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 [MSG] Black Tides - Seas of the Parava

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Warmonger

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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Fr 09 Dez 2011, 20:48

Eifrig unter Maos Aufsicht arbeitete Manuel an den Fässern. Und als Hendrik in Aussicht stellte dass sie noch einmal gemeinsam zechen könnten - gut, auf ihn selbst hätte Manuel verzichten können, aber es würden sicher viele mitkommen - beeilte er sich noch ein wenig mehr, die schweren Fässer unter Deck zu bringen. Geübt rollte er die Fässer halb über die Kante, während sie unten ein Mann, der Mao in seiner Größe nicht sehr nachstand, entgegennahm und in einer fließenden Bewegung zu Boden sinken ließ. Rasch und effizient kamen sie voran. Piraten waren nicht nur Mörder, Plünderer und Säufer, sie waren meist auch verflucht gute Matrosen. Viele dienten nur nicht in der Marine oder auf Handelsschiffen weil nicht nur die Profitspannen geringer waren, sondern auch die Behandlung schlechter. Viele Marinekapitäne missbrauchten ihre Macht um ihre Crew wie Sklaven zu behandeln, und auf Handelsschiffen war man bei einem Piranteüberfall definitiv an der falschen Seite der Kanonenläufe.
Nachdem das letzte der Fässer im Laderaum verstaut worden war rückte Manuel das Gitter wieder an seinen angestammten Platz und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Die Nacht war warm im südländischen Hafen und die Ladung schwer. Dann sah er sich tatendurstig um.
"Meine Kehle ist trocken - wenn die Fässer alles waren, was es zu verladen gab, warum nicht noch ein wenig die Zacke genießen?"
Fieberhaft fingerte er an sienem Geldbeutel herum, und tatsächlich klingelten noch genug Münzen für eine Sauftour darin. Blut hatte er schon gesoffen, Bier war noch an der Reihe. Blieb nur zu hoffen, dass dieser Karren wirklich der letzte gewesen war ... Außerdem musste er noch Phillip vom Mast herunterholen. Der Junge musste schließlich mittrinken! Manuel hatte zu lange niemanden mehr unter den Tisch sinken sehen. Den Neuen abzufüllen war duie Ideale Gelegenheit, ihn wirklich ins Piratentum einzuführen ...
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Wyrd

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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Sa 10 Dez 2011, 12:24

Saalim deutete auf einige Bereiche der Karte, die er schraffiert hatte. "Von diesem Gebieten weiß ich, dass sie durchfahren werden." Er deutete auf einige der kleienren Inselgruppen "Allerdings werden diese Gewässer besodners gerne benutzt um Verfolger los zu werden, also kann ich nicht sagen welche Route genau genommen wird." Er deutete auf die eingezeichneten Fahrtrouten. " Das sind die meist genutzten Schmuggelrouten, wir haben also gute Karten dort jemanden zu erwischen." Der Finger wanderte zu den eingezeichneten schwarzen Kreuzen. "Das sind die Lager, die Jeremiah, Ulricsson und ich gefunden hatten. Sie werden ziemlich sicher nicht mehr genutzt werden, aber die neuen Lager wurden sicher in der Nähe eingerichtet, solange sie ihre Routen nicht komplett umwerfen wollten." Saalim lächelte, dann zeigte er auf die eingekreisten Gebiete. "Das hier sind die besten Punkte. Es sind Häfen in denen die Ware wahlweise an die Händler abgegeben wird, oder in denen sie ihre Quellen sitzen haben. Ihre Routen mögen sie ändern können, ihre Zulieferer aber nicht. Diese Art von Geschäftsbeziehung muss schließlich erst einmal ausgebaut werden. Hier haben wir die besten Chancen- und es sind unsere Anhaltspunkte welche Route genutzt werden wird."
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Basol
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Sa 10 Dez 2011, 13:30

Mit Schlepparbeiten tat sich Emily immer sehr schwer, doch das durfte sie nicht nach außen zeigen, sonst würden die Anderen sie für schwach halten. So schritt sie mit entschlossenen Schritten zu den Fässern, den Typen, der ihr zuzwinkerte, geflissentlich ignorierend und nahm das erste, kleine Fass, welches sie schnell und effizient zum Ziel brachte. Dann das zweite und so weiter.
Auch wenn ihr Herz heftig schlug und man ihr die Erschöpfung bereits deutlich ansah, hörte sie nicht auf, sondern quälte sich weiter. Wenn schon so ein Früchtchen wie Manuel mit dieser Aufgabe zurecht kam, dann würde sie es doch allemal.
Schließlich, als die Aufgabe abgeschlosen war, sank die Blonde erschöpft auf die Knie und atmete tief durch. Körperliche Arbeit konnte wirklich etwas sehr hässliches sein...
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Grim
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Sa 10 Dez 2011, 14:00

Jeanny folgte den Ausführungen des Shumalaners regungslos, einzig ihre Augen huschten über die Karte und folgten seinen Fingern als sie mal auf diese, mal auf jene Markierung wiesen. Sie dachte nach. Sie fuhr lange genug zur See um die Informationen, die Yeboah ihr lieferte, einordnen zu können. Besser vielleicht als dieser selbst. Doch sie würde keine voreiligen Schlüsse ziehen. Sie wusste genau, dass sie nur eine Chance hatten. Wenn Blutauge Wind davon bekam, dass sie hinter ihm her war - dass sie überhaupt noch am Leben war - dann würde aus der Jägerin schnell die Gejagte. Sie waren nicht stark genug um ihm direkt entgegen zu segeln. Noch nicht. Noch durften sie sich ihm nicht stellen. Sie mussten schnell, heimlich und brutal zuschlagen. Ein Misserfolg war nicht akzeptabel. Sie brauchte einen Plan. Einen wirklich guten Plan.
"Die Häfen scheiden aus", durchbrach sie nach einer Weile das Schweigen, "Wir können sie nicht auf ihrem eigenen Gebiet angreifen. Zu riskant. Wir müssen sie so abfangen, dass sie keine Chance zur Flucht haben..."
Sie setzte den Finger auf eine der Linien, folgte ihr von einem der Häfen aus. Und hielt bei einer der Inseln abrupt inne. Sie kannte die Insel. Kaum mehr als ein Brocken erkalteter Magma im Meer, aber vielleicht... Ja, es würde funktionieren. Und - nun gut! - riskant war es immer. Sie könnten es trotzdem drauf ankommen lassen. Sie musste darüber nachdenken.
"Danke dir, Solomon...", murmelte sie und nickte dem Mann zu. Mehr gab sie nicht preis.
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Redeyes
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Sa 10 Dez 2011, 15:47

Yango nickte. "Warum sollte ich?" es war mehr eine rhetorische Frage gewesen. "ich denke teilweise kann ich sogar nachfühlen, wie dir zumute ist..." Yango holte eine Flasche unter seinem Mantel hervor, entfernte den Korken und nahm eine kräftigen Schluck, was aber zufolge hatte, dass er ein zweimal husten musste und etwas murmelte das verdächtig nach "scheiss fussel" klang. "Wir sind beide keine Piraten und daher fremd mitten auf einem Piratenschiff und entsprechender Crew. Nicht dass ich mich beschweren will, allemal besser als der Knast und der Galgen, aber dennoch neu und fremd für uns. Wir müssen uns erst einmal zurechtfinden, du bist jung, dir gelingt das sicher in ein paar Wochen." Yango seufzte, aus dem jungen könnte vielleicht sogar noch ein richtiger Pirat werden, wenn jemand ihn unter seine Fittiche nahm, doch bei sich selbst sah er die Chancen weitaus weniger gut. "Doch gegen das Gefühl hilflos zu sein solltest du etwas unternehmen... du solltest lernen dich zu verteidigen, nicht nur weil wir hier unter Piraten sind, die ziemlich raue Sitten haben, sondern weil wir wohl oder übel auf Kaperfahrt gehen werden... und dabei wird nun mal nicht Schiffeversenken gespielt, sondern geentert, mit Musketen, Pistolen und Scharfen Klingen."
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Sa 10 Dez 2011, 17:54

Mit zwei großen Schritten war der Thurmer bei der blonden Frau angekommen. Er grinste breit, hielt ihr die Hand hin und zog sie auf ihre Beine.
"Meine Schöne, keine Müdigkeit vortäuschen." - Eine Wendung zum Rest der Mannschaft: "Auf! Erste Runde geht auf mich. Würde sagen, wir gehen zuerst mal ins Tiefenleuchten, das liegt am nächsten."
Er nahm einen tiefen Zug aus der Pfeife und nickte, wie zu sich selbst, deutete dann auf ein im Wind schaukelndes Schild an der Hafenpromenade, darunter eine Tür, die augenscheinlich in ein Kellergewölbe führte.
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Sa 10 Dez 2011, 21:41

Phillip sah Yango dabei zu, wie dieser einen Schluck aus seiner Flasche nahm. Selbst er konnte den Alkohol riechen - oder bildete es sich jedenfalls ein - weswegen er unbewusst das Gesicht verzog. Seit seinem ersten Becher Rum hatte er keinen Alkohol mehr getrunken und hatte er auch in nächster Zeit nicht vor. Als der Nirini Jita weitersprach blickte er ihn verwundert an. "Glaubst du wirklich, dass ich mich an das hier gewöhnen kann? Ich bezweifel das eher." Sein Blick wurde eine Spur ängstlicher, als der andere von den Dingen erzählte, die noch auf sie zukamen. "An wen sollte ich mich da wenden, wenn ich sowas lernen sollte? Ich glaub kaum, dass die anderen erpicht darauf sind, mir sowas beizubringen..."
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Redeyes
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Sa 10 Dez 2011, 22:03

"Ich glaube schon ja... je Jünger man ist umso leichter kann man sich noch an etwas neues gewöhnen..." Yango nahm noch einen Schluck. "Schau mich an... das einzige was ich kann ist mit dem Schwert zu Kämpfen... doch, was Seefahrt angeht, weis ich nichts.. von Piraterie wohl noch wenig... ich kann nicht einmal mit einer Muskete umgehen... dir würde es sicher leichter fallen das alles zu lernen. Und ich denke es währe für die ganze Crew hier von Vorteil, wenn du dich verbesserst... ich könnte dir zeigen, wie man mit einer Klinge umgeht, doch Seefahrt oder Musketen bin ich der falsche... vielleicht würdest du auch ein guter Kanonier abgeben, wer weis."
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   So 11 Dez 2011, 12:22

Die ganze Zeit hatte Orisha nur schweigend zugesehen wie ein Fass nach dem anderen im Bauch des Schiffes verschwand und den salzigen Geschmack der See vermischt mit den Ausdünstungen der Zacke genossen. Es war eine schöne Nacht und Hendriks Angebot versprach noch etwas Spaß zu später Stunde. Die Kombüse würde warten können, die Schüsseln würden schon keine Beine bekommen und über Bord hüpfen wenn sie eine Nacht ungewaschen herumstehen. Ob sich wer anderes daran stören würde? Ihr war es herzlich egal.
Kurz warf sie der blonden "Schönheit" ein hämisches Grinsen zu. Geschah ihr ganz Recht mal ein wenig an die Arbeit zu kommen und nicht nur ihr loses Mundwerk arbeiten zu lassen.
"Dann geht vor, Navigator." brummte sie hinter Hendrik, doch trat dann selber an ihm vorbei auf die Gangway und den Kai.
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Basol
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   So 11 Dez 2011, 13:19

"Ich kann alleine aufstehen, alter Mann!", schnaubte Emily zornig und ging einen Schritt zurück. Verdammt, was bildete sich der überhaupt ein? Wollte der etwa Kavalier spielen? "Diese Fässer waren doch federleicht, es war kein Problem, sie zu tragen. Um mich muss sich keiner Sorgen machen!"
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   So 11 Dez 2011, 14:22

Saalims Blick war Jeannys Finger bei seinem Weg über die Karte gefolgt. Die Insegruppe, bei der sie gestoppt hatte war von Ulricsson eingezeichnet worden. Er ächelte schief, denn er wusste, welcher von Blutauges Hunden dort vorbei segelte. Ulricsson würde sich freuen, wenn er hören würde, dass er die Gelegenheit bekam sich zu rächen. Der Schmuggler nickte seiner Kapitänin kurz zu. "Wenn Sie mich nicht weiter brauchen..." Er würde Hendrik suchen gehen. Ein wenig Unterhaltung bevor ihre große Fahrt begann würde nicht schaden.
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   So 11 Dez 2011, 14:24

"Dann ist ja gut. Ansonsten wärst du bestimmt recht nutzlos an Bord eines Piratenschiffes." Hendrik hob die Schultern kurz, wandte sich dann um und schlenderte Orisha nach. Der Schlag des Enterrsäbels gegen seinen Oberschenkel, als er die Gangway herunterstapfte, beruhigte ihn insofern, als dass er es lange nicht mehr gefühlt hatte und doch noch irgendwie gewohnt war. Trotzdem war der Gedanke an seine blutgetränkte Vorahnung irgendwie ... unangenehm. Er zog mit der Schwarzen gleichauf und nickte ihr zu.
"He, Smut. Glaubst du an Vorahnungen, Weissagung, sowas?"
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   So 11 Dez 2011, 14:52

"Jaja...", erwiderte Jeanny geistesabwesend und nickte Yeboah knapp zu. Damit durfte er sich als entlassen betrachten. Sie selbst jedoch machte keinerlei Anstalten, die Kombüse zu verlassen. Sie musste nachdenken. Über das, was ihnen bevor stand. Es war gefährlich. Gefährlicher als sonst. Ein Schiff zu entern war nie eine sichere Sache. Aber normalerweise war es nicht so schlimm, wenn man es nicht schaffte. Dann war einem Beute entgangen. Wenn sie diesmal versagen würden aber wäre Blutauge gewarnt. Es musste gelingen! Und umso ärgerlicher war es, dass die gute alte Sturmjäger jetzt irgendwo auf dem Grund der Parava verrottete. Mit ihr hätte Jeanny es sich jederzeit zugetraut. Die Albatross hingegen war neu. Sie kannte sie noch nicht wirklich, sie hatte sie nie im Gefecht eingesetzt. Sie konnte kaum einschätzen, was ihre Geschütze taugten. Aber was blieb ihr schon anderes übrig, als es drauf ankommen zu lassen? Zu den Seelen der Ertrunkenen beten, um guten Wind bitten. Und dann einfach gute Arbeit leisten. Das Schiff in der Bucht verstecken, warten und dann von achtern her angreifen. Ein Paar Kettenkugeln in die Takelage, einen gut gezielten Schuss auf den Großmast. Der Rest wäre Formsache. Wenn es ihnen denn gelang. Ansonsten? Ansonsten mussten sie beten, dass die Albatross schneller war als Blutauges Schiff...
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   So 11 Dez 2011, 17:34

Überrascht sah Phillip den Nirini Jita an. "Würdest du das wirklich machen? Das wär großartig...wenn ich mich irgendwie dafür revancieren kann, lass es mich bitte wissen." Er dachte darüber nach, welches Crewmitglied ihm den Umgang mit der Pistole beibringen konnte und entschied sich dafür, später oder morgen einmal Mao zu fragen. "Sollen wir wieder zu den anderen runterschauen?"
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   So 11 Dez 2011, 23:45

Ein wenig überrascht musterte sie den Navigator. "Das Schicksal gibt uns oft eine Aussicht auf das, was passieren könnte." Hätte sie ihm gar nicht zugetraut sich für solche Dinge zu interessieren oder hatte ihn das Traumkraut etwa phantasieren lassen? Wobei es ja nicht unbedingt unüblich war Rauschmittel für eine Zeremonie zu nutzen, doch wie sollte ein benebelter Geist erkennen können? Sie selber gab einem Traum nur wenig Beachtung, die waren ihr zu undeutlich und das meiste meist vergessen.
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   So 11 Dez 2011, 23:56

"Hmm. Hat erstmal wenig mit Schicksal zu tun. Kann auch nur sein dass meine Augen nicht mehr so gut bei Nacht sehen. Aber der Mond hat mir was blutrotes offenbart, und das gefällt mir nicht."
Nach einer kurzen Pause verlangsamte er seinen Schritt ein wenig: Er hatte bemerkt, dass er weiter ausgeschritten war und somit eine gute halbe Schrittlänge zwischen ihm und der Köchin war.
"Die Suppe war wirklich in Ordnung. Schön saftige Hühnerstücke. Ich werde dir mal einen Met von meinen Fässern ausgeben, wenn dir danach ist. Ich gehe mal davon aus, dass da wo die Suppe herkam noch mehr steckt."
Mittlerweile war die Shumalanerin wieder auf Schritthöhe mit ihm. Er nickte ihr zu und fuhr fort, zu reden.
"Also wenn du verstehst. Das war nicht schön. Ich hab ein unwohles Gefühl dabei, jetzt fortzufahren. Aber hier bleiben kann ich auch nicht mehr, dafür hab ich zu viele Zugeständnisse gemacht."
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Mo 12 Dez 2011, 20:42

Während Hendrik sich damit befasste über Schicksal zu reden hatte Manuel etwas Besseres zu tun: er musste schließlich dafür sorgen dass alle Säufer der Mannschaft zusammenkamen und sie so schnell wie möglich zechen gehen konnten. Unter anderem waren da noch die in der Kombüse und die auf dem Mast. In der Kombüse würde er gar nicht erst nachschauen. Jeanny würde nicht mitkommen wollen, und der neue Navigator hatte sich schon gründlich unbeliebt bei ihm gemacht. Wenn der hierbleiben würde wäre es für Manuel nur eine Erleichterung.
Aber die beiden auf dem Mast waren vielleicht bessere Saufbrüder. Der Alte mit der Stahlkeule hatte bestimmt schon fot tief in den BEcher geschaut, und der Junge würde noch viel lustiger werden.
"Kommt runter, ihr faulen Säcke! Das Bier in der Kneipe wird warm!"
Ungeduldig wippte er auf den Fußballen auf und ab, wartete darauf, dass sie endlich trinken gingen. Sicher, er hätte auch alleine losziehen können. Aber das war weniger lustig und weniger sicher. Wenn er erst einmal richtig betrunken war war Manuel ein umgänglicher Kerl, und eigentlich wartete er nur darauf, seinen unterschwelligen, ständigen Blutdurst anstatt in Lebenssaft in Alkohol zu ertränken.
Immer wieder sah er erwartungsvoll über die Reling zum nahen Ufer, das bis auf ein paar Meter vollständig von schiefen Häusern bedeckt war. Freudenhäuser, Kneipen, Bordelle, Trinkhöllen, Dirnenstuben, Sauflöcher und Freudenhäuser. Die redlicheren Unternehmen wie Seilereien, Segelnäher und so weiter befanden sich weiter hinten, tiefer auf der Insel, denn die Piraten hatten bei ihrer Landung nur drei Bedürfnisse: Trinken, Essen und Frauen. Es war profitabel, sie rasch zu stillen. Und Manuel wollte seine gestillt haben, und zwar bald. Langsam, aber sicher ging er auf die Gangway zu. Zur Not konnte er sich auch alleine betrinken, verdammtnochmal.
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Redeyes
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Di 13 Dez 2011, 00:54

Yango grinste. "Natürlich, ansonsten würde ich es dir ja nicht anbieten... aber sei dir bewusst das es nicht unbedingt ein leichtes Training wird." natürlich tat Yango dies nicht nur aus nächstenliebe, es ging ihm auch darum eine art aufgabe zu haben, sich selbst nicht nutzlos zu fühlen und wenn er dabei jemanden noch half warum nicht?
Gerade als er auf die frage von Pihllip antworten wollte hörte er von unten Manuel rufen. etwas überrascht blickte Yango nach unten. "nette einladung..." er blickte zu Phillip und zuckte dann mit den Schultern. Einer einladung einen zu trinken gehen konnte Yango schlecht abschlagen, auch wenns net die höflichste einladung oder aufforderung war. "mach dir mal nicht ins Hemd, bin ja schon auf dem weg..." Yango hatte absichtlich nicht Wir gerufen, Phillip sollte selber entscheiden können. Er selbst verlies jedoch das Krähennest und kletterte nach unten aufs Deck zurück. "gibt wer einen aus oder gibts in einer Kneipe billiger was zum Saufen?"
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Di 13 Dez 2011, 02:13

Phillips Blick hellte sich auf, als Yango seine Vermutung bestätigte und bekam auch keinen Dämpfer, als der andere meinte, dass das Training nicht leicht werden würde. Er war harte Arbeit gewohnt und hatte keinen Grund sich davor drücken zu wollen. Leicht zuckte er zusammen, als er vom Deck Manuels Stimme hören konnte, der sie beide zum trinken in eine der vielen Kneipen einlud. Kurz überkam ihn die schreckliche Vorahnung, dass der Pirat seine Andeutungen wahr machen würde, wenn er jetzt mit ihm in die Stadt ging, beruhigte sich aber wieder, als er sich ins Gedächtnis rief, dass er sicher nichts machen würde, wenn der Nirini Jita mitging. Als er merkte, dass Yango bereits nach unten kletterte, machte er sich selbst auch an den Abstieg und kam kurz nach ihm an Deck an. "Ich komm auch mit..." meinte er leise und unsicher. "Aber...aber ich hab kein Geld, um mir was zu kaufen..."
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Mi 14 Dez 2011, 23:45

Gerade noch hörte Manuel Phillips Einwand, bevor er von Bord ging. Unwitrsch wischte er ihn mit einer Handbewegung beiseite.
"Ich zahle."
Er war überrascht, als er das hörte. Obwohl er es gerade selber gesagt hatte. Nun ja, es war immerhin wichtig, den Jungen zum Trinken zu bekommen, und viel würde er wohl nicht vertragen. Außerdem hatte er dem armen Kerl, den er in der Gasse umgebracht hatte, auch den Geldbeutel abgenommen, und sein eigener war so etwa doppelt so schwer geworden wie vorher.
Ungeduldig lief er die Gangway hinab, hatte bald Orisha und Hendrik beinahe eingeholt. Die beiden schienen sich privat zu unterhalten. Fingen die beiden etwa etwas miteinander an? Nein, warhscheinlich nicht. Er meinte etwas von Schicksal zu hören, als er näher kam. Er sprach wohl eher in ihrer Eigenschaft als Kräuterhexe mit ihr.
Er machte seine Schritte länger, und bald war er halb neben ihnen.
"In welche Kneipe gehen wir? Das Kanonenrohr, da drüben, ist billig. Die Meerjungfrau, auf der anderen Seite, da, ist ganz gut."
Ihm persönlich war es recht egal. Vielleicht war die Meerjungfrau besser. Dort würde zumindest der Neue sich nicht ganz so abgestoßen fühlen, und auch mit geringerer Wahrscheinlichkeit ausgeraubt oder umgebracht werden. Wenn jemand das tat, dann er selber!
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Porphyrion
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Do 15 Dez 2011, 00:06

"Tiefenleuchten, Kurzer.", brummte Hendrik kurz angebunden und wies mit dem Arm zu dem Eingang des Kellergewölbes circa fünfzig Meter entfernt. Eine blaue Laterne leuchtete vor dem Abstieg und beleuchtete ein Schild mit einer krageligen Kreideaufschrift. "Freitag ist Muschelsuppentag. Und die Raucherei macht hungrig. Keine Sorge, der Schnaps ist billig, und Huren hat es auch. Sogar ganz hübsche Zimmer oben im Haus. Ich hab nur keine gesteigerte Lust auf Griebenschmalzbrot in irgendeinem anderen Laden."
Er stieß die Tür zur seite, und ein dichter, sogar für den tropischen Sommer der Zacke dampfiger Geruch von Rauch, Schnaps, Parfüm, Spiel, und gekochten Meeresfrüchten schlug ihnen entgegen. Stracks trat er in den Eingang und atmete tief ein. "Das, das ... ist der Geruch von Freude, Schönheit, und Sättigung. Kommt!"
Die Stufen gingen sich wie von allein. Verdammt, dieses Traumkraut machte hungrig!
Es war noch früh am Abend, also war nur milder Betrieb. Piraten kamen kaum vor Mitternacht von ihrem Tagwerk. Noch ein Ding, das Hendrik als jungen flüchtigen Händlerssohn gereizt hatte, als er das erste mal in einem Hafen eingelaufen war. Müsiggang tat so gut!
"Hendrik! Hendrik!" Das war Shanty. Der drahtig muskulöse Bastard zog an den anderen vorbei mit Hendrik gleichauf.
"Such uns einen Platz, Shanty. Ich bestelle Mir was zu essen und euch Rum."
"Alles klar! Die Dame, der Herr. Kommt schon! Da hinten ist noch was frei!"
Während Hendrik zur Bar ging, um zu bestellen und die hübschen Dinger daran in ihren engen, langen, unten etwas angedreckten Kleidern musterte, führte der junge Pirat Manuel und Orisha zu einem Tisch in der Ecke, der noch frei war, so dass Hendrik, als er, die rauchende Pfeife in einer Hand, eintraf, eine plaudernde Runde vorfand.
"Nun, was macht die Kunst?"
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Do 15 Dez 2011, 00:35

Yango musterte Manuel mit einem leicht verwirrten Blick und blickte dann wieder zu Phillip. "Das Angebot solltest du dir nicht entgehen lassen, wer weis wann es wieder kommt."
Dann machte er sich daran dem Dreiertrupp zu folgen. Aus Manuel wurde er irgendwie nicht richtig schlau, die Laune dieses Piraten konnte anscheinend in Sekundenbruchteile umschwenken, ob das nun gut oder schlecht war, Yango wusste es nicht.
Er kam kurz nach Hendrik, Orisha und Manuel in die Tiefenleuchte und blickte sich kurz um, das hier noch recht wenig los war störte Yango nicht, weniger Piraten bedeutete potenziell weniger Möglichkeiten ärger zu bekommen, auch wenn es natürlich nicht auszuschliessen war. Dann entdeckte er Orisha und Manuel und gesellte sich zu ihnen.
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Do 15 Dez 2011, 02:09

Phillip murmelte ein leises 'Danke', als Manuel verkündete, die Getränke würde er übernehmen und folgte Yango und den anderen in die Kneipe. Er wusste nicht, was ihn erwarten würde, dennoch war er positiv über die Tatsache überrascht, dass nur wenige Gäste in dem Lokal waren. So gab es etwas weniger zu befürchten. Er folgte dem Nirini Jita zu dem Tisch, an dem sich bereits einige Leute aus ihrer Crew versammelt hatten und setzte sich zu ihnen. Als Hendrik auf sie zu kam und eine Frage stellte, die er nicht einmal richtig verstand, blieb er einfach ruhig und sah sich neugierig um.
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Do 15 Dez 2011, 16:08

Noch eine ganze Weile blieb Jeanny in der Kombüse sitzen und brütete über Yeboahs Karte. Berechnete Kurse. Maß Strecken aus. Und wurde langsam immer nüchterner. Womit auch zugleich ihre Laune sank. Je klarer ihre Gedanken wurden, desto mehr ging ihre Stimmung in den Keller. Zweifel stiegen in ihr auf. Immer mehr Unwägbarkeiten fielen ihr ins Auge. Diese Routen... was brachten sie ihr schon? Es konnte Monate, Jahre dauern bis Blutauges Männer wieder an einem speziellen Punkt vorbei segelten. Das hatte das Schmugglergeschäft nunmal so an sich: es war unberechenbar. Das waren schließlich keine Handelsschiffe, die zu genauen Terminen Waren am einen Hafen abholen und dann auf immer dem selben Weg zum anderen Hafen bringen mussten. Und selbst wenn sie eines der Schiffe fanden brauchten sie Glück. Günstige Winde, etwa. Wenn der Wind falsch stand lagen sie in irgendeiner Bucht fest und kamen nicht von der Stelle während ihre Beute an ihnen vorbei trieb. Irgendwann fegte sie die Karte einfach achtlos beiseite, ließ sie halb überschlagen am anderen Ende des Tisches liegen. Sie brauchte jetzt erstmal einen Becher Rum! Dieser Zustand war ja nicht auszuhalten. Mit finsterem Blick verließ sie die Kombüse und stieg auf Deck. Wo niemand zu sehen war. Inzwischen war die Nacht endgültig herein gebrochen und am wolkenklaren Himmel standen die Sterne. Aber von ihren Leuten war nichts zu sehen. Wo war zum Beispiel dieser verdammte Schwarze Dämon, wenn man ihn mal brauchte? "Mao?!", rief sie ein wenig schärfer als beabsichtigt über Deck. Irgendwo musste der Bursche doch sein. Er musste ihr sagen, wo er den Rum hatte hinbringen lassen...
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BeitragThema: Re: [MSG] Black Tides - Seas of the Parava   Do 15 Dez 2011, 16:53

"Hier, Käpt'n", rief Mao zurück. Seine Stimme kam vom Hafen her. Der schwarze Riese war mit drei langen Schritten über die Planke an Deck. Er war vorhin mit Locaha fortgegangen, um sich die fünf Männer, die versprochen waren auszusuchen. Nacheinander stapften die fünf die Planke hoch und salutierten stumm vor Jeanny, um dann unter Deck zu verschwinden. Alles ging in absoluter Stille vor sich. Locaha schlenderte zum Deck hinauf und blieb außer Hörweite der beiden stehen.
"Diese Männer werden nicht für Euch sterben, Käpt'n. Sie werden für Euch töten", merkte Mao an. Trotzdem schien er nicht ganz glücklich mit den neuen Matrosen zu sein.

"Fünf Leben sind geschuldet. Fünf sollst du bekommen", flüsterte Locaha in Maos Ohr. Der schwarze Dämon war der Frau zu einer Kaschemme gefolgt. Sie hatte eine Tür aufgeschlossen. In dem dunklen Kellergewölbe dahinter standen dreißig Männer, regungslos in Reih und Glied. Wie Soldaten. Und dann hatte Locaha ihn vor die Wahl gestellt. Auch dies war ein Test. Mao hatte einen Mann gewählt, der ebenso groß war, wie er selbst. Einen kleinen, wendigen, der sich perfekt für den Ausguck eignen würde. Einen, der angeblich ein guter Kanonier war. Eine Klingentänzerin, tödlich im Ungang mit ihren Säbeln. Der letzte hatte genug Muskeln um kleinere Kanonen zu tragen.
"Warum gehorchen sie dir?", hatte er gefragt, obwohl er wusste, dass er die Antwort nicht hören wollte.
"Sie haben mir ihr Leben gegeben. Schau auf ihre Schultern, schwarzer Dämon." Tatsächlich hatte ein jeder der dreißig eine Tätowierung auf der Schulter. Bis auf zwei Paar Schwingen ließ sich nichts ausmachen.
"Hast du sie versklavt?"
"Versklavt? So ein harsches Wort. Nein, sie gehorchen mir, weil sie dem Handel zugestimmt haben. Weil sie es so wollten."

"Gibt es ein Problem, Käpt'n?"

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