Do 23 Aug 2012, 18:20

Ein kurzes Gefühl von Schwere stellte sich ein als die Plattform nach oben entschwand. Lucia hatte inzwischen alle Mühe auch nur auf allen Vieren zu bleiben. So beschissen hatte sie sich seit langem nicht mehr gefühlt. Es ähnelte fast einem Fieber, das ihr alle Kraft aus den Muskeln saugte. Dazu kam ein Gefühl der Schwerelosigkeit und der Realitätsfremde. Die Plattform kam zu einem plötzlichen Halt. Lucia sah auf und sah zwei Riesen, die sich gegenseitig eine unprofessionelle Nasenkorrektur verpassten, einen Jungen, der Blitze warf und einen weiteren, der Feuer spuckte. Ein paar davon waren auf jeden Fall auch im Museum gewesen. Was war hier los? Wo kamen die ganzen Leute mit ihren Kräften plötzlich her. Jahrelang hatte es keine Probleme für das Syndikat gegeben und auf einmal schien es hier ein Nest zu geben, dass Ärgernisse ausbrütete.
"Sieh zu, dass du hier rauskommst, Danny", hauchte Lucia, die sich mit einiger Anstrengung auf den Hintern setzte: "Du wolltest nach draußen. Wir sind sicher nicht weit unter der Oberfläche." Eine knisternde Warpranke brach aus Lucia hervor und traf eine Wand der Röhre, wo sie harmlos verpuffte. Die Frau zuckte zurück. Das war nicht sie gewesen. Das war von alleine passiert. Was zur Hölle war hier los.
"Uhm, Danny? Gewinn mal Abstand, bitte." Ihre Hand flackerte auf und wechselte die Phase, nur um sofort wieder zurückzukommen.

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Vicati
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Do 23 Aug 2012, 22:56

Tatsächlich tat der Riese genau das. Er unterbrach seinen Angriff auf Behemoth und schnappte wie ein durstiger Hund nach der Lava, riss den Mund so weit auf, dass es schmerzhaft aussah und trank die Lava einfach. Als der Fluss versiegte, schlug er mit der Hand nach Lacsap auf seiner Schulter, wie um eine Fliege zu verscheuchen, während er mit der anderen Hand wieder nach dem Steinriesen schlug.

Danny wich auf Lucias Anweisung tatsächlich von ihr zurück, doch nicht unbedingt, weil sie mit Warpklauen um sich schoss - obwohl das natürlich auch kein schlechter Grund war - sondern auch, weil er so weit wie möglich von Smith wegkommen wollte, der immer noch Dinge auf seinem Klemmbrett notierte. Die Blitze, Lava und auch diese zerstörerische, nicht näher definierbare Macht dieser Frau, alles war so interessant. Was er damit alles tun konnte, um der Welt zu helfen!
Und da geschah auch noch etwas Interessantes. Die Dame mit dem Schwert hüllte sich in einen Kokon aus Licht und erhellte die Kammer. Eine Sekunde später stand sie in voller Rüstung und mit Engelsflügeln auf dem Rücken da und warf sich mit einem weiteren Schwert, das sich in einem Lichtblitz in ihrer Hand materialisierte, auf Skipper. Mit ihren Flügeln überwand sie die Distanz mühelos und schwang ihre Waffen gegen den Soldat.
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Fellknäuel
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Fr 24 Aug 2012, 12:50

Behemoth war einen Schritt zurückgewichen, als Lacsap seinen Gegner mit Lava angriff. Als der blaue Riese nun mit einer Faust nach ihm schlug, lenkte Behemoth sie mit einer Hand zur Seite ab, trat wieder vor und rammte ihm die andere Faust direkt in den Magen. Oder eben dorthin, wo bei einem Menschen der Magen gewesen wäre. Im Grunde war der Schlag nur von menschlichen Instinkten geleitet worden, laut denen diese Körperstelle nun mal eine der verwundbarsten war.
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Basol
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Fr 24 Aug 2012, 13:52

Lacsap löste sich erneut in Feuer auf und materialisierte sich wieder ein paar Meter von den Riesen entfernt. "Tse, wie töte ich bloß dieses Vieh?", knurrte er. "Hey, Eisprinzessin! Frier mal seine Füße am Boden fest!"
So schlecht waren seine Chancen nicht. So lange sich der Hulk-Verschnitt auf das Erdmännchen konzentrierte, war er nicht in akuter Lebensgefahr. Dadurch konnte er Energie sparen.
Dennoch, dieser Feuerstrahl, gezielt auf den Hintern des Ungetüms geschossen, das musste sein.
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Lias
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Fr 24 Aug 2012, 23:11

Verdammte Scheiße! Das hier war weit über seiner Gehaltsstufe! Skipper hatte die ganze Zeit schon so ein beschissenes Gefühl gehabt, was diese Arbeit anging. Hätte er mal auf sich gehört. Aber nein, Geldgier hatte wieder einmal über Vorsicht gesiegt. Lavaspucker, Blitzeschmeißer, kleine Kopien von Mr. Freeze, ein Engel! (Wütend) und ein Monstrum. Und zwei jämmerliche Gestalten auf der Plattform neben Smith. Skipper setzte zu einem herzhaften Fluch an, wurde aber von der Engelsfrau unterbrochen, die heransauste und ihr Schwert in seine Richtung schwang. Schlau genug die Distanz zu überbrücken, um seine Schusswaffe nutzlos zu machen, war sie immerhin. Zeit das Baby mal zu testen. Skipper nahm den Schlag mit der Unterseite seiner Waffe entgegen. Auf voller Länge war ein Schutzbügel montiert, der seine Hände beschützte. Auf der schwebenden Plattform, die wie festgenagelt in der Luft ging, hatte er außerdem mehr Kraft. Skipper drückte die Engelsfrau mitsamt Schwert weg, nutzte ihren Schwung aus, um an ihm vorbei nach unten zu schicken.
"So nicht, Missy", knurrte der Soldat und drehte sich um, um eine Salve abzufeuern.


Mit zusammengekniffenen Augen beobachte Lucia den Kampf zwischen Angestellten des Sanatoriums und dem kleinen Haufen Freaks. Danny stand jetzt am anderen Ende der Plattform, was auch gut so war. Immer mal wieder schlugen Ranken aus Phase oder Warp aus Lucias Körper und ließen den Teil der Plattform entweder durchsichtig werden oder ihn einen Teil wegfressen. Über kurz oder lang würde die Plattform kaputt gehen. Irgendwie musste die Explosion sie angeschlagen haben, irgendeinen Schalter zur Kontrolle der Kräfte umgelegt haben. Dieser verfluchte Soldat! Lucia bedauerte nur, dass er tot war. Er war viel zu schnell gestorben für all den Ärger, den er verursacht hatte. Die Frau machte keine Anstalten in den Kampf eingreifen zu wollen.
Ein Arm war jetzt komplett vom Warp eingehüllt und Lucia bemühte sich ihn von der Plattform und sich selbst fernzuhalten.
"Was meintest du eben, Danny? Dass du das in der Röhre bist?"

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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Sa 25 Aug 2012, 21:06

Eigentlich hätte sie ja einen Schutzschild, der sie vor den Kugeln hätte schützen können. Das Problem war, um diesen Schuld zu aktivieren, müsste sie die Flügel vor sich beugen und das ging nicht besonders gut, wenn man gerade dabei war, über einen Abgrund zu fliegen. So wurde Adela frontal von den Kugeln getroffen. Die meisten prallten von ihrer Rüstung ab, doch einige trafen ihre Flügel und eine den Arm. Das zweite Schwert fiel ihr aus der Hand und sie verlor an Höhe, konnte nur knapp verhindern, dass sie gegen die Kante der Plattform knallte und segelte darunter durch. Sie versuchte den Schmerz zu ignorieren, schlug mit den Flügel und schaffte es, von der anderen Seite zu landen. Sie stiess einen lauten Schrei aus, breitete die Flügel aus und schoss mit leuchtenden federn auf Skipper.

"Das... das bin ich...", antwortete Danny wenig hilfreich. Bevor er weiterreden konnte, lief plötzlich eine Welle durch seinen Körper und er verwandelte sich. Das Glas wurde wieder zu Galaxieschleim. Er blickte an sich herab, seine Mundöffnung verzog sich zu so etwas wie ein Lächeln. "Wieder zurück."
Einige Sekunden starrte er auf seine Hände, dann fiel ihm wieder ein, dass Lucia ihm eine Frage gestellt hatte. Er drehte sich zu ihr um und streckte die Hände aus.
"Sie haben mir immer wieder... Teile von mir genommen. Und dann haben sie mich in diese komische Energie da verwandelt, um ihr..."
Bevor er weiter sprechen konnte, hallte plötzlich ein lauter Knall durch die Röhre. Ein Stockwerk weiter oben hatte scheinbar jemand die Tür aus den Angeln gehauen. Dieser jemand sprang Sekunden später auch schon herunter und landete auf Lucias und Dannys Plattform. Ein ziemlich lädierter Burst stand vor ihnen. Seine Rüstung hatte überall Löcher, eine klaffende Wunde zog sich über seine Wange, doch er war immer noch am Leben. Und stützte sich auf einen mechanischen Arm.
"Das bezahlst du mir... Schlampe", brachte er mühsam hervor, dann ballte er die metallene Faust und griff Lucia an.

Der blaue Riese schien auch von den folgenden Angriffen nicht beeindruckt zu sein. Er trat zwar einen Schritt zurück und brüllte zwar auf, als die Faust ihn in den Bauch traf - die Hitze des Feuerstrahls bemerkte er gar nicht - , doch besonders schmerzhaft schien es nicht zu sein, den er fuhr fort, auf den Behemoth einzudreschen. Was auf der Plattform hinter ihm vorging, bemerkte er gar nicht, obwohl er nur wenige Schritte und einen Sprung über den Abgrund davon entfernt war.
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Sa 25 Aug 2012, 21:50

Der blaue Riese war offenbar hart im Nehmen - doch das war Behemoth auch. Der Fels, aus dem er bestand, war noch widerstandsfähiger als der härteste Panzerstahl, und Schmerzen spürte er kaum, war er doch nur Fels, belebt von einem menschlichen Geist. Es war eine Pattsituation, in der keiner der beiden Kontrahenten so etwas wie einen Sieg erreichen konnte.
Dennoch hatte der Riesenschlumpf einen Vorteil, denn die Zeit arbeitete für ihn. Behemoths Verwandlung hielt nicht sehr lange an, und wenn die Zeit abgelaufen war, würde er sich einfach in einen Menschenjungen zurück verwandeln, der diesem Monstrum kaum etwas entgegen zu setzen hatte. Behemoth hoffte, daß seine Verbündeten das Monster bezwingen konnten, bevor es soweit war.
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Lias
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   So 26 Aug 2012, 02:17

Mit zusammengekniffenen Augen erwartete Lucia den Schmerz, den der Faustschlag mit sich bringen würde. Und der ließ lange auf sich warten. Die Frau öffnete langsam ein Auge und bemerkte, dass ihr eine Faust in der Brust steckte. Ihr Oberkörper war komplett vom Phase eingehüllt, zumindest jene Seite, auf die der Soldat gezielt hatte. Das war sein Glück gewesen, denn die andere zischte mit der Kraft des Warp. Ein Faustschlag dorthin hätte unwillkürlich mit dem Verlust der Hand und einem Großteil des Arms geendet.
"Was zum...", verschaffte Lucia ihrem Erstaunen Ausdruck. Irgendetwas komisches passierte mit ihr. Etwas, dass sie nicht kontrollieren konnte und das ihr Angst machte. Sie war es nicht gewohnt nicht die Kontrolle über eine Situation zu haben.
Kraft strudelte durch ihren Körper und Lucia sprang auf, wobei sie das Gleichgewicht verlor. Irgendetwas stimmte hier ganz und garnicht. Die ungezügelten Kräfte um ihren Körper erreichten sich gegenseitig, was sie nicht besonders gut aufnahmen. Inzwischen war die ganze Lucia eingehüllt. Die Frau brach in die Knie und hielt sich den Kopf.
"Das ist garnicht gut." Phase und Warp vermischten sich weiter. Inzwischen ähnelte Lucia kaum mehr einem Menschen, sondern vielmehr einem Ding aus purer Energie, das vage Frauengestalt hatte. Das Wesen stand auf, was knisternde Ranken über die Plattform sandte. Jede Bewegung schien die Luft in Unordnung zu bringen.
"So närrisch", ertönte es von dem Wesen, dessen Stimme wie in Worte gewandelte Elektrizität klang: "Greifen auf Mächte zurück, die sie nicht verstehen. Die sie nicht verstehen können. Eines Tages werdet ihr den Preis zahlen."


Skipper war ohnehin nie sonderlich gut darin gewesen, offene Kämpfe auszutragen. Was machte es für einen Sinn sich dem Gegner direkt zu stellen, wenn man ihn flankieren konnte? So trafen mehrere der goldenen Federn Arme und Beine des Soldaten. Zur Hölle damit! Zur Hölle mit diesen Mutanten und diesem Job. Er wurde nicht gut genug bezahlt für so einen kranken Scheißdreck. Und wie es derzeit aussah, würde die Bezahlung ohnehin nie kommen, weil hier in zwei Stunden alles in Trümmern liegen würde.
"Ich ergebe mich", knurrte Skipper, der aus mehreren Wunden blutete. Seine Waffe krachte vor die Füße der Engelsfrau. Der Soldat ließ sich auf den Hintern fallen, unwillens, weiter zu kämpfen. Sollten sie ihn doch töten. Würden sie ohnehin schaffen. Da konnte man es sich auch gleich einfacher machen.

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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   So 26 Aug 2012, 19:00

Ein geknurrtes "Fick dich!" war das einzige, was Lucia oder das Wesen, das von ihr Besitz ergriffen hatte, von Burst als Antwort bekam. Da sein Angriff keine Wirkung zeigte, trat er einen Schritt zurück und streckte den mechanischen Arm aus. Eine Art Pistole erhob sich aus dem Unterarm und er schoss einen schmalen blauen Strahl auf seinen Gegner ab.

Adela runzelte die Stirn, als der Söldner sich ergab. Scheinbar war er für das hier nicht bezahlt. Sie trat die Pistole über den Rand der Plattform und hielt ihm das Schwert an die Kehle, wo sie es einen Moment still hielt und dann zurückzog.
"Sieh zu, dass du hier rauskommst und komm uns nicht mehr in die Quere, dann lass ich dich laufen", sagte sie und dreht sich um: Ihr nächstes Ziel war dieser seltsame Professor, der dieses Projekt zu leiten schien und sich immer noch Notizen machte. Er hatte bereits einige Blätter beschrieben und das nächste auf dem Klemmbrett war auch schon fast voll. Adela stürzte mit erhobenem Schwert auf sie zu, doch bevor sie ihn erreichte, hob er die Hand in ihre Richtung. Eiune blaue Druckwelle erfasste sie und sie wurde zurück zur Gruppe geschleudert, wo sie an Dr. Runddom vorbeischlitterte und erstmal liegen blieb.
"Sehr ärgerlich...", murmelte Smith, während er ungerührt weiter notierte.

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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Mo 27 Aug 2012, 12:11

Ängstlich drückte sich Cekay an die Wand des Raumes, als der Kampf losging und unmenschliche Schreie zu hören waren. Einige davon schienen von Max zu stammen, der sich irgendwie in einen Steinriesen verwandelt hatte und nun gegen einen blauen Riesen kämpfte. Auch wenn es für ihn aus Max Sicht so aussah, als wären beide Gegner gleichstark, so wollte er doch seinen Freund so gut er konnte unterstützen. Schnell wechselte er sein Sichtfeld mit dem von Dr. Runddom, um im nächsten Moment alles um diesen herum von Dunkelheit und Schwärze verschlucken zu lassen. Während er weiter überlegte, wie er Max noch helfen konnte, hoffe er, dass die anderen die Blindheit ihres Gegner ausnutzen würden.
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Mali
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Mo 27 Aug 2012, 16:14

Ianto schnaufte leicht und beendete den Blitz. Er sah, wie die anderen um ihn herum kämpften und auch, das Smith wohl bemerkte, das er aufgehört hatte. Als er Lucia erblickte kam ihm eine idee. Gegen Leon und Pascal wollte er seine fähigkeiten nicht so gerne einsetzen, aber was war schon dabei, wenn er sie gegen diese Frau einsetzte. Er kannte sie nicht, und er wusste nichts über sie. Ob seine Blitzfähigkeiten gegen sie nutzen würden, wusste er auch nicht. Aber innerhalb von gebäuden konnte er nicht viel ausrichten. Er brauchte die freiheit der Natur, um einen Sturm herbeirufen zu können. Regen, Schnee, Gewitter. Dafür brauchte er den Himmel. Er musste die luft um sich herum spüren, wie alles miteinander wirkte. Dann konzentrierte er sich auf Lucia und begann, seine Blitze gegen sie zu schleudern.
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Di 28 Aug 2012, 15:53

Verwundert bemerkte Behemoth, daß der nächste Schlag an ihm vorbei ging, ohne daß er ausweichen mußte. Auch der nächste Hieb war ungezielt und leicht auszumanövrieren. Irgend etwas schien dem blauen Riesen die Sicht zu nehmen. Behemoth wußte nicht, wie das möglich war, aber in jedem Fall sah er eine Chance und wollte sie nutzen. Er tauchte unter einem weiteren Schlag durch, beugte sich vor und rammte dem Riesen die steinerne Schulter mit aller Kraft in den Leib, im Versuch, das Monster nach vorne zu drängen, auf den Rand der Plattform zu.
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Mi 29 Aug 2012, 22:51

Gerade ging hier alles drunter und drüber. Der Begleiter von Cekay hatte sich in einen Steingolem verwandelt, Dr. Hohensteyn in einen riesigen, blauen Hulk und auch sonst war die Situation wenig entspannt. Pascal brüllte ihm zu, er solle das Monster am Boden festfrieren. Kurz darauf steckte des Ding einen weiteren heftigen Treffer des Golems ein und rutschte in Richtung Abgrund der Plattform.
„Ich hab was anderes“, entgegnete Leon und sprintete an dem taumelnden Ungetüm vorbei und zog eine Schicht Eis über den Boden. Schnaufend rutschte er zurück und rannte zum verbündeten Erdbändiger. Mittlerweile war er ziemlich ausgelaugt, reale Kämpfe sind eine ganz andere Liga als Trockentraining. Schweißperlen rannen von seiner Stirn, als er mit zusammengebissenen Zähnen begann, Eis zu einem großen Brocken zu formen. Binnen Sekunden war er auf knapp siebzig Zentimeter angewachsen, Leon versuchte ihn auf den Schultern zu stemmen, brach jedoch unter der Last auf die Knie. Mit dem Kopf in Richtung des belebten Steines presste er hervor:
„Drescht ihn von der Plattform!“
Dann sank sein Kopf nach unten und mit letzten Mühen versuchte er den Eisklumpen weiter zu vergrößern.
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Mi 29 Aug 2012, 23:09

Dr. Runddom kam nun langsam wirklich in Bedrängnis. Nicht nur, dass er überhaupt nichts mehr sehen konnte, der Steinriese rammte ihn auch noch gegen hinten. Er wusste, wo das Geschöpf war, doch die Schläge des blauen Riesen waren ungenau und gegen die Steinschicht sowieso nicht sehr wirkungsvoll. Aber er bemerkte, dass er nach hinten gedrängt wurde und auch wenn sein Hirn bei der Verwandlung geschrumpft war, er konnte immer noch so weit denken, um die Gefahr des Abgrundes zu erkennen. So nahm er all seine Kraft zusammen, stiess einen mörderischen Schrei aus und stemmte sie dem Behemoth mit all seinem Gewicht entgegen. Nun war es sein Gegner, der zurückweichen musste und er entfernte sich von dem Abgrund und, ohne es zu wissen, auch von dem Eis, das Leon geschaffen hatte.

Iantos Blitze erreichten Lucia nicht. Ein kleines blaues Wesen warf sich dazwischen und nahm die Wucht entgegen. Er wurde von dieser über Lucia hinweg und von der Plattform heruntergeschleudert, doch noch während des Fluges veränderte er sich und kaum war er in der Tiefe verschwunden, tauchte Danny auch schon wieder auf. Sein ganzer Körper bestand plötzlich aus blauer, wabernder Energie, seine Augen waren weiss und durch die Mundöffnung sah man die Wand hinter ihm. In seiner neuen Energiegestalt drehte er erstmal eine Runde. So hatte er sich nicht mehr gefühlt, seit er damals bei den Kindern die die Steckdose gelangt hatte!

Professor Smith blickte von seinem Klemmbrett auf. Skipper hatte sich ergeben, Burst war durchgeknallt, Runddom hatte hart zu kämpfen und ihr wichtigstes Experiment war gerade zu einer gewaltigen Gefahr geworden.
"Oh, oh..."
Er blickte Inato an.
"Du! Los, kümmere dich nicht um die beiden da, die Gruppe um Dr. Runddom sind dein Ziel!"
Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, jagte er einen schwachen Schock über den Ring durch den Körper des Wetterbeherrschers.
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Mi 29 Aug 2012, 23:52

Mit der Kraft der Verzweiflung stellte sich der blaue Riese seinem Schicksal entgegen und drängte nun Behemoth zurück, dessen Plan gescheitert zu sein schien. Doch schnell erkannte er, daß sich dieser Plan nur in die andere Richtung verlagert hatte. Der Steinriese ließ sich zum Schein zurück drängen, machte dann einen Ausfallschritt, bewegte sich auf die Rückseite seines Gegners und nutzte dessen unbändigen Vorwärtsdrang gegen ihn.
Mit aller Kraft stieß er den blauen Riesen von sich, der nun die letzten paar Meter auf den gegenüberliegenden Rand der Plattform zu stolperte. Das Geländer, zur Sicherheit von Menschen angefertigt, hielt ihn nicht im geringsten auf und brach unter dem Gewicht des Riesenschlumpfs wie ein dünner Holzstock durch. Hilflos taumelte Runddom über die Kante...
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Do 30 Aug 2012, 11:45

"YAAAAH!", kreischte Lacsap ausgeflippt. "Wir haben ihn!"
Um auch ja zu verhindern, dass der taumelnde Riese sich wieder fing, spie Lacsap ihm noch einen mächtigen Lavaschwall hinterher. Nur, um ganz sicher zu gehen.
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Sa 01 Sep 2012, 18:52

Dr. Runddom stürzte in die Tiefe. Smith blickte ihm nach und beobachtete, wie er nach einigen Sekunden am Boden aufschlug. Die Erschütterung war sogar noch bei der Plattform zu spüren. Der Professor atmete tief durch und verstaute sein Klemmbrett. Es war wirklich an der Zeit, einzugreifen. Er hob die Hände und ein Druck legte sich über den ganzen Raum. Die Blitze aus dem mittleren Strang zuckten, dann hörten sie abrupt auf und stattdessen schwoll der Strang an. Ein Bogen aus Energie fuhr in die Hände des Professors. Ein verrücktes Grinsen breitete sich in seinem Gesicht aus und er richtete eine Hand auf die Gruppe. Kurz funkelte etwas an dieser, dann wurden sie alle von einer Druckwelle erfasst und nach hinten geschleudert, genau wie Lady Lumen vorher.
"Es ist an der Zeit, diese Farce zu beenden!"

Die Einzigen, die der Angriff nicht erwischt hatte, waren Ianto und die Gruppe bei Lucias Plattform. Danny flog immer noch verträumt herum, doch der Kampf zwischen Lucia und Burst schien auch ihr End zu erreichen. Nachdem die Schüsse dank Lucias Phase-Fähigkeiten keine Wirkung gezeigt hatte. Burst stiess schliesslich ein frustriertes Brüllen auf, liess die Kanonen verschwinden und stürzte sich wieder mit blossen Händen auf Lucia. Diesmal trug ihn sein Schwung aber durch die Phaseseite hindurch und er verschwand mit einem letzten Kreischen in der Warpseite, die ihm entgangen war.
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Sa 01 Sep 2012, 22:07

Ianto hatte den Stromstoß hingenommen. Er war schmerzhaft ja, aber er kam zurecht. Es half ihm dabei, blitze zu formen. Als der Professor plötzlich eine Druckwelle auslöste, war Ianto überrascht. Er stoppte die Blitze und wich etwas von dem Mann zurück. Er wollte nicht gegen Leon kämpfen. Er fühlte sich schrecklich dabei. Aber was war mit seinem Vater? Was würden sie ihm antun, wenn er sich weigerte?
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Mo 03 Sep 2012, 22:33

Kaum konnte Leon aus den Augenwinkeln wirklich beurteilen, was weiterhin geschah, doch irgendwie schien das Steinmonster ihren monströsen Gegner mit Hilfe des eigenen Schwungs zum Rand der Plattform zu verfrachten. Kraftlos ließ er den Eisblock von seinen Schultern auf den Boden krachen. Schwer atmend kniete er da, den Kopf nach hinten gedreht, so dass er gerade noch sah, wie der blaue Hulk den Halt verlor, wenige Sekunden später verriet eine dumpfes Erschütterung seinen Aufschlag. Keuchend stemmte er sich in eine aufrechte Position, Luft holend, um irgendetwas zu sagen. Was wusste er nicht so recht, diese Peinlichkeit blieb ihm jedoch erspart, als Smith etwas murmelte und seine Hände nach vorn streckte. Im nächsten Moment wurde Leon von den Füßen und nach hinten gerissen. Völlig perplex reagierte er mehr schlecht als recht, so fing er zwar einen Teil des Schwungs ab, verlagerte dennoch die meiste Masse auf Kinn und Schulterpartien. Stöhnend drehte er sich auf den Rücken, versuchte seinen Blick unter Kontrolle zu bekommen, der mit hellen Lichtpunkten umrandet waren, die wie Sternschnuppen ins Innere seines Blickfeldes schossen.
Wieso... Was war das jetzt wieder, dröhnte es neben einem pochendem Schmerz in seinem Kopf. Langsam drehte er seinen Kopf, um zu sehen, wie es den anderen ergangen war.
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Basol
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Di 04 Sep 2012, 13:39

Lacsap zerfiel in Feuer, als die Druckwelle losging, das Feuer wurde allerdings voll nach hinten gerissen und prallte gegen die Wand, doch dem Körper des Jungen würde das nichts ausmachen. Wenn er sich materialisierte, wäre er genau so unversehrt wie zuvor.
Dann schoss das Feuer in die Luft und flog ziellos im Raum umher, während ein irres Gackern zu vernehmen war. "Hey, Smithy, glaubst du, du kannst mich so einer mickrigen Attacke aufhalten? Hahahahahah! Und dein zu groß geratenes Riesenbaby ist auch vernichtet! Und so wird es dir ergehen, du dämlicher Quackalber! Lass dich einsargen!"
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BeitragThema: Re: Ep. 2: Das Sternenhimmel-Sanatorium   Di 04 Sep 2012, 15:58

Die Druckwelle traf Behemoth unvorbereitet. Er versuchte ihr standzuhalten, doch konnte nicht verhindern, daß es ihn von den Füßen riß. Schwer prallte er auf den Boden, was diesen jedoch vermutlich eher mehr beeinträchtigte als ihn selbst. Noch leicht benommen richtete er sich wieder auf und betrachtete seinen neuen Gegner. Vermutlich würde er die Distanz zu ihm mit einem Sprung bewältigen können, aber was, wenn dieser seinen Angriff erneut einsetzen würde, während er selbst sich über dem Abgrund befand?
Dieses Risiko war ihm zu groß, also trat er lediglich einige Schritte von der Kante weg und wartete darauf, was der verrückte Wissenschaftler als nächstes tun würde.
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